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Volk: Fulbe/Fulani/Peul

Landraub in Mauretanien

Am 4. Dezember wurden im mauretanischen Ngawlé neun Menschen verhaftet, die friedlich für Landrechte protestierten. Hintergrund ist die unrechtmäßige Enteignung von fruchtbarem Ackerland der Peul.

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Mysteriöser Tod von 12 Gefangenen in Burkina Faso

Tod von Fulani-Gefangenen in Burkina Faso:
• Zwölf Fulani unter Terrorverdacht in Haft extralegal getötet
• Ähnlicher Vorfall mit 31 Toten bereits am 9. April 2020
• GfbV fordert unabhängige Untersuchung

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Mali: Überfälle der Dogon auf Peulh-Nomaden eskalieren
The Dogon and the Peulhs have been fighting for control of pastures and farmland for centuries, and the consequences of climate change and dwindling resources are fueling these conflicts. Traditionally, disputes were settled by the leaders of both population groups, but structures like this have lost importance due to new administrative boundaries. Photo: Erik Cleves Kristensen via Flickr CC BY 2.0

Mali: Überfälle der Dogon auf Peulh-Nomaden eskalieren

Nach dem gewaltsamen Tod von 115 Dorfbewohnern bei einem Überfall in Mali hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der Regierung des Landes schwere Versäumnisse vorgeworfen. Die Gewalt eskaliert seit Monaten zwischen Dogon und Peulhs, doch die Regierung Malis hat die Alarmrufe von Menschenrechtsorganisationen und den Vereinten Nationen ignoriert.

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Zentralafrika: Kurz vor Beginn der Friedensgespräche 13 Tote bei Überfall
Kurz vor Beginn der Friedensgespräche für die Zentralafrikanische Republik sind bei einem Überfall einer Miliz von Peul-Nomaden auf ein Dorf im Westen des Landes 13 Menschen getötet worden, berichtet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Foto: John Atherton via Flickr CC BY-SA 2.0

Zentralafrika: Kurz vor Beginn der Friedensgespräche 13 Tote bei Überfall

Kurz vor Beginn der Friedensgespräche für die Zentralafrikanische Republik sind bei einem Überfall einer Miliz von Peul-Nomaden auf ein Dorf im Westen des Landes 13 Menschen getötet worden, berichtet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).

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Fulani-Konflikt schürt Gewalt in Nigeria
Viele christliche Dorfbewohner werfen den Behörden und der nigerianischen Bundesregierung unter Führung des Staatspräsidenten Muhammadu Buhari vor, zu nachsichtig gegenüber der Gewalt zu sein. Bild: UN Photo/Amanda Voisard via Flickr CC BY-NC-ND 2.0

Fulani-Konflikt schürt Gewalt in Nigeria

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat einen besseren Schutz christlicher Bauern vor Überfällen bewaffneter Viehhirten in Nigeria gefordert.

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Merkel soll sich in Nigeria für mehr Schutz von Christen einsetzen
Die nigerianische Regierung um Muhamadu Buhari soll sich für eine Lösung der Fulani-Krise einsetzen, um die christliche Minderheit im Land zu schützen. Bild: UN Photo/Amanda Voisard via Flickr CC BY-NC-ND 2.0

Merkel soll sich in Nigeria für mehr Schutz von Christen einsetzen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Bundeskanzlerin Angela Merkel appelliert, sich in Nigeria für einen besseren Schutz bedrängter Christen vor Übergriffen muslimischer Fulani-Nomaden einzusetzen.

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Mali: Auf der Flucht erschossen? Nach mysteriösem Tod von 14 Inhaftierten unabhängige Untersuchung gefordert
In der Macina-Region lebende Peulhs werden seit Jahren diskriminiert und willkürlich verhaftet. Foto: Hugues

Mali: Auf der Flucht erschossen? Nach mysteriösem Tod von 14 Inhaftierten unabhängige Untersuchung gefordert

Nach dem gewaltsamen Tod von 14 Inhaftierten in einem Militärlager in Mali hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine unabhängige internationale Untersuchung des Vorfalls gefordert.

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USA ziehen sich von Welt-Klimavertrag zurück
In Amazonien trocknen wegen des Klimawandels die Flüsse aus, sodass die vom Fischfang lebenden Ureinwohner keine Fische mehr finden. Foto: Shever via Flickr

USA ziehen sich von Welt-Klimavertrag zurück

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft US-Präsident Donald Trump vor, mit seinem Rückzug vom Welt-Klimavertrag das Überleben von Dutzenden indigenen Völkern zu gefährden.

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Jenseits der Gewalt von Boko Haram: Mehr als 520 Tote bei Konflikten zwischen Bauern und Viehzüchtern in 2014

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft Nigerias Regierung vor, hilflos der eskalierenden Gewalt zwischen Viehzüchtern und Bauern im Zentrum des Landes zuzusehen. Noch steht der Konflikt zwischen Fulani-Hirten und sesshaften Bauern im Schatten der Gewalt von Boko Haram.

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