Zum Inhalt springen

Rubrik: Pressemitteilungen

Warnungen vor Eskalation im Sudan ignoriert

Angesichts der äußerst bedrohlichen Lage im Sudan mit heute schon hunderten Toten, über 1.000 Verletzten und rund 20.000 Flüchtlingen hat die Gesellschaft für bedrohte Völker am Freitag schwere Vorwürfe gegen die internationale Gemeinschaft erhoben. Sie habe Warnungen demokratischer Aktivisten und internationaler Beobachter ignoriert.

# Pressemitteilungen

Mehr

Gewalt gegen Indigene in Peru

Am vergangenen Samstag, den 8. April, wurde der Asháninka-Vertreter Santiago Contoricón Antúnez aus der indigenen Gemeinschaft Puerto Ocopa, Bezirk Río Tambo, Provinz Satipo, im zentralen Dschungel von Peru, ermordet. Laut dem peruanischen interkulturellen Kommunikationsdienst SERVINDI wurde er in seinem eigenen Zuhause gegen 19.30 Uhr in den Kopf geschossen. Die Mörder konnten daraufhin auf einem Motorrad flüchten.

# Pressemitteilungen

Mehr

Gedenkveranstaltung für Herero und Nama (22.4.)

Am 22. April gedenken die Nachfahren der Herero und Nama in !Nami≠nûs, Namibia, des Genozids durch das Deutsche Kaiserreich. Die Gesellschaft für bedrohte Völker engagiert sich seit Jahren für die Interessen der Nachfahren der Opfer dieses Völkermordes und wird die Veranstaltung vor Ort begleiten. Die deutsche Bundesregierung hat dieses schreckliche Verbrechen immer noch nicht völkerrechtlich bindend anerkannt. Sie sperrt sich weiter gegen echte Reparationszahlungen und versteckt sich hinter einer windelweichen „gemeinsamen Erklärung“.

# Pressemitteilungen

Mehr

Mandäer im Irak brauchen mehr Unterstützung

Die Mandäer im Irak benötigen dringend weiter Schutz und Unterstützung. Im persönlichen Gespräch mit dem Nahostexperten der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), Kamal Sido, appellierten das Obe…

# Pressemitteilungen

Mehr

Internationaler Tag der Roma

Anlässlich des heutigen Internationalen Tages der Roma erneuert die Gesellschaft für bedrohte Völker ihre Kritik an der diskriminierenden Behandlung der Roma, Aschkali und Balkan-Ägypter, die in bleiversuchten Flüchtlingslagern im Kosovo leben mussten. Seit zehn Jahren lavieren sich die zuständigen Institutionen aus der Verantwortung. Sie wollen die 600 Betroffenen nicht entschädigen, obwohl sie für deren Leid eindeutig verantwortlich sind.

# Pressemitteilungen

Mehr

„Islam oder Tod“

Islamistische Milizen, die im Auftrag der Türkei die nordsyrische kurdische Region Afrin kontrollieren, zwingen Angehörige religiöser Minderheiten dort zum Übertritt zum Islam. Diese Zwangsislamisierung unter anderem der yezidischen Minderheit ist seit der völkerrechtswidrigen Besatzung der Region vor fünf Jahren Gang und Gäbe, wie die Gesellschaft für bedrohte Völker berichtet

# Pressemitteilungen

Mehr

IOC-Präsident Bach schadet der deutschen Außenpolitik!

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und seines Präsidenten Thomas Bach, russische Sportler wieder zu den Olympischen Spie…

# Pressemitteilungen# Sport

Mehr

Zusatzvereinbarung zum EU-Mercosur-Freihandelsabkommen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker sieht in der geleakten Zusatzvereinbarung zum geplanten EU-Mercosur-Abkommen keinen ausreichenden Schutz für die indigenen Völker in den Ländern des Mercosur-Blocks. Die Zusatzvereinbarung wird die negativen Auswirkungen der Ausdehnung der industriellen Landwirtschaft durch das Abkommen nicht aufhalten.

# Pressemitteilungen

Mehr

Einladung zur Menschenrechtsaktion in Berlin (25.3.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) unterstützt die Menschenrechtsaktion der in Berlin lebenden Kurden aus Afrin und ihrer Freunde gegen die willkürliche Gewalt der Türkei und ihrer islamis…

# Pressemitteilungen# Termin

Mehr