„Wenn wir nicht reagieren, werden zwei Millionen Menschen weiter zusammengedrängt in Flüchtlingslagern leben müssen. Sie werden weiter an Hunger und Seuchen leiden und bleiben Vergewaltigungen und Morden schutzlos ausgeliefert. Ihr Leben liegt in unserer Hand!
Vor 60 Jahren, nach dem Holocaust, hat die Welt geschworen: NIE WIEDER – NEVER AGAIN! Nach dem Völkermord in Ruanda 1994 hat sie diesen Schwur wiederholt. Jetzt dürfen wir nicht länger darauf warten, dass diese Versprechungen erfüllt werden!“
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Nicht nur die früheren CIA-Kämpfer und deren Nachkommen halten sich aus Angst um ihr Leben im Dschungel versteckt. Auch einfache Hmong-Bauern, die einst in der Nähe der Dschungelverstecke lebten, mussten in den Dschungel fliehen. Sie wurden oft vom Militär verdächtigt, die sich
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Hambik Huasi – die Hüter des Regenwaldes und ihre InitiativeEinladungDienstag, 27.03.07, 19:00 Uhrim Kulturzentrum Helle Panke,Kopenhagener Str. 9(Prenzlauer Berg, S-/U-Bhf. Schönhauser Allee)Eine …
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Internationale Proteste gegen die Menschenrechtsverletzungen an Hmong in Laos scheinen Wirkung zu zeigen. Da die kritischen Berichte und dringlichen Aufrufe dem internationalen Ansehen von Laos sch…
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Seit 1993 hat die GfbV-International beratenden Status beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (UN). Neben der aktiven Teilnahme an den Sitzungen der verschiedenen UN-Kommissionen und -Arbeitsgruppen, internationalen UN-Konferenzen sowie neuerdings dem UN-Menschenrechtsrat nutzt die GfbV seit Jahren die Möglichkeit, schriftliche und mündliche Stellungnahmen zu einzelnen Themen- und Länderschwerpunkten abzugeben.
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Zeugenaussage von SHONGMA VANG: „Mein Name ist Shongma Vang, ich bin 27 Jahre alt und vom Volk der Hmong. Ich wurde in Chaoua Dai in Laos geboren und habe dort als Zivilist und Bauer gelebt. […]Am …
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Am 7. März 2007 gab die laotische Regierung in einer inszenierten Pressekonferenz bekannt, dass es den 16 Hmong, die am 26. Januar gewaltsam aus Thailand zurück nach Laos deportiert worden waren, gut gehe.
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Seit 2003 reißt die Welle der Angriffe auf Christen im Irak nicht ab: Sie werden Opfer von Entführungen, Vergewaltigungen und Morden, auf ihre Kirchen werden Bombenattentate verübt. Gerade in den letzten Monaten ist die Gewalt nochmals eskaliert. Die Christen werden Opfer systematischer Verfolgung auf Grund ihrer Religionszugehörigkeit.
Viele Assyro-Chaldäer erhalten Hassbriefe, in denen sie unter Todesandrohung aufgefordert werden, den Irak zu verlassen. Gerade nach dem Zitat von Papst Benedikt während seines Deutschlandbesuchs im September 2006 nahm diese Form der Schikane sprunghaft zu. Die Menschen getrauen sich nicht mehr in die Kirchen zu gehen. Mindestens 60% der Kirchen in Bagdad sind seit der Papstrede geschlossen.
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>>Ein aufrüttelndes Manifest gegen einen Krieg, an dem Europa durch sein Schweigen mitschuldig wird <>Eine präzise, unwiderlegbare Anklage gegen den von Putin begangenen Völkermord <<
Jean Ziegler,UN-Berichterstatter für das Recht auf Nahrung
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