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Rubrik: Pressemitteilungen

EU-Westbalkan-Gipfel (13.12.)

Vor dem EU-Westbalkan-Gipfel am 13. Dezember in Brüssel fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker die Staats- und Regierungschefs der EU auf, entschieden gegen nationalistische und autokratische Kräfte auf dem Westbalkan vorzugehen. Angesichts der ernsten Lage in den Ländern des Westbalkan muss die EU Führungsstärke zeigen und konkrete Maßnahmen ergreifen.

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Einladung zur Menschenrechtsaktion in Berlin (13.12.)

Gemeinsam mit der Organisation Memorial lädt die Gesellschaft für bedrohte Völker zu einer Mahnwache vor der Russischen Botschaft ein. Die Mahnwache findet am Vortag des Revisionsverfahrens gegen Oleg Orlov statt. Dem russischen Menschenrechtsaktivisten, der mit seiner Organisation Memorial 2022 den Friedensnobelpreis erhalten hat, drohen drei Jahre Haft. Zur Mahnwache laden wir Sie herzlich ein.

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Einladung zum Vortrag in Berlin (13.12.)

Seit Juni 2022 werden die Maasai im Norden Tansanias mit Gewalt aus ihren angestammten Gebieten in der Nähe des Serengeti-Nationalparks vertrieben. Tansanische Behörden gehen rechtswidrig gegen die indigenen Maasai vor, um Platz für Großwildjagd und vorgeblichen Naturschutz zu machen. Der Maasai-Anwalt Joseph Oleshangay, der am 10. Dezember mit dem Menschenrechtspreis der Stadt Weimar ausgezeichnet wird, berichtet aus erster Hand über die gewaltsamen Vertreibungen. Dazu sind Sie herzlich eingeladen.

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Einladung zur Aktion für Menschenrechte in Berlin (10.12.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker unterstützt die Gedenkveranstaltung der Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter zum 75. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

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VW-Werk in uigurischer Region Xinjiang

Jüngst veröffentlichte die Volkswagen AG die Ergebnisse ihres lang erwarteten Audits des VW-SAIC-Werks in Ürümchi, der Hauptstadt der uigurischen Region Xinjiang / Ostturkestan. Das Audit sollte die Beratungsfirma des ehemaligen Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung, Markus Löning, die eine Anwaltskanzlei in Shenzhen damit beauftragte. Nach monatelanger Ankündigung und Anmeldung gab es Gesprächen mit Beschäftigten. Löning zufolge förderten diese Gespräche in der Fabrik keine Hinweise oder Belege für Zwangsarbeit zutage.

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Tag der Menschenrechte (10.12.)

Am Tag der Menschenrechte am 10. Dezember erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker an die unverbrüchliche Universalität der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die vor nunmehr 75 Jahren verkündet wurde. Nach wie vor müssen Menschen für die Rechte streiten, die ihnen eigentlich unbestritten zustehen. Besonders für Angehörige ethnischer und religiöser Minderheiten sowie indigener Völker ist das ein täglicher Kampf.

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Unabhängigkeitstag Tansanias (9.12.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker macht anlässlich des Unabhängigkeitstag der Vereinigten Republik Tansania am 9. Dezember auf die fortwährenden Menschenrechtsverletzungen im Land aufmerksam. Für die tansanische Bevölkerung ist der Kolonialismus noch lange nicht aufgearbeitet. Noch immer kämpfen sie gegen die Symptome der Kolonialzeit an, die einfach nicht abklingen wollen.

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Einladung zur Mahnwache in Berlin (6.12.)

Anlässlich des 75. Jahrestags der Verabschiedung der „Konvention zur Verhütung und Bestrafung von Völkermord“ erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an vergangene Genozide und macht auf laufende Völkermorde aufmerksam. Die Menschenrechtsorganisation appelliert eindringlich an die politisch Verantwortlichen, sich konsequent gegen Völkermordverbrechen überall auf der Welt einzusetzen.

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Bundesarbeitsminister Heil besucht Adidas (05.12.)

Anlässlich seines anstehenden Besuches bei der Adidas AG hat die Gesellschaft für bedrohte Völker an Bundesarbeitsminister Hubertus Heil appelliert, mit dem Sportartikelhersteller über mögliche uigurische Zwangsarbeit in seinen Lieferketten zu sprechen. Adidas sponsort die Fußball-Europameisterschaft 2024 in Deutschland.

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