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Rubrik: Hintergrund

Europa darf keine Zwangsumsiedlungen von Ureinwohnern in Laos fördern

Mindestens 60.000 Ureinwohner wurden seit dem Jahr 2000 im südostasiatischen Staat Laos aus Hochlandgebieten systematisch in das Tiefland umgesiedelt. Weitere 150.000 Angehörige indigener Völker so…

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Hmong-Flüchtlinge in Thailand

Nicht nur die Lage in Laos selbst, sondern auch die Situation der Hmong-Flüchtlinge im Nachbarland Thailand ist in höchstem Maße besorgniserregend.
Vor dem Hintergrund der anhaltenden schweren Menschenrechtsverletzungen an der ethnischen Gruppe der Hmong in Laos fliehen schon seit drei Jahrzehnten Hmong nach Thailand. Dort suchen sie nach jahrelangem Überlebenskampf, vom Hunger getrieben

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Opfer von Menschenrechtsverletzungen und Umsiedlungen

Neben den grausamen Menschenrechtsverletzungen, die an den Hmong im Dschungel von Laos seit Jahrzehnten begangen werden, ist diese ethnische Gruppe auch von einem anderen Problem maßgeblich betroff…

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Feili-Kurden, Khanaqin und Diala

Allgemeine Informationen über Feili-KurdenFeili-Kurden (Feyli, Faili oder Pahli, arabisch Al-Fayliah) sind eine zahlenmäßig große Gruppe der sog. Süd-Kurden, die überwiegend in Bagdad und in der ir…

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Morde und Morddrohungen an indigenen spirituellen Führern in Ecuador

Am 26. August 2006 wurden der junge Schamane Baltasar Cadena und seine 15- und 16-jährigen Söhne in der Nähe des Ortes Shell im ecuadorianischen Bundesstaat Pastaza von Soldaten überfallen. Der Vat…

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Rechte für Guaranì und Tupinikim

Seit 1967 besetzt der Konzern „Aracruz-Celulose“ das traditionelle Land der indigenen Völker Tupinikim und Guarani im südöstlich gelegenen brasilianischen Bundesstaat Espirito Santo. Die Ureinwohne…

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Gewalt gegen indigene Völker in Brasilien, 2003 – 2005

Der Indianermissionsrat (CIMI), eine der bedeutendsten Menschenrechtsorganisationen für die Rechte indigener Völker in Brasilien, hat am 30. Mai 2006 einen Bericht über „Gewaltanwendung gegen indigene Völker in Brasilien in den Jahren 2003 bis 2005“ vorgelegt.

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For a real peace: Ending the genocide!

Bosnia and Ruanda warn us: overcome indifference!


400,000 dead – 2.5 million expelled – 3.5 million threatened with starvation
„If we do not react, two million people will have to remain cooped up in refugee camps. They will continue to suffer from hunger and epidemics and remain victims of rape and murder. Their lives are in our hands!
60 years ago, after the holocaust, the world swore: NEVER AGAIN!

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ILO 169 – Das Wichtigste in Kürze (FAQ)

Was ist die ILO?Das Kürzel ILO steht für International Labour Organisation (ILO) bzw. Internationale Arbeitsorganisation. Die ILO wurde 1919 gegründet, hat ihren Sitz in Genf und ist heute den VN (…

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