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Rubrik: Pressemitteilungen

Tag der Republik Westsahara (27.2)

Anlässlich des Tages der Westsahara am heutigen 27. Februar fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker erneut, dem sahraouischen Volk endlich das ihm seit Jahrzehnten zustehende Referendum über die Unabhängigkeit der Westsahara zu ermöglichen. Der 27. Februar sollte eigentlich ein Freudentag für das sahraouische Volk werden.

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Einladung zur Menschenrechtsaktion in Berlin (26.2.)

Gemeinsam mit Memorial Deutschland lädt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zu einer Solidaritäts- und Protestkundgebung vor der Russischen Botschaft in Berlin ein. Eine Stunde vor Verhandlungsbeginn wollen wir an diesem vorerst letzten Verhandlungstag dieses kafkaesken Prozesses gegen die politische Verfolgung von Oleg Orlow und für seinen unbedingten Freispruch demonstrieren. Orlow wurde wegen seines Protests gegen den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine angeklagt. Am Montag ist mit einem Urteil zu rechnen. Ihm droht eine mehrjährige Haftstrafe.

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Prozess gegen Oleg Orlov unter düsteren Vorzeichen

Mit großer Sorge beobachtet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den heutigen Prozesstermin gegen Oleg Orlov in Moskau. Am kommenden Montag soll der Prozess enden.

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Einladung zur Menschenrechtsaktion heute in Berlin (20.2.)

Gemeinsam mit Memorial Deutschland lädt die Gesellschaft für bedrohte Völker zu einer Protestkundgebung vor der Russischen Botschaft in Berlin ein. Anlass ist die Fortsetzung des politisch motivierten Verfahrens gegen Orlov wegen seines Protests gegen den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und der für den morgigen Mittwoch angesetzte Verhandlungstermin.

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Einladung zum Panel beim Cafe Kyiv (19.2.)

Bei der diesjährigen zweiten Auflage des Cafe Kyiv der Konrad-Adenauer-Stiftung veranstalten die Gesellschaft für bedrohte Völker und der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma das Panel Respect, Recognition and Rights of National Minorities and Indigenous Peoples in Ukraine: Roma, North Azovian Greeks and Crimean Tatars. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

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Institutionelle Angriffe auf Irakisch-Kurdistan

Die Gesellschaft für bedrohte Völker warnt vor zunehmenden politischen Angriffen auf den föderalen Status von Irakisch-Kurdistan. Radikalisierte schiitische und sunnitische Parteien und Milizen im Süden und im Zentralirak versuchen, der Region ihre Autonomie zu nehmen. Irakisch-Kurdistan ist zu einem einzigen Zufluchtsort für Millionen innerirakischer Flüchtlinge sowie für hunderttausende Menschen aus Syrien und dem Iran geworden. Selbst irakische Politiker und christliche Würdenträger wie der chaldäische Patriarch Kardinal Louis Sako und der ehemalige irakische Parlamentarier Mithal al-Alusi finden in Kurdistan Zuflucht.

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Einladung zur Menschenrechtsaktion in Wolfsburg (15.02.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker, der Weltkongress der Uiguren und die Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre fordern die Volkswagen AG nach den Enthüllungen über uigurische Zwangsarbeit beim Bau der VW/SAIC-Teststrecke in Turpan auf, öffentlich zu erklären, seit wann der Konzern von dem Einsatz der Zwangsarbeitskräfte wusste. Der Konzern muss sein Werk in Urumqi umgehend schließen und die Öffentlichkeit endlich lückenlos über uigurische Zwangsarbeit in seinen Lieferketten informieren.

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Einladung zur Menschenrechtsaktion in Berlin (15.2.)

Gemeinsam mit Memorial Deutschland lädt die Gesellschaft für bedrohte Völker zu einer Protestkundgebung vor der Russischen Botschaft in Berlin ein. Anlass ist das politisch motivierte Verfahren gegen Orlov wegen seines Protests gegen den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine.

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Save the Date: Workshop in Hannover (23.2.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker e.V., Gakondo e.V. und der Flüchtlingsrat Niedersachsen veranstalten einen Workshop über die angespannte Menschenrechtsituation in der Demokratischen Republik Kongo anlässlich der erneuten Vereidigung von Felix Tshisekedi als Präsident.

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