PenzaNews führte ein Interview mit Dr. Kamal Sido, Nahostreferent der GfbV, zur Lage in Syrien.
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In einem Gastkommentar in der Fuldaer Zeitung äußert sich Dr. Kamal Sido, Nahostreferent der GfbV, zur Gewalt kurdischer Randalierer in Mannheim.
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Der Besuch der Delegation des Interamerikanischen Gerichtshofes für Menschenrechte (IDH) bei den Kichwa von Sarayaku in der Region Pastaza/Ecuador gilt schon jetzt als historisch. Der Präsident des Gerichtshofes und Vertreter verschiedener Institutionen kamen nach Sarayaku, um sich anlässlich des Verfahrens “Kichwa von Sarayaku vs. Ecuador“ vor dem IDH einen persönlichen Eindruck zu verschaffen.
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Seit mehr als 200 Jahren leben die Rohingya im Grenzgebiet Burmas. Bereits seit Jahrzehnten werden sie von der überwiegend buddhistischen bevölkerung ausgegrenzt.
Seit einem Vorfall vor wenigen Wochen eskaliert die Situation. Bei Ausschreitungen starben dutzende Menschen.
Über die historischen Hintergründe sprach GfbV-Asienreferent Ulrich Delius mit der österreichischen Zeitung „Der Standard“.
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In den letzten Jahren rangierte Dagestan, was die Zahl an Toten und Verletzten durch Anschläge von Terroristen sowie Racheaktionen der Polizei und Sicherheitsdienste anbelangt, im Vergleich mit den anderen Republiken des Nordkaukasus immer an der ersten Stelle.
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Nach fast einem Jahr ununterbrochener Proteste gegen das Assad-Regime ist in Syrien eine „Pattsituation“ entstanden: Trotz massiver Gewalt wird es dem Regime nicht gelingen, den Aufstand niederzuschlagen. Auch die Aufständischen sind nicht im Stande, die Diktatur zu Fall zu bringen, solange die große Mehrheit der Syrer nicht auf die Straßen geht und aktiv an der Antiregierungsbewegung teilnimmt. In einem Hintergrundartikel analysiert der GfbV-Nahostreferent Dr. Kamal Sido den „Arabischen Frühling“ in Syrien.
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Am 10. Dezember 2011, dem Tag der Menschenrechte, wurde der mauretanische Menschenrechtler und Vorsitzende der Anti-Sklaverei-Bewegung, Biram Dah, Abeid auf Vorschlag der GfbV mit dem Menschenrechtspreis der Stadt Weimar ausgezeichnet.
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Kabardino Balkarien liegt am Nordabhang des Kaukasus. Der höchste Berg des Hochgebirges, der Elbrus, liegt auf dem Gebiet der islamisch geprägten Republik. Hier leben rund eine Million Menschen, die zu etwa 50 Prozent den Kabardinern, zu elf Prozent den Balkaren sowie zu 25 Prozent den Russen und weiteren Minderheiten angehören.
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30.11.2011 Moskau: Organisation „Golos“ verunglimpftIn einem Artikel verunglimpft die Zeitung „Rossiskaja Gazeta“ die renommierte Organisation „Golos“, die seit 2000 für gerechte, freie und transpa…
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