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Rubrik: Pressemitteilungen

Auflösung der PKK

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) sieht trotz der endgültigen Entscheidung der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), die Waffen niederzulegen und sich selbst aufzulösen, keine Bereitschaft der Türkei, ernsthafte Friedensverhandlungen mit den Kurden zu beginnen.

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„Drusen und Alawiten in Syrien haben Angst vor Gewalteskalation“

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zeigt sich angesichts der anhaltenden Gewalt gegen die alawitische Bevölkerung im Westen Syriens und die Angriffe auf die drusische Glaubensgemeinschaft im Süden des Landes alarmiert. Die Menschenrechtsorganisation fordert die neue Bundesregierung und das Auswärtige Amt auf, sich für ein Ende der Gewalt einzusetzen.

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Appell an neue Bundesregierung

Zum heutigen Amtsantritt der neuen Bundesregierung fordert ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis eine verantwortungsvolle Migrations- und Asylpolitik und einen neuen Ton in der Debatte über Zuwanderung.

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Earth Overshoot Day für Deutschland (3.5.)

Die Menschenrechtsorganisation Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt zum Earth Overshoot Day für Deutschland am 3. Mai vor den Auswirkungen des übermäßigen Ressourcenverbrauchs auf Länder im Globalen Süden und macht darauf aufmerksam, dass indigene Gemeinschaften überproportional unter den Folgen leiden.

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Filmvorführung und Gespräch in Berlin (5.5.)

Der Dokumentarfilm „Karuaras – die Menschen des Flusses“ beschäftigt sich mit dieser tiefen Verbindung und der Bedrohung, der sie ausgesetzt ist: Erdöllecks zerstören das ökologische Gleichgewicht des Río Marañon. Die Kukama-Frauen ziehen vor Gericht, damit der Fluss als Rechtssubjekt anerkannt wird.

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Trumps Ukraine-Deal wird keinen Frieden bringen

Die Menschenrechtsorganisation Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zeigt sich erschüttert über den von US-Präsident Donald Trump verkündeten „Deal“ mit Russland und warnt vor den Folgen für die indigene Bevölkerung der Krim.

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120 Jahre Vernichtungsbefehl gegen die Nama (22.4.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ruft die deutsche Bundesregierung anlässlich des 120 Jahrestags des Vernichtungsbefehls der deutschen Kolonialmacht gegen die Nama am 22. April dazu auf, eine rechtliche Anerkennung des Völkermords nicht weiter zu blockieren.

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Sudan-Konferenz hat Chance vertan

Als „vertane Chance zur Rettung der Zivilbevölkerung“ hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die „enttäuschenden Ergebnisse“ der internationalen Sudan-Konferenz in London kritisiert.

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In Syrien entführte Bischöfe

Zu Ostern erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an die Entführung des Erzbischofs der syrisch-orthodoxen Kirche, Mor Gregorius Yohanna Ibrahim, und des Erzbischofs der griechisch-orthodoxen Kirche, Boulos Yazigi, vor zwölf Jahren. „Die Verschleppung der beiden Bischöfe der nordsyrischen Metropole Aleppo steht exemplarisch für die Situation der christlichen Gemeinden und anderer Religionsgemeinschaften in Syrien.

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