Große Augen und ein lächelndes Gesicht – ein kleiner Indianerjunge aus Peru mit einem bunten Papagei auf der Schulter ziert den Kalender „Lebenszeichen 2006“ der Gesellschaft für bedrohte Völker (G…
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Der ACIA-Bericht (2004) ist die bislang umfassendste wissenschaftliche Studie zum Klimawandel in der Arktis, in der indigenes und wissenschaftliches Wissen zum Tragen kommt und die Auswirkungen auf…
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Die Arktis ist wunderschön. Sie ist keine Wildnis, denn fast jeder Quadratkilometer ist genutzt, bekannt und benannt. Inuit-Jäger reisen Hunderte von Kilometern auf der Jagd nach Robben, Walrossen, Eisbären, Walen und Karibus. Unser reiches und lebendiges traditionelles Wissen wird von Generation zu Generation weitergegeben. Aber die Arktis ist auch zerbrechlich und verletzbar. Die globale Erwärmung verändert unsere Umwelt, die Globalisierung verändert unsere Wirtschaft und die Kommunikationstechnologie verändert unsere Perspektive.
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Link zum Adivasi-Projekt: „From Poverty to Power-Tea“:http://www.adivasi-tee-projekt.org/
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>> Das Eis erhält das Leben. Es bringt die Meerestiere aus dem Norden in unser Gebiet, und im Herbst vergrößert es unser Land. Wenn es entlang der Küsten gefriert, gehen wir hinaus aufs Eis, um zu fischen, Meeressäuger zu jagen und zu reisen… Wenn es anfängt, schneller aufzubrechen und zu verschwinden, dann hat das dramatische Folgen für unser Leben. << Caleb Pungowiyi Nome, Alaska
Umweltzerstörung durch Öl- und Gasförderung
Russland ist mit einem Fördervolumen von nahezu 500 Millionen Tonnen Erdöl allein im ersten Halbjahr 2005 größter Ölproduzent der Welt – mit oft verheerenden Folgen für Flora und Fauna und nicht zuletzt für die rund 40 Ureinwohnervölker in Sibirien und auf der Insel Sachalin. Ihre Lebensgrundlage ist unmittelbar bedroht. Acht bis zehn Prozent des russischen Erdöls sickern aus maroden Pipelines, verschmutzen Böden und Gewässer. Durch den Genuß von vergiftetem Fisch,
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A new forest code is set to reform forest utilisation in Russia. At the centre of this comprehensive package of laws is the privatisation of the forest areas for private use. Up until now the state has been the sole owner of the forest. The forest code continues what the land code of 2001 began: abolishing the established right of the population already settled there to use the land, pastures and now, the forest free of charge for there own use. These areas are being sold or leased. This also applies to anything built in the forest the indigenous population. This ruthless privatisation is threatening to deprive particularly the indigenous peoples of their livelihood.
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Russia is the world’s biggest oil and natural gas producer. With a delivery volume of almost 500 million tonnes in the first half of 2005 alone, (Russian Information Agency, RIA, 30 June 2005) it is the leading oil producer. Between 200 and 230 million tonnes of this are exported, soon this figure will rise to up to 270 million tonnes (RIA, 9 July 2005). Similarly, Russia intends to increase gas exports
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Dem erbitterten Widerstand vor allem der 7000 Gwich’in-Indianer aber auch renommierter Umweltorganisationen wie dem Sierra Club ist es zu verdanken, dass das Alaska National Wildlife Refuge ANWR noch nicht der Ölindustrie geopfert wurde. Seit 1957 steht diese „Serengeti der Arktis“, Kinderstube der ca. 130.000 Tiere umfassenden Porcupine-Karibu-Herde, unter Naturschutz. Die Tiere sind die wirtschaftliche und kulturelle Existenzgrundlage der Gwich’in,
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1. Leonard Peltier in Einzelhaft verlegt!Familie und Freunde des indianischen Bürgerrechtlers Leonard Peltier sind in großer Sorge um die Gesundheit des inzwischen 60 Jahre alten politischen Gefang…
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