Anlässlich des heutigen Unabhängigkeitstages Namibias erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker an die deutsche Verantwortung für den Völkermord an den Herero und Nama. Die Bundesregierung erkennt ihn bis heute nicht völkerrechtswirksam an und versucht, sich aus der Verantwortung zu lavieren.
Wolfs- und Kriegskinder. Geschichte, Erinnerung und Gegenwart im und nach dem Zweiten Weltkrieg
Bei einem von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) veranstalteten wissenschaftlichen Symposium am Donnerstag, den 23. März 2023 am Berliner Standort der bpb, Friedrichstraße 50, in 10117 Berlin, diskutieren internationale Expert/-innen die vielfältigen Erfahrungen von Kindern in Mittel- und Osteuropa im und nach dem Zweiten Weltkrieg.
Einladung zur Menschenrechtsaktion in Berlin (16.3.)
Im Vorfeld des fünften Jahrestages der völkerrechtswidrigen Besetzung der nordsyrischen Kurdenregion Afrin am 18. März 2018 durch das NATO-Mitglied Türkei veranstaltet die Gesellschaft für bedrohte Völker eine Mahnwache vor dem Auswärtigen Amt in Berlin. Dazu laden wir Sie herzlich ein.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker trauert um ihr langjähriges Beiratsmitglied Ernst Tugendhat. Der Philosoph und konsequente Fürsprecher für verfolgte und bedrohte Minderheiten verstarb gestern im Alter von 93 Jahren.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker fordert die deutsche Regierung eindringlich dazu auf, sich stärker gegen die Zerstörung tibetischer Familien durch die Kommunistische Partei Chinas zu engagieren.
Wenn Bundesaußenministerin Annalena Baerbock ihre eigene Maxime einer feministischen Außenpolitik ernst nimmt, muss sie bei ihrer Reise in den Irak und Irakisch-Kurdistan die Lage der Yezidinnen ansprechen. Das forderte die Gesellschaft für bedrohte Völker am heutigen feministischen Kampftag in Göttingen.
Der Weltkongress der Uiguren (WUC) und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) haben am Dienstag die Umstände des Besuches von VW-Vorstandsmitglied Ralf Brandstätter und die Haltung des Konzern…
Anlässlich des Jahrestages des russischen Angriffs auf die Ukraine hat die Gesellschaft für bedrohte Völker zu konsequenter Solidarität mit der Ukraine aufgerufen. Die Bundesregierung müsse aus den schweren Fehlern der früheren Russlandpolitik lernen.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker ist enttäuscht vom Umgang des Bundespräsidialamtes mit der Gedenkveranstaltung für die Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien. Die Kurdische Gemeinde Deutschland wurde von der Veranstaltung ausgeschlossen.