Anlässlich des Internationalen Tags der Roma hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gemeinsam mit der Harvard Law School, dem Bundes Roma Verband, der Voice of Roma, Ashkali and Egyptians …
Nama-Initiative zu grünem Wasserstoff in Namibia (9.4. bis 11.4.)
Führende Vertreter der indigenen Nama werden begleitet von der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in der kommenden Woche in Lüderitz/ǃNamiǂNûs in Namibia diskutieren, welche Chancen und Risike…
Anlässlich des 75. Jahrestages der Gründung der NATO am 4. April 1949 erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an die dunkle Seite in der Geschichte des nordatlantischen Militärbündniss…
Oleg Orlov in russischer Haft „menschenrechtswidriger Schikane ausgesetzt“
Als „menschenrechtswidrige Schikane“ hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Donnerstag die Behandlung von Oleg Orlov in russischer Haft angeprangert. „Dem Menschenrechtsverteidiger wird…
Kritik an China-Reise von Bayerns Ministerpräsident
„Markus Söder hat es bei seiner China-Reise bis jetzt versäumt, die massiven Verbrechen der Kommunistischen Partei anzusprechen“, kritisierte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Ausland…
Einladung zur Lesung auf der Leipziger Buchmesse am 24. März
Im Rahmen des Programms „Leipzig liest“ veranstaltet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine Lesung der krimtatarisch-ukrainischen Autorin Elnara Letova mit anschließendem Gespräch auf der Leipziger Buchmesse.
Appell anlässlich der möglichen EU-Beitrittsverhandlungen
Im Vorfeld der Entscheidung über die Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen mit Bosnien und Herzegowina hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am heutigen Mittwoch einen Appell an die relevanten Entscheidungsträger gerichtet. Die Menschenrechtsorganisation fordert die EU und die internationale Gemeinschaft dazu auf, die Demokratisierung des Landes zu unterstützen und die Umsetzung der Urteile des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) durch notwendige Reformen zu gewährleisten.
China treibt die systematische Zerstörung tibetischer Familien immer weiter voran. Vier von fünf jungen Tibetern sind mittlerweile in Zwangsinternaten der chinesischen Regierung untergebracht. Nach Monaten der Trennung weigern sich diese häufig, Tibetisch zu sprechen. In den Internaten ist Mandarin die dominante Sprache, Wissen über die tibetische Sprache, Kultur und Geschichte wird gezielt ausgelöscht.
36 Jahre nach dem Giftgasangriff auf die irakisch-kurdische Stadt Halabja am 16. März 1988 befinden sich die kurdischen Gebiete des Irak weiter in einer prekären Lage.