Zum Inhalt springen

Rubrik: Pressemitteilungen

Menschenrechtspreis der Stadt Weimar

Der Maasai-Anwalt und Träger des renommierten Weimarer Menschenrechtspreis 2023, Joseph Moses Oleshangay, reist vom 8. bis 16. Dezember durch Deutschland. Er möchte während seiner Reise hierzulande auf die staatlich organisierte Vertreibung der indigenen Maasai-Gemeinschaft in seiner Heimat Tansania im Namen des Naturschutzes aufmerksam machen. Dafür steht er während seines Aufenthaltes für Interviews zur Verfügung.

# Pressemitteilungen# Termin

Mehr

Schauprozess gegen Yuande Ding

Am morgigen 28. November muss der Teebauer Ding Yuande im Rahmen eines Schauprozesses vor dem Gericht des Landkreises Wulian der Stadt Rizhao erscheinen. Als Praktizierender der Meditationsbewegung Falun Gong hat er für sich selbst einen Meditations- und Kultivierungsweg gefunden, der dem Atheismus und Materialismus der diktatorischen Kommunistischen Partei Chinas entgegensteht.

# Pressemitteilungen

Mehr

30 Jahre PKK-Verbot (27.11.)

Anlässlich des 30. Jahrestages des Verbots der kurdischen Arbeiterpartei PKK am 27. November 1993 fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker einen anderen Umgang mit dem Verbot. In den vergangenen Jahren haben wir immer wieder die Aufhebung des Verbots gefordert. Diese Forderung zu wiederholen hat derzeit keinen Sinn. Denn auch die jetzige Bundesregierung steht fest an der Seite des türkischen Staates und zeigt immer wieder Verständnis für dessen Gewalt gegen Kurden in der Türkei sowie für die völkerrechtswidrigen Kriege in Nordsyrien und die Angriffe auf den Nordirak.

# Pressemitteilungen

Mehr

Demokratie in der Krise

Die Vereinten Nationen sollen das Amt eines Sonderberichterstatters für Demokratie einführen. Das fordern über 80 zivilgesellschaftliche Organisationen in einer gemeinsamen Erklärung, die heute veröffentlicht wurde. Auch die Gesellschaft für bedrohte Völker gehört zu den Unterzeichnenden. Dem Dokument zufolge ist „die Demokratie bedroht und der Autoritarismus auf dem Vormarsch.“

# Erklärung# Pressemitteilungen

Mehr

Protest gegen Erdogan-Besuch
GfbV protestiert vor Schloss Bellevue gegen den Erdogan-Besuch - Foto: Tabea Giesecke / GfbV

Protest gegen Erdogan-Besuch

Die Gesellschaft für bedrohte Völker und das Syrian Kurdish Diaspora Network in Europe e. V. haben heute gemeinsam in Berlin gegen den Besuch von Recep Tayyip Erdoğan demonstriert. Der türkische Präsident ist ein islamistischer Hassprediger. Auf sein Geheiß begeht die türkische Armee täglich Kriegsverbrechen an ethnischen und religiösen Minderheiten.

# Pressemitteilungen# Termin

Mehr

Internationaler Tag der Kinderrechte (20.11.)

Zum Internationalen Tag der Kinderrechte am 20. November beklagt die Gesellschaft für bedrohte Völker die Situation von Roma-Kindern in der Ukraine. Krieg und Vertreibung treffen die Kinder der Roma-Gemeinschaft in der Ukraine besonders hart. Roma waren schon vor dem Krieg die ärmste Bevölkerungsgruppe mit niedrigen Bildungschancen.

# Pressemitteilungen

Mehr

Wegen Verstößen gegen das Völkerstrafrecht

Der in der syrisch-kurdischen Region Afrin geborene deutsche Notarzt Dr. Akram Nasan (66) hat in dieser Woche Strafanzeige gegen den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan erstattet. Die Anzeige nach §7 und §120 VStGB in Verbindung mit §12 StGB haben auch die Kurdische Gemeinde Deutschland e.V. und die Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. unterzeichnet und unterstützt.

# Pressemitteilungen

Mehr

Einladung zu zwei Protestaktionen in Berlin (17.11.)

Trotz menschenrechtlicher Kritik und Appellen aus der Zivilgesellschaft wollen der Bundespräsident und der Bundeskanzler am Freitag den türkischen Staatspräsidenten Erdoğan empfangen. Die Gesellschaft für bedrohte Völker und der Verein „Syrian Kurdish Diaspora Network in Europe e. V.“ laden Sie zu zwei Protestaktionen gegen diesen Besuch ein.

# Pressemitteilungen

Mehr

Erdogan im Kanzleramt

Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat heute an alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages appelliert, den Bundeskanzler per Beschluss zu zwingen, den türkischen Staatspräsidenten Erdoğan auszuladen. Der für den 17. November geplante Besuch wäre ein fatales Signal an alle Feinde der Freiheit und der Menschenrechte und würde dem Ansehen Deutschlands schaden.

# Pressemitteilungen

Mehr