In folgenden Städten wird eine Aktion zu unsererer Weihnachtskampagne für die verfolgten Christen im Irak stattfinden:
alphabetisch geordnet
- Altötting (84503*) 15. 12. von 8.30 Uhr – 12 Uhr, Am Hofmark; Herbert Barthel Tel. 08679 2815
- Bonn; Gabi Willert; E-Mail: Gabi.Willert@t-online.de oder Philipp Gorris: Tel.
0178 – 1363895
- Bad Säckingen (: 79713)13.12. von 17.30.-18.30 vor Kaufhaus May Fußgängerzone; Hans- Peter Karrer: Tel. 07761 4651
- Bamberg (896049); 13.12.; Susanne Batz Tel. 0915 74 86
- Barterode (37139); 1.12. Adventsmarkt Kirchenfoyer
- Berlin; 13.12. Weihnachtsbasar; Katinka Schmidt; Tel. 030 756 340 72
- Bredenbeck (30974); 1.12. Weihnachtsmarkt; Jürgen Clauß (ai); Tel. 05103 26 86
- Darmstadt (64283) 13.12 Luisenplatz 16 – 18 Uhr; Jörg Ruf: Tel. 06155 3341
- Donaueschingen (78166); Klaus Wiemer, Tel. 0771 34 00
- Dortmund 13.12. Westernhellweg; Renate Krökel; Tel. 0231 105 240
- Düsseldorf; 13.12. Ursula Hennig: ursula.hennig@CliffordChance.com
- Eichstätt (85072); 12.12. von 10-12 Uhr Marktplatz Eichstätt und von 12-14 Uhr Mensa der Uni Eichstätt;
- Engen (78234); 2.12.; Julia Grande; Tel. 07733/97072
- Fehmarn (23769); Armin Gräfingholt; Tel. 04371 25 82
- Hamburg; Nils Gerke: 040 32 50 874
- Karlsruhe 13.12.; Burkhard Gauly: Tel. 0721 75 86 40
- Koblenz I (56070); 13.12. 17 Uhr vor der Herz-Jesu Kirche; Rita Rudolph Tel. 0261 86320
- Koblenz II; Wolfgang Schlemmer: Tel. 0621 73 522
- Köln 13.12 von 17-18 am Römerbogen am Kölner Dom; Philipp Gorris: 0178 – 1363895
- Lahnstein (56112) 13.12. um 18 Uhr; Wolfgang Jungheim: Tel. 0261 968841
- Lüneburg (21339); Jörg Steinborn; Tel. 04131 71 21 54
- Melle (49324); 12.12. 10 – 12 Uhr St. Petri-Kirche; Dr. Eckart Meyer; Tel. 05422 42 585
- Münster 5.12. und 12.12. von 16.30-18 Uhr Kirchenfoyer (Sazstraße/Lambertiplatz 1) und 8.12. und 16.12. von 10-18 Uhr; Ulrike Kuhlmann: Tel. 0251 53 09 793
- Nürnberg; Benjamin Gall; Tel. 0163 97 18 489
- Papenburg (26871)Erich Wulfhorst: Tel. 04962 57 23
- Rastede (26180) ; AG für den Frieden; Michael Luttmer; Tel. 04402 92640
- Rot am See (74585); Hans Jürgen Kopkow; Tel. 07955 21 42
- Singen (78224) 13.12.; siehe Engen
- Seesen (38723); Karl Heinz Göple; Tel. 053 81 5520
- Sprendlingen (55576); Ev. Kirche 15.12. 11 Uhr; Heinz Schmidt; 06701 90 14 76
- Wiesloch (69168); Pfarrer Hans-Georg Schmitz; Tel. 06222 5 18 01
- Wolfenbüttel (38300); Gottesdienst; Magdalena Brasser; Tel. 05331 99 24 51
- Weimar (99421); Ausländerbeauftragte Frau Mühe; Tel. 03643 76 2766
- Weißenburg (91791); Ev. Luth. Pfarramt: Tel. 09141 97 460; Tel. 09141 97460
*Bei kleineren Städten/Ortschaften steht die PLZ hinter dem Ortsnamen in Klammern
‚Gern vermitteln wir den Kontakt zu den Organisatoren in den einzelnen Ortschaften (GfbV-Aktionsreferat: T. 0551 499 06-17, aktionen@gfbv.de)
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Seit dem Jahr 2000 stieg die Gewalt an Frauen in Guatemala dramatisch an – insgesamt wurden bis heute mindestens 3.200 Frauen brutal ermordet.
Die Opfer sind in erster Linie indigene Maya-Frauen. 10 Jahre nach der offiziellen Beendigung des Bürgerkrieges sind sie der Gewalt von durch den Krieg brutalisierten Männern schutzlos ausgeliefert, denn der guatemaltekische Staat geht den Morden nicht nach.
Bitte unterstützen sie die Maya-Frauen bzw. unseren Online-Appell an den neu gewählten Präsidenten Álvaro Colom Caballeros!
