Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Gesellschaft für Osteuropakunde organisieren eine Online-Veranstaltung zur Menschenrechtslage auf der Krim, zu der wir Sie herzlich einladen. Die Veranstaltung am 24. Februar 2021 beginnt um 18 Uhr deutscher Zeit. Sie wird simultan auf Deutsch und Russisch übersetzt. Es diskutieren:
Emine Dschaparova, stellvertretende Außenministerin der Ukraine
Refat Tschubarov, Vorsitzender des Medschlis des Krimtatarischen Volkes
Eskender Barijev, Vorstandsvorsitzender des Krimtatarischen Ressourcenzentrums
Dr. Mieste Hotopp-Riecke, Vorstandsvorsitzender des Instituts für Caucasia-, Tatarica- und Turkestan-Studien (ICATAT) und Krim-Koordinator der GfbV
Moderation: Dr. Gabriele Freitag, Geschäftsführerin der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO).
– Heiko Maas muss endlich deutliche Worte finden
– Heimlichtuerei und Verlegung in Villa zeigen falsches Entgegenkommen
– GfbV, uigurische und tibetische Gemeinde sowie MdB demonstrieren am morgigen — —– Dienstag vor dem Auswärtigen Amt
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), die Uigurische Gemeinde in Europa e.V. und die Ilham Tohti Initiative e.V. veranstalten eine Menschenrechtsaktion vor dem chinesischen Konsulat in Münch…
Bei der blutigen Niederschlagung von Protesten der Demokratiebewegung wurden am 4. Juni 1989 hunderte, vielleicht tausende Menschen getötet. Tausende Kritiker der Regierung wurden im ganzen Land verhaftet. Die chinesische Regierung hat sich bis heute nicht bei den Angehörigen der Getöteten entschuldigt und auch keine Zahlen über die Opfer herausgegeben. Foto: Michael Mandiberg via Flickr (CC BY-SA 2.0)
30 Jahre nach dem Tiananmen-Massaker
Dienstag, den 4. Juni 2019, 10:00 – 12.00 Uhr auf der Jannowitzbrücke gegenüber der Botschaft der Volksrepublik China, Alexanderstrasse, Berlin
Montag, den 3. Juni 2019, ab 19:00 Uhr – Interview mit Tienchi Martin-Liao vom Unabhängigen Chinesischen PEN-Zentrum auf Facebook live @bedrohteVoelker
Ein Bus mit ehemaligen Lagerhäftlingen sowie Vertreterinnen der Mütter von Srebrenica und Žepa werden aus Sarajevo anreisen. Foto: Jelle Visser via Flickr
TERMIN: Mahnwache bei Urteilsverkündung gegen Mladic in Den Haag
Während der Bekanntgabe des Urteils gegen den ehemaligen bosnisch-serbischen General Ratko Mladic (75) wird die GfbV mit einer Mahnwache vor dem Internationalen Kriegsverbrechertribunal in Den Haag (ICTY) mit großen Transparenten fordern, alle Verbrecher des Bosnienkrieges zur Rechenschaft zu ziehen.
Mahnwache der GfbV für überlebende Yeziden im August 2017. Die Regierung des Landes Brandenburg darf den einstimmigen Beschluss des Landesparlaments vom Dezember 2016 nicht missachten. Die versprochene Aufnahme eines Sonderkontingents von schutzbedürftigen Yezidinnen in Brandenburg sollte umgesetzt werden. Foto: GfbV
„Rettet yezidische Frauen und Kinder – jetzt!“
Mittwoch, den 25. Oktober 2017, um 16 Uhr
Vor der Staatskanzlei des Landes Brandenburg,
Heinrich-Mann-Allee 107 in Potsdam
Tausende vor allem junger Oromo flüchten vor massiver Verfolgung aus dem Land und versuchen, nach Westeuropa zu gelangen. Header Foto: ILRI via Flickr
Einladung zum Themenabend „Äthiopien – Oromia im Ausnahmezustand“
am Samstag, 29.04.2017 Beginn: 17:00 Uhr mit einer traditionellen Kaffeezeremonie der Oromo in der Louise Schroeder Schule, Thedestr. 100, 22767 Hamburg Eintritt frei. Spenden erwünscht.
Tausende Menschen warten in Sinjar nach den völkermordartigen Verbrechen des „Islamischen Staates“ (IS) 2014 noch immer auf Hilfe. Foto: USAID via Wikimedia Commons
TERMIN: Yeziden im Raum Hannover rufen zur Demonstration auf
Freitag, den 28. April 2017, von 11 – 13 Uhr vor dem türkischen Konsulat an der Christuskirche 3, 30167 Hannover