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Rubrik: Pressemitteilungen

Würdigung von Schröder „unerträglich“

Die Aussage des neuen SPD-Generalsekretärs Matthias Miersch über eine Würdigung der Lebensleistung von Altkanzler Gerhard Schröder kritisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) als „rückwärtsgewandt und unerträglich“.

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Boliviens Zukunft in der Krise

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor den Auswirkungen der anhaltenden politischen Spannungen in Bolivien auf die indigenen Gemeinschaften und die Umwelt. Die Konflikte zwischen den politischen Akteuren lenken von den drängenden sozialen und ökologischen Problemen des Landes ab und bringen Bolivien an den Rand einer Krise.

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Wir trauern um unser Ehrenmitglied Dr. Rassoul Faki

Wir trauern um unser Ehrenmitglied Dr. Rassoul Faki

Die Menschen in der Kurdenregion Nordsyriens, aber auch in anderen Teilen Kurdistans, in der Ukraine und nicht zuletzt im Gebiet um Falkensee in Brandenburg haben einen guten Freund und großherzigen Helfer verloren: Dr. Dr. med. Rassoul Faki ist nach langer Krankheit am 28.10.2024 von uns gegangen. Auch uns hat die Nachricht vom Tod unseres geschätzten Freundes und Mitstreiters mit großer Trauer erfüllt. Wir sind dankbar für alles, was er für uns und für Menschen in Not getan hat.

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Regenwald in Peru soll trotz Protesten Landstraße weichen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor der Bedrohung Indigener Völker in Peru durch den Bau einer Straße durch den Amazonasregenwald. Die Landstraße UC-105 soll die Ortschaft Puerto Breu mit Nueva Italia in der Region Ucayali verbinden und bis zur brasilianischen Grenze gehen.

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Türkische Angriffe in Nordsyrien und Irak

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert das Schweigen der deutschen Bundesregierung zu den Angriffen des NATO-Mitglieds Türkei in Nordsyrien, in Irakisch-Kurdistan sowie in anderen Regionen des Nordiraks wie in dem vom Völkermord erschütterten yezidischen Kernland Sinjar. „Diese Angriffe sind ein klarer Bruch des Völkerrechts, dessen Einhaltung die Bundesregierung zu Recht von Russland einfordert. Wir erwarten eine klare Verurteilung dieser Angriffe und ein Ende jeglicher Unterstützung für diese Angriffe“, erklärte der GfbV-Nahostreferent Dr. Kamal Sido heute in Göttingen.

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Jahreshauptversammlung der GfbV
Der russische Menschenrechtsaktivist Oleg Orlov hat sich im Rahmen der GfbV-Jahreshauptversammlung ins Goldene Buch der Stadt Göttingen eingetragen. Auf dem Bild sind (v.l.n.r.) Burkhard Gauly (Vorstandsvorsitzender der GfbV), Oleg Orlov, Kaan Orhon (GfbV-Vorstandmitglied), Michaela Böttcher (stellv. GfbV-Vorsitzende), Bürgermeisterin Jutta Steinke, Abidine Ould-Merzough (GfbV-Vorstandsmitglied). Foto: Johanna Fischotter/GfbV

Jahreshauptversammlung der GfbV

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat sich der russische Menschenrechtsverteidiger und Friedensnobelpreisträger Oleg Orlov am Samstag, 26. Oktober, in…

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Anschlag auf Drohnenfabrik in Ankara

Nach dem gestrigen Anschlag auf die türkische Drohnenindustrie in Ankara fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine unabhängige internationale Untersuchung. Diese müsse klären, wer wirklich hinter dem Anschlag stecke: „Erdoğan und mit ihm der gesamte türkische Staat haben nicht einmal die Ergebnisse ihrer eigenen Untersuchung des Anschlags abgewartet, um mit der Bombardierung kurdischer Städte und Dörfer in Nordsyrien zu beginnen“, berichtete der GfbV-Nahostreferent Dr. Kamal Sido am heutigen Donnerstag in Göttingen.

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Appell zur Indien-Reise von Scholz

Kurz vor der Reise des Bundeskanzlers nach Indien am Donnerstag, 24. Oktober, appellieren die Organisationen „mehr Wert!“ und Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an Olaf Scholz, sich gegen eine Aushöhlung des Arbeitsrechts und für eine konsequente Bekämpfung von Schuldknechtschaft und anderen Formen von Zwangsarbeit in Indien einzusetzen. „Es kann nicht sein, dass Deutschland beide Augen zudrückt, wenn Arbeits- und Menschenrechte mit Füßen getreten werden, nur um weitere Wirtschaftsdeals zu schließen!“, mahnen die Organisationen in einem gemeinsamen Brief an Scholz.

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UN-Konvention zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Ein Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen ruft die deutsche Bundesregierung und alle UN-Mitgliedstaaten dazu auf, der Empfehlung der Völkerrechtskommission der Vereinten Nationen zu folgen und sich noch stärker für Verhandlungen über eine Konvention zur Verhütung und Bestrafung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit einzusetzen.

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