Die Hazara sind eine religiöse Minderheit in Zentralasien. Ihr traditionelles Siedlungsgebiet befindet sich im zentralen Hochland Afghanistans, in einer Region,…
Vor dem Migrationstreffen von Bund, Ländern und Union warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor weiteren unüberlegten und populistischen Entscheidungen. „Die Ampel-Regierung sowie die U…
Mögliche Rückführungsabkommen mit Syrien und Afghanistan
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ruft die Bundesregierung angesichts der aktuellen Debatte um Abschiebungen nach Syrien und Afghanistan dazu auf, keine diplomatischen Zugeständnisse an d…
Einladung zur Podiumsdiskussion und Ausstellung in Karlsruhe (13.3.)
Seit der Machtübernahme der Taliban im August 2021 verschlechtert sich die Menschenrechtslage in Afghanistan immer weiter. Für Frauen und Minderheiten wie die Hazara ist die Situation prekär. Gemei…
Einladung zur Straßenausstellung in Göttingen (17.6.)
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat in Kooperation mit dem Hazara Kulturverein Hamburg und der Hochschulgruppe Amnesty Göttingen eine Straßenausstellung mit Menschenrechtsaktion konzipi…
Das schiitisch-islamistische Regime im Iran und die sunnitisch-islamistischen Taliban-Machthaber in Afghanistan ringen in der Region nicht nur um Einfluss, sondern auch um Wasser. In diesem langjährigen Konflikt um die Rechte am Grenzgewässer Helmand zeigt sich, wie Wasser als Druckmittel eingesetzt und Minderheiten instrumentalisiert werden.
Der neue Präsident des Deutschen Fußball-Verbandes (DFB), der heute gewählt wird, muss sich klar zu Menschenrechten weltweit bekennen. Das fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) besonders vor dem Hintergrund der kommenden Fußball-Weltmeisterschaft in Katar.
Vor dem Hintergrund des Dramas an der belarussisch-polnischen Grenze fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die deutsche Bundesregierung und die EU-Kommission auf, die dort gestrandeten Geflüchteten umgehend in EU-Länder aufzunehmen.