Das Landesparlament Schleswig-Holsteins hat im Rahmen des Übereinkommens zum Schutz der nationalen Minderheiten von 1998 erfreulicherweise der dänischen Volksgruppe und der nordfriesischen Sprachgemeinschaft Verfassungsstatus verschafft. Das war ein großer Schritt vorwärts. Ein Wermutstropfen war jedoch, dass damals die Volksgruppe der in Deutschland schon seit dem 14. Jahrhundert ansässigen Sinti und Roma nicht berücksichtigt wurde. Das soll jetzt geschehen. Die Gesellschaft für bedrohte Völker begrüßt das sehr.
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Als Sohn eines Vaters, dessen jüdische Familie völlig von den Faschisten umgebracht worden ist und als Enkel eines Nazis, der in Hamburg in Altona die faschistische Partei gegründet hat, also von z…
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Festrede von Prof. Dr. Hajo Funke für Oleg Orlow/MEMORIALanlässlich der Verleihung des Victor-Gollancz-Preises für Menschenrechtevon der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen im Herb…
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Danksagung von Oleg Orlow nach Erhalt des Victor Gollancz Preises für Menschenrechte. Verliehen durch die Gesellschaft für bedrohte Völker.Übersetzung von Sarah Reinke (GfbV),
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An die Freunde der Gesellschaft für bedrohte Völker!Der Indianermissionsrat CIMI, eine der brasilianischen Bischofskonferenz CNBB angehörige Organisation, möchte seine Dankbarkeit gegenüber den mut…
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Am Samstag haben in Berlin Tscherkessen aus Deutschland, Italien, den USA, Israel, der Türkei, den Niederlanden und anderen Staaten des Genozids an ihrem Volk vor 145 Jahren durch das zaristische Russland gedacht. Die Veranstaltung war gut besucht, besonders von so vielen jungen Menschen! Für diese war es sicherlich auch ein Ort, um sich kennen zu lernen, sich der eigenen Identität zu versichern, tscherkessische Lieder zu hören und sich zu überlegen, wie sie sich möglicherweise politisch engagieren könnten. GfbV-Referentin Sarah Reinke hielt ein Grußwort und bot unsere Zusammenarbeit an.
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Tilman Zülch in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe zum Thema „Situation der Menschenrechte von ethnischen, religiösen und sexuellen Minderheiten in den Ländern Iran und Irak“ vom 22.04.2009
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Schwestern und Brüder,
Unsere Mutter Erde ist heute krank. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts haben wir die heißesten Jahre des letzten Jahrtausends erlebt. Die globale Erwärmung ruft jähe Klimaveränderungen hervor: den Rückzug der Gletscher und die Verringerung der Polkappen; den Anstieg des Meeresspiegels und die Überflutung von Küstenregionen, in deren Nähe 60% der Weltbevölkerung leben.
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