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Rubrik: Info

Dr. Kamal Sido zur Situation der Aleviten in der Türkei
In Deutschland können Aleviten ihre Kultur noch Leben. In der Türkei geraten sie zunehmend unter Druck. Foto: Dr. Kamal Sido/GfbV

Dr. Kamal Sido zur Situation der Aleviten in der Türkei

„Das Herz eines Menschen zu berühren ist viel wertvoller als eine Pilgerstätte zu besuchen“, sagt ein kurdisch-alevitisches Sprichwort. Doch die alevitische Auslegung des Islam wird von vielen sunnitischen Islamisten in der Türkei als „gottlos“ verachtet.

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Kamal Sido über die Lage in der Türkei nach dem Putschversuch
Die Türkei mit Erdogan - wohin treibt das Land? Foto: Opendemocrazy via Flickr

Kamal Sido über die Lage in der Türkei nach dem Putschversuch

Themen sind unter anderem die Lage der Minderheiten, die Politik des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan und die Aussicht auf einen Ausgleich zwischen den verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen.

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10. Juli 2014: Der „Islamische Staat“ nimmt die nordirakische Stadt Mossul ein
Nach der Einnahme von Mossul durch den "Islamischen Staat" wurden christliche Immobilien mit dem arabischen Buchstaben „N“, markiert. „N“ steht für „Nasara“ und heißt übersetzt „Christen“. Was als "tödliches" Zeichen begann, ist jetzt zum Symbol des Widerstands und der Solidarität geworden. Und so zeigen auch Praktikanten und Mitarbeiter der GfbV ihre Solidarität mit den Assyrern/Aramäern/Chaldäern der Ninive-Ebene. Foto: GfbV

10. Juli 2014: Der „Islamische Staat“ nimmt die nordirakische Stadt Mossul ein

GfbV-Nahostreferent Kamal Sido erinnert an die Stadt Mossul im Norden des Irak.

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Leben der Mapuche in Chile geprägt von Razzien, Brutalität und ungerechter Justiz
Rafael Railaf von der Stiftung "FOLIL" hält während der 15. Sitzung des Ständigen Forum für indigene Angelegenheiten der Vereinten Nationen in New York die Flagge der Mapuche hoch. Foto: Mit freundlicher Genehmigung von "FOLIL"

Leben der Mapuche in Chile geprägt von Razzien, Brutalität und ungerechter Justiz

Yvonne Bangert, GfbV-Referentin für Indigene Völker, spricht über die Lage der Mapuche in Chile. Sie hat Bundespräsident Gauck gebeten, sich bei der chilenischen Regierung für einen offenen und ehrlichen Dialog mit den gut eine Million Mapuche einzusetzen.

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Das EU-Sudan-Abkommen über Flüchtlinge und Migranten
Der Staatschef des Sudan, Umar al-Baschir wird vom internationalen Strafgerichtshof per Haftbefehl gesucht. Foto: Andrew Heavens via Flickr

Das EU-Sudan-Abkommen über Flüchtlinge und Migranten

GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius analysiert das Abkommen zwischen der EU und dem Sudan.

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Ashaninka-Anführer Benki Piyãko ruft neues Umweltprojekt in Brasilien ins Leben
At work: Benki Piyako and Dr. Eliane Ferreira Fernandes - STP’s Brazil-expert - have been working closely for years. Eliane Ferreira Fernandes visits the region regularly. Photo: private

Ashaninka-Anführer Benki Piyãko ruft neues Umweltprojekt in Brasilien ins Leben

Die indianische Gemeinschaft der Asháninka im brasilianischen Bundesstaat Acre ist durch die Machenschaften illegaler Holzfäller und Drogenschmuggler aus dem nahegelegenen Peru gefährdet.

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GfbV-Nahostreferent über die Situation in Kobani
Kamal Sido vebrachte das Neujahrsfest Newroz in Kobane, wo er viele Mitglieder der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) traf. Auch diese junge Frauen sind im Kampf gegen den Islamischen Staat beteiligt. Foto: Kamal Sido

GfbV-Nahostreferent über die Situation in Kobani

GfbV-Nahostreferent Kamal Sido hat Bewohner die Bewohner Kobanis im Rahmen seiner Recherchereise durch Rojava-Nordsyrien besucht und berichtet von ihrem Willen, Kobani wieder aufzubauen.

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Erneut Sklaverei-Gegner in Mauretanien festgenommen
Brahim Bilal Ramdhane während eines Besuchs in Aachen im Juni 2012. Auf Einladung der GfbV nahm er dort an einer Veranstaltung im Rahmen des "Global Media Forums" der Deutschen Welle teil. Foto: Hanno Schedler/GfbV

Erneut Sklaverei-Gegner in Mauretanien festgenommen

Die mauretanischen Behörden verhafteten neun Mitglieder der Anti-Sklaverei-Organisation IRA-Mauritanie.

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Burmesische Regierung verbietet Nutzung des Begriffs „Rohingya“
© Jolie via Flickr

Burmesische Regierung verbietet Nutzung des Begriffs „Rohingya“

GfbV-Asienreferent Ulrich Delius spricht über die Folgen einer schlimmen Entscheidung.

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