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Volk: Aleviten

Das Alevitentum ist eine liberal-islamische Glaubensgemeinschaft. Sie gilt als die zweitstärkste islamische Konfession. Von den etwa 68 Millionen Einwohnern der Türkei bezeichnen sich über 20 Millionen Menschen türkischer, turkmenischer, kurdischer und arabischer Herkunft als Aleviten. Der Begriff „Alevit“ stammt von dem Namen „Ali“ und bedeutet soviel wie „Ali-Anhänger“. Die Bezeichnung „Alevit“ wird auch als Sammelbegriff für die religiösen Untergruppen wie Kizilbas-Aleviten, Bektasi-Aleviten, Tahtaci-Aleviten und weitere Gruppen benutzt.

(Hauptsiedlungsgebiete der Aleviten in der Türkei)

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Politische Lösung für Syrien gefordert
Die Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen will die Zivilbevölkerung in Syrien vor weiteren Giftgas-Einsätzen schützen. Allerdings fehlen konkrete Vorschläge seitens der Bundesregierung und auch der NATO für eine politische Lösung des Syrien-Konfliktes. Bild: Jette Carr via Flickr CC BY 2.0

Politische Lösung für Syrien gefordert

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) begrüßt die Haltung von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen, die Zivilbevölkerung in Syrien vor weiteren Giftgas-Einsätzen schützen zu wollen.

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Menschenrechtler warnen: Erdogan ist kein vertrauenswürdiger Partner
Nur wenn klare Zeichen für Demokratie und Menschenrechte in seinem Land gesetzt werden, ist der Deutschlandbesuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan vertretbar. Die GfbV fordert die Freilassung der inhaftierten Journalisten. Bild: Istanbul/Guido Menato via Flickr CC BY-NC 2.0

Menschenrechtler warnen: Erdogan ist kein vertrauenswürdiger Partner

Für die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ist der bevorstehende Deutschlandbesuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan nur dann vertretbar, wenn er zuvor deutliche Zeichen für Demokratie und Menschenrechte in seinem Land setzt.

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Türkei: Aleviten auch ohne Ausnahmezustand benachteiligt
Ohne Rücksicht auf die Gesundheit und das Leben von vielen tausend Zivilisten zettelt der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan neue Kriege gegen die Kurden an. Bild: Pressedienst des Präsidenten der Russischen Föderation via Wikimedia Commons CC BY 4.0

Türkei: Aleviten auch ohne Ausnahmezustand benachteiligt

Trotz der Aufhebung des Ausnahmezustands in der Türkei kann dort nicht mit einer Verbesserung der Menschen- und Minderheitenrechte gerechnet werden, warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).

# Pressemitteilungen

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Nordsyrien: Schwere Vorwürfe gegen türkische Besatzungsmacht in Afrin
Nahostreferent Kamal Sido (rechts) bei einer Menschenrechtsaktion der Gesellschaft für bedrohte Völker in Berlin gegen die Besetzung Afrins. Bild: GfbV

Nordsyrien: Schwere Vorwürfe gegen türkische Besatzungsmacht in Afrin

Schwere Vorwürfe hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gegen die türkische Besatzungsmacht im nordsyrischen Kurdengebiet Afrin erhoben.

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Türkei: Inhaftierter Kurdenpolitiker Demirtas nominiert
Selahattin Demirtas bei einer Veranstaltung der HDP im Juni 2015. Foto: Hilmi Hacaloglu/ Voice of America via Wikimedia Commons

Türkei: Inhaftierter Kurdenpolitiker Demirtas nominiert

Die Bundesregierung soll sich dringend für die Freilassung des in der Türkei inhaftierten Kurden Selahattin Demirtas einsetzen.

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Mehr Rechte für religiöse und ethnische Minderheiten in der Türkei
Die türkische Invasion in Nordsyrien hat eine Massenflucht von mehr als 170.000 Menschen ausgelöst und eine weitere Destabilisierung der Region verursacht. Foto: GfbV

Mehr Rechte für religiöse und ethnische Minderheiten in der Türkei

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an die Europäische Union (EU) appelliert, beim morgigen Gipfeltreffen mit der Türkei den sofortigen Abzug der türkischen Soldaten und ihrer Verbündeten aus Afrin in Syrisch-Kurdistan zu fordern.

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Menschenrechtsaktion: Keine deutschen Waffen für türkischen Angriffskrieg gegen das friedliche Afrin in Nordsyrien!
Wir werden von der Bundeskanzlerin verlangen, den Einsatz von aus Deutschland gelieferten Waffen und Rüstungsgütern wie Leopard-Panzern durch das türkische Militär gegen die friedlichen Kurdenregionen im Nachbarland zu unterbinden. Foto: EU2017EE Estonian Presidency via Flickr

Menschenrechtsaktion: Keine deutschen Waffen für türkischen Angriffskrieg gegen das friedliche Afrin in Nordsyrien!

Eine kritische Menschenrechtsaktion organisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) während des Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit ihrem türkischen Amtskollegen Binali Yildirim am kommenden Donnerstag in Berlin.

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Kein Waffen-Deal mit der Türkei!
Beim aktuellen Einmarsch werden die türkischen Bodentruppen von Dschihadisten-Milizen begleitet, die sowohl in ihrer Handlung als auch in ihrer Agitation eine existenzielle Bedrohung für diverse religiöse und ethnische Minderheiten in dieser Region darstellen.

Kein Waffen-Deal mit der Türkei!

Frau Merkel, Herr Schulz, Herr Seehofer, sprechen Sie sich gegen die Waffenlieferungen an die Türkei und alle anderen Parteien im Syrien-Konflikt aus.

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Aleviten wollen sich von Erdogan nicht mundtot machen lassen
Nachdrücklich forderte die Menschenrechtsorganisation, die Ausstrahlung der Sendungen von „Yol TV“ über den Satelliten Türksat wieder zu ermöglichen. „Yol TV“ wurde am 21. Dezember 2016 von der Türksat-Betreibergesellschaft die Sendefrequenz entzogen. Foto: Pexels via Pixabay

Aleviten wollen sich von Erdogan nicht mundtot machen lassen

Anlässlich des Beginns des Einspruchsverfahrens in der Türkei gegen das Sendeverbot für den alevitischen TV-Senders Yol aus Köln am kommenden Mittwoch in Ankara hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der türkischen Regierung vorgeworfen, diese unabhängige kritische Stimme der rund 15 Millionen Aleviten endgültig zum Schweigen bringen zu wollen.

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