In the whole of the Arctic the indigenous people are already confronted with the catastrophic consequences of the climate change. The results of the warming of the climate affect the safety on their roads and in their towns. They threaten to destroy their health and means of subsistence as well as their cultures and ways of life.
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Children and women are those hardest hit by the civil war, which has been raging in the North of Uganda for 19 years. United Nations sources show that some 1000 people die there every week as a result of civil war, human rights violations and the lack of humanitarian care. The UN sees the situation
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Im Sommer 1999 vertrieben Albaner die in Süd-Mitrovica lebenden Roma und Aschkali aus ihren Häusern. Wie fast überall im Kosovo schreckten sie auch hier nicht vor Folter, Vergewaltigung, Brandstiftung und Mord zurück. Ohne zu intervenieren sahen NATO-Truppen zu, wie 14.000 von 19.000 Häuser, insgesamt 75 Dörfer und Gemeinden der Roma und Aschkali, brutal zerstört wurden. Vertriebene, die nicht im Ausland Zuflucht suchen konnten, wurden im Auftrag der UNMIK (UN-Mission in Kosovo) in den Flüchtlingslagern Zitkovac, Cesmin Lug und Kablare untergebracht. Der Aufenthalt dort sollte ursprünglich auf 45 Tage begrenzt bleiben. Bis heute hat sich jedoch niemand die Mühe gemacht, nach einer menschenwürdigeren Lösung für die betroffenen 560 Männer, Frauen und Kinder zu suchen.
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Evo Morales Ayma was born on 26th October 1959 in the village of Lasllave near Oruro. School was six miles away on foot. There were no school benches. The children sat on piles of clay tiles. Only three of his seven siblings survived. „Often there was nothing to eat”, he remembers. „But we weren’t poor. It was the same for everyone.” At the age of 13 he went to Oruro and apart from going to school he worked in a bakery, earning money also as a bricklayer and trumpeter. When he was
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Evo Morales Ayma wurde am 26. Oktober 1959 im Dorf Iasllave bei Oruro geboren. Zur Schule waren es zehn Kilometer zu Fuß. Es gab keine Bänke. Die Kinder saßen auf Stapeln von Lehmziegeln. Nur drei von sieben Geschwistern überlebten. „Oft gab es nichts zu essen“, erinnert er sich: „Aber wir waren nicht arm. Das ging allen so.“ Mit 13 ging er nach Oruro und arbeitete neben der Schule in einer Bäckerei, verdiente Geld als Maurer und Trompeter. Als er zum Militärdienst eingezogen wurde, ging seine Familie in den Chapare, um Koka anzubauen. Auf dem Altiplano wollte man nicht mehr bleiben. „Wenn es auch der Frost war oder der Hagel, der unsere Ernte vernichtete, niemals war der Staat da oder die Regierung, um uns zu helfen. Mir wurde damals schon klar, dass wir selbst kämpfen mussten, dass wir dafür verantwortlich waren, uns selbst zu verteidigen.“
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Der nächste Präsident Boliviens wird Evo Morales heißen! Er ist nicht nur der erste Indígena in diesem Amt – sondern auch der Präsident, der mit dem überzeugendsten Mandat der demokratischen Geschichte Boliviens in den Palacio Quemado einzieht (der bisher Stimmstärkste, „Goni“ Sanchez de Lozada, bekam im Jahr 1993 35,5%): Das vorläufige Endergebnis liegt bei 54%, der Zweite, Jorge „Tuto“ Quiroga, liegt 25 Prozentpunkte zurück! Das ist eine Quasi-Revolution per Stimmzettel, die sicherlich auch Signalwirkung auf die Region haben wird.
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Mit immer neuen Gesetzen und Verordnungen schränken die chinesischen Behörden die freie Nutzung des Internets ein. Selbst der Schriftsteller George Orwell wäre beeindruckt gewesen angesichts des gigantischen Überwachungs- und Repressionsapparates, den die chinesischen Behörden aufbauen, um eine digitale chinesische Mauer zu errichten.
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GöttingenWarum engagiert sich die GfbV für den Frieden im Norden Ugandas?Kinder und Frauen sind die Hauptleidtragenden des seit 19 Jahren im Norden Ugandas andauernden Bürgerkrieges. Wöchentlich st…
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Seit 30.000 Jahren leben die Buschleute in der Kalahari. Als Jäger und Sammler haben sie ein friedliches Leben führen können. Den endgültigen Exodus plant nun aber die Regierung Botswanas für die wenigen noch auf ihrem Staatsgebiet verbliebenen Ureinwohner. Seit fast 20 Jahren versucht sie, die seit Mitte der sechziger Jahre auf dem extra für sie geschaffenen Kalahari-Wildpark (Central Kalahari Game Reserve) lebenden Menschen zu vertreiben. Das erste bekannte Ureinwohnervolk Südwestafrikas steht kurz vor der endgültigen Auslöschung. Von den einst über 50.000 im Reservat lebenden San waren nur etwa 2.200 übrig, als ihnen im Februar 2002 Wasser und Elektrizität abgestellt wurden. Die Vertriebenen wurden in 63 Umsiedlerdörfern untergebracht und werden mit Gewalt von einer Rückkehr abgehalten. Heute sind lediglich noch etwa 200-250 Buschleute im Reservat ansässig.
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