Zum Online-Appell
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Die Gesellschaft für bedrohte Völker ruft gemeinsam mit der Klima-Allianz zur ersten bundesweiten Klimaschutzdemonstration auf!
Wann: am 8.12.2007
Wo: in Berlin, Neurath (Kohlekraftwerk) und anderen Orten
Weltweit werden an diesem Klima-Aktionstag Menschen für eine konsequente Energie- und Klimapolitik auf die Straße gehen. Letztes Jahr gingen am 8.12. über 20.000 Menschen in London auf die Straße. Es wird höchste Zeit, dass wir in Deutschland ein Zeichen für eine entschlossene Klimaschutzpolitik setzen. Bis jetzt wird diese immer wieder von kurzsichtigen Interessen blockiert. Doch die Zeit drängt. Der Klimawandel hat bereits eingesetzt und betrifft vor allem indigene Völker und Menschen in den Entwicklungsländern.
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35 Städte und Gemeinden werden sich an der diesjährigen vorweihnachtlichen Menschenrechtsaktion der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) beteiligen: Am kommenden Donnerstag, den 13. Dezember, werden dort auf zentralen Plätzen, vor Kirchen oder Rathäusern Lichtermahnwachen an das erschütternde Schicksal der Christen im arabisch dominierten Teil des Irak erinnern. Außerdem folgen bundesweit zahlreiche Pastoren dem Aufruf der GfbV und informieren im Anschluss an ihre Advents-Gottesdienste und nach Konzerten in ihren Kirchen über die Christenverfolgung im Irak, berichten darüber in ihren hundertfach verteilten Pfarrbriefen oder sammeln Unterschriften zur Unterstützung der Flüchtlinge. Diese wurden durch systematischen Terror fanatischer Islamisten – durch Attentate, Verschleppungen, Vergewaltigungen, Bombenanschläge und Morddrohungen – aus dem Land getrieben.
Bitte kommen Sie zu unseren Aktionen!
In folgenden Städten gibt es eine Aktion
Bitte unterstützen Sie unseren Online-Appell an die deutsche Bundesregierung
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Ab dem 1.1.2008 soll eine neue Vereinbarung zwischen den Regierungen Schwedens und Norwegens die Weiderechte der schwedischen Sami in Norwegen klären. Die Sami fürchten zu Rechte weitere Einschränkungen. Norwegische Behörden hatten in den letzten beiden Jahren versucht, durch Schikanen gegen die Sami und ihre Rene Fakten zu schaffen. Bitte setzten Sie sich für die traditionellen Rechte der Sami ein. Beteiligen Sie sich an unserer E-Mail-Aktion. Schreiben Sie dem norwegischen Premierminister Stoltenberg.
Zur E-Mail-Aktion
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Wer sich Ende September den Protestzügen der burmesischen Mönche gegen die Militär-Junta angeschlossen hatte, riskierte viel: Viele verloren ihr Leben. Tausende wurden verhaftet. Nun droht ihnen jahrelange Haft unter unmenschlichen Bedingungen.
Wir müssen dafür sorgen, dass die schrecklichen Verhältnisse in Burma nicht wieder in Vergessenheit geraten!
In einer neuen GfbV-Kampagne fordern wir international energische Schritte, um den Druck auf Burmas Diktatoren zu erhöhen. Bitte unterstützen Sie unseren Online-Appell an Außenminister Steinmeier: Keine Geschäfte mit Burma! Auch nicht im lukrativen Energiesektor!
Zum Online-Appell
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Ablikim Abdureyim ist davon überzeugt, dass es vor Chinas Gerichten für ihn keine Gerechtigkeit gibt. Der 32 Jahre alte Uigure wurde im April 2007 zu neun Jahren Gefängnis verurteilt. Das Gericht warf ihm vor, sich für die Unabhängigkeit Osttur-kestans, die Heimat der Uiguren, eingesetzt zu haben. Doch die Prozessbeobachter waren sich einig: Ablikim wurde in einem unfairen Verfahren verurteilt, weil er der Sohn der bedeutenden uigurischen Menschen-rechtlerin Rebiya Kadeer ist. Sein „Geständnis“ war unter Folter erpresst worden.
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Zehntausende Mönche haben in den letzten Tagen in Burma für Demokratie und Menschenrechte demonstriert. Bei diesen Protesten ging es recht schnell nicht mehr um die drastische Erhöhung der Benzinpreise, gegen die sich die Bevölkerung zu Beginn der Demonstrationen im August 2007 wandte. Inzwischen fordern die Demonstranten ein Ende der Willkürherrschaft der Militärjunta, die für Vertreibungen, Massaker,
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Leonard Peltier, den manche auch schon den Nelson Mandela der Indianer Nordamerikas genannt haben, hat sich in den letzten Jahren immer wieder schriftlich geäußert – siehe http://lpdctexas.blogspot…
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