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Rubrik: Pressemitteilungen

Appell zur US-Reise des Bundeskanzlers

Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat gestern einen Appell an Bundeskanzler Olaf Scholz gerichtet. Die Menschenrechtsorganisation fordert den Kanzler darin auf, sich während seiner Reise in die USA, die er heute antritt, für die Freilassung von Leonard Peltier einzusetzen.

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Tansania: „UNESCO Mission in Maasai-Gebiet muss abgebrochen werden!“

Vom 3. bis 9. Februar prüft eine Mission der UNESCO in Tansania Vorwürfe von Menschenrechtsverletzungen bzgl. der Maasai in der Welterbestätte Ngorongoro Conservation Area (NCA). FIAN, Survival International Deutschland und die Gesellschaft für bedrohte Völker verurteilen, dass die Mission nicht öffentlich angekündigt wurde und die lokalen Maasai-Gemeinden und Vertreter:innen nicht angehört werden.

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Menschenunwürdige Haftbedingungen in den USA

Die Gesellschaft für bedrohte Völker fordert erneut die umgehende Freilassung von Leonard Peltier, der seit 48 Jahren in Haft sitzt. Im kommenden Herbst wird der schwer kranke indigene Aktivist 80 Jahre alt. Leonard Peltier wurde unter zwielichtigen Bedingungen verhaftet und auf Basis erpresster Zeugenaussagen verurteilt.

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Wahl-Parodie in Aserbaidschan (7.2.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat Bundeskanzler Olaf Scholz heute in einem Schreiben dazu aufgefordert, den aserbaidschanischen Diktator Ilham Alijew endlich in die Schranken zu weisen. Am 7. Februar lässt sich Alijew wieder zum Präsidenten wählen. Den eigenen Bürgern und dem gesamten Ausland führt er eine Schmierenkomödie auf. Denn was in Aserbaidschan passiert, kann man nicht einmal mit Augenzwinkern als Wahlen bezeichnen.

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Blockade des EU-Lieferkettengesetzes

Die Gesellschaft für bedrohte Völker ist schockiert von den Plänen der FDP, das EU-Lieferkettengesetz zu blockieren: Herr Lindner ist eine Schande für den Liberalismus und für Deutschland. Auf der einen Seite predigt er Freiheit, auf der anderen Seite blockiert er ein Gesetz, das Zwangsarbeit verbietet.

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Armenien und Aserbaidschan

Die Gesellschaft für bedrohte Völker begrüßt den Vorschlag eines Nichtangriffspaktes zwischen Armenien und Aserbaidschan. Die Initiative des armenischen Präsidenten Nikol Paschinjan für einen Nichtangriffspakt sowie einer wechselseitigen Rüstungskontrolle ist gut und wichtig. Das Auswärtige Amt sollte diese Initiative politisch unterstützen.

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Maasai-Vertreibungen in Tansania

Die Ngorongoro Conservation Area Authority hat den Abschluss eines Abkommens mit der chinesischen Regierung bekannt gegeben, das den Ausbau des Tourismus im Ngorongoro Naturschutzgebiet zum Ziel hat. In dem Heimatgebiet der Maasai, aus dem die tansanische Regierung das indigene Volk seit 2019 vertreibt, möchte sie nun den Tourismus ausbauen. Das führt ihr eigenes Argument, Natur- und Artenschutz vor übermäßigem menschlichem Einfluss zu schützen, völlig ad absurdum.

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China: Starke Reaktion auf Chinas Menschenrechtsverletzungen gefordert

Aus Anlass des am morgigen Dienstag (23. Januar 2024) stattfindenden Prüfverfahrens der Vereinten Nationen in Genf zur Menschenrechenrechtslage (Universal Periodic Review, UPR) in China veranstalte…

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Sechster Jahrestag des türkischen Einmarsches in Afrin (20.1.)

Anlässlich des sechsten Jahrestages des völkerrechtswidrigen Einmarsches der türkischen Armee in die syrisch-kurdische Region Afrin am 20. Januar 2018 stellt die Gesellschaft für bedrohte Völker Forderungen an die deutsche Bundesregierung: Sie muss die Invasion und anschließende völkerrechtswidrige Besetzung Afrins durch ihren NATO-Verbündeten Türkei öffentlich und unmissverständlich verurteilen und den Rückzug der türkischen Armee und der von der Türkei unterstützten islamistischen Söldner aus Afrin fordern.

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