„Wir bezeichnen diesen Platz hier als Gefängnis. Ich finde, da gibt es keinen Unterschied… Ich wollte nicht hierher kommen. Auch meine Eltern waren dagegen, aber die Regierungsbeamten haben sie gezwungen….“
Protestieren Sie gegen das unmenschliche Umsiedlungs-Programm!
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„Meine Kinder sind unschuldig!“, versichert Rebiya Kadeer, die in ihrer Heimat als „Mutter der Uiguren“ verehrt wird und heute in aller Welt für die Menschenrechte der Uiguren kämpft. Die Mutter von elf Kindern verbrachte selbst sechs Jahre in chinesischer Haft.
Bitte unterstützen Sie ihren mutigen Einsatz – appellieren Sie online an den chinesischen Premierminister Wen Jiabao und fordern Sie die Freilassung ihrer Söhne Ablikim und Alim Abdureyim sowie aller uigurischen politischer Gefangenen!
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In keinem anderen Land werden so viele Menschen bestialisch gefoltert, hingerichtet, in Arbeitslagern festgehalten. Nirgendwo werden mehr Menschen daran gehindert, sich frei im Internet und anderen…
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Mindestens fünf Angehörige des indigenen Volkes der Waorani starben am 10. Februar bei einem Massaker, das von illegalen Holzfällern im Yasuní-Nationalpark verübt wurde. Der ecuadorianische Regenwald und seine indigene Völker, die zum Teil in freiwilliger Isolation leben, sind in höchster Gefahr.
Bitte appellieren Sie mit uns an die ecuadorianische Regierung, den Nationalpark, die Waorani und die isoliert lebenden indigenen Völker zu schützen!
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Proteste gegen Flussumleitung gehen weiter – Hungerstreik von Dom Cappio beendet
Bischof Dom Cappio hat seinen Hungerstreik beendet. Doch der Widerstand gegen die „Trasposiçao“ des Rio São Francisco geht weiter: Die wichtigste Wasserquelle in der Halbwüste Nordostbrasiliens soll umgeleitet werden, um Plantagen von Großgrundbesitzern und Garnelenzuchtbetriebe zu bewässern. Damit wäre die Existenz Tausender Indianer und Afro-Brasilianer gefährdet, deren Felder und Fischgründe durch die Flussumleitung austrocknen würden. Fordern Sie die Regierung Lula da Silva auf, die Bauarbeiten einzustellen!
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„Befreit Mutter Erde!“ Indigene Völker im Süden Kolumbiens protestieren seit November 2007 mit Landbesetzungen dagegen, dass die Regierung zahlreiche Absprachen nicht eingehalten hat, die natürlichen Ressourcen des Landes rücksichtslos ausbeutet und den Einsatz der Indigenen für ihre Grundrechte mit unverhältnismäßiger Gewalt beantwortet.
Sie sind überzeugt, dass die Natur auf ihrer Seite steht: Zeitgleich mit den Landbesetzungen machte der Ausbruch eines Vulkans die Folgen des Raubbaus an der Natur deutlich. Da die ihn umgebenden Wälder aus Profitgier eingeschlagen worden waren, konnten sie für seine Lawinen keine Barrieren mehr bilden.
Kolumbien muss die Rechte der indigenen Völker respektieren! Bitte unterstützen Sie unseren an die kolumbianische Botschaft gerichteten Online-Appell.
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Die Ureinwohner vom Volk der Mangyan-Tagabukid leben auf der als „Galapagos der Philippinen“ berühmten Insel Sibuyan, die aufgrund ihrer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt Teil eines von der EU geförderten Naturschutzprogramms ist. Doch nun planen internationale Bergbauunternehmen auf der Insel großflächigen Nickelabbau: Das würde den Lebensraum der Ureinwohner für immer zerstören!
Bitte unterstützen Sie mit uns die Proteste der lokalen Bevölkerung gegen die geplanten Bergbauprojekte!
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Hier können Sie den Fragebogen als Pdf-Dokument herunterladen. Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Ihr GfbV-Team
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