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Rubrik: Pressemitteilungen

Kanzler Scholz reist nach China (3. & 4.11.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert Bundeskanzler Scholz auf, bei seiner für den 3. und 4. November geplanten China-Reise auf die Mitnahme einer Wirtschaftsdelegation zu verzichten.

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Veranstaltung bei der Alternativen Rohstoffwoche (17.10.)

Im Rahmen der „Alternativen Rohstoffwoche“ lädt die Gesellschaft für bedrohte Völker gemeinsam mit dem Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre e.V. sowie dem Institut für Ökologie und Aktions-Ethnologie e.V. zu einer hybriden Veranstaltung ein.

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Geflüchtete aus dem Iran in Irakisch-Kurdistan

Die Gesellschaft für bedrohte Völker appelliert an die deutsche Bundesregierung, kurdischen Flüchtlingen aus dem Iran zu helfen, die sich in Irakisch-Kurdistan befinden. Nach Angriffen der iranischen Revolutionsgarden brauchen sie dringend humanitäre Hilfe: Durch Beschuss und Bombardierungen in den vergangenen Tagen sind hunderte Menschen obdachlos geworden, vor allem Frauen, Kinder und alte Männer.

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GfbV-Aktion vor der russischen Botschaft
GfbV-Demo vor der russischen Botschaft - 07.10.2022 - Foto: Tabea Giesecke

GfbV-Aktion vor der russischen Botschaft

Anlässlich des 70. Geburtstages von Wladimir Putin hat die Gesellschaft für bedrohte Völker heute vor der russischen Botschaft in Berlin demonstriert. Unter dem Motto „Putin feiert, wir trauern um seine Opfer“ zeigten die Protestierenden Bilder von politisch Engagierten und Medienschaffenden, die der Kreml seit Putins Amtsantritt verfolgen, verhaften oder ermorden ließ.

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Sieg für Verteidiger des Völkermordes

Die Gesellschaft für bedrohte Völker ist äußerst enttäuscht vom gestrigen Abstimmungsverhalten der Staaten im UN-Menschenrechtsrat. Autoritäre Regime verhinderten gemeinsam eine Debatte über die Verbrechen der chinesischen Regierung an den muslimischen Turkvölkern in der Region Xinjiang / Ostturkestan.

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Einladung zur Demonstration am Geburtstag des russischen Diktators (7.10.)

Zum 70. Geburtstag des russischen Machthabers Wladimir Putin veranstaltet die Gesellschaft für bedrohte Völker eine Aktion vor der russischen Botschaft in Berlin. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

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Wahlen in Bosnien und Herzegowina (2.10.)

Am 2. Oktober finden in Bosnien und Herzegowina die neunten allgemeinen Wahlen statt. Sie sind stark von ethnischen-nationalistischen Drohungen einzelner Entitäten und den geopolitischen Umständen geprägt. Besonders Russlands Krieg gegen die Ukraine beeinflusst die Stimmung im Land. Die Führung der serbischen Entität Republika Srpska sympathisiert offen mit Russlands imperialistischen Ambitionen.

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Iranische Angriffe auf Irakisch-Kurdistan

Im Zusammenhang mit den Massenprotesten gegen das Mullah-Regime im Iran befürchtet die Gesellschaft für bedrohte Völker einen großangelegten Einmarsch des Iran in das benachbarte Irakisch-Kurdistan. Seit Tagen greift die iranische Armee kurdische Ortschaften im Nordirak an.

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Wahlen in Brasilien (2.10.)

Bei den brasilianischen Wahlen am 2. Oktober treten in diesem Jahr 182 Kandidierende aus 45 indigenen Völkern an. Sie stammen aus insgesamt 24 Bundesstaaten im Amazonasgebiet, im Nordosten und Südosten, im mittleren Westen und Süden Brasiliens. Die brasilianische Bevölkerung wählt neben dem Präsidenten neue Gouverneure sowie Abgeordnete des Senats und des Kongresses. Auch über die Landesparlamente in allen 26 Bundesstaaten wird abgestimmt.

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