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Rubrik: Pressemitteilungen

Interview mit dem Oberhaupt der Alawiten in Syrien
Scheich Ghazal Ghazal, Vorsitzender des Obersten Islamischen Rates der Alawiten in Syrien und im Ausland. Foto: GfbV/privat

Interview mit dem Oberhaupt der Alawiten in Syrien

Ein Interview mit Scheich Ghazal Ghazal, dem Vorsitzenden des Obersten Islamischen Rates der Alawiten in Syrien und im Ausland. Das Interview führte Dr. Kamal Sido, GfbV-Referent für ethnische, religiöse und sprachliche Minderheiten und Nationalitäten.

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Appell der bedrohten ethnischen und religiösen Minderheiten Syriens an den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung

Der Besuch von Ahmed al-Scharaa in Deutschland ist politisch beschlossen – und genau deshalb in höchstem Maße inakzeptabel. Er muss umgehend abgesagt werden. Die Lage in Syrien ist dramatisch. Zivilistinnen und Zivilisten werden allein aufgrund ihrer ethnischen oder religiösen Zugehörigkeit verfolgt.

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Syriens Machthaber in Berlin

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) appelliert eindringlich an die Bundesregierung, den syrischen Machthaber Ahmed al-Scharaa wieder auszuladen. Er soll am 19. Januar nach Berlin kommen. „Wir fordern Sie auf, in Berlin keinen roten Teppich für einen Kriegsverbrecher auszurollen, während dieser in Syrien unschuldige Menschen ermorden lässt“, betont die GfbV in einem Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz.

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Proteste in Bolivien

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) begrüßt die Entscheidung der bolivianischen Regierung, ihr umstrittenes wirtschaftspolitisches Maßnahmenpaket zu überarbeiten und das entsprechende Dekret aufzuheben. Wochenlange Proteste sozialer Organisationen, Gewerkschaften und indigener Akteure unter Führung der Gewerkschaftsföderation COB waren der Entscheidung vorangegangen.

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Neue Gräueltaten gegen die Kurden in Syrien

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ruft die deutsche Bundesregierung auf, die Gräueltaten gegen Kurden in Aleppo, die vom syrischen Regime verübt wurden, zu verurteilen.

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EU-Mercosur-Abkommen

In einem beispiellosen Verfahren hat eine qualifizierte Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten dem umstrittenen Handelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur heute zugestimmt. Das deutsche Netzwerk Gerechter Welthandel und seine Mitgliedsorganisationen verurteilen die Missachtung der weitverbreiteten Kritik und Sorge um die Auswirkungen des Abkommens auf die bäuerliche Landwirtschaft, die Gesundheit von Verbrauchern und Produzenten, Arbeitnehmer, die Natur und das Klima.

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Syrien: Gemeinsame Erklärung zur eskalierenden Gewalt gegen die kurdische Zivilbevölkerung in Aleppo

Deutschland muss jetzt Verantwortung zeigen und gemeinsam mit seinen europäischen Partnern als Demokratie die Massaker stoppen, die Vertreibung der Menschen verhindern und damit neue Fluchtursachen bekämpfen sowie die Menschen schützen.

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Schwere Angriffe auf Kurden in Aleppo

Seit dem gestrigen Mittwoch attackiert das islamistische Regime in Damaskus zwei Stadtviertel der nordsyrischen Metropole Aleppo. Das berichtet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) unter Berufung auf Quellen vor Ort. Demnach werden die Viertel Scheich Maksud und Aschafiye mit schwerer Artillerie, Panzern, Raketenwerfern und Kampfdrohnen beschossen. Mittlerweile sind 300 Häuser in diesen kurdisch bewohnten Vierteln von Aleppo zerstört.

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Indigene Rechte in Europa

Ein halbes Jahr nach der Einreichung der historischen Beschwerde samischer Rentierhirten aus Finnland vor dem UN-Menschenrechtsausschuss in Genf erneuert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ihre Forderung an die finnische Regierung, den Fall als Weckruf zu begreifen und die Rechte der Sámi zu respektieren. Mit Beginn des Jahres 2026 hat der UN-Menschenrechtsausschuss das Verfahren offiziell aufgegriffen und mit der Prüfung der Beschwerde begonnen.

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