Gefangenenaustausch mit Russland vor einem Jahr (1.8.)
„Deutschland muss sich viel stärker als bisher für die Freilassung politischer Gefangener in Russland einsetzen“, fordert Sarah Reinke von der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen ein Jahr nach dem Austausch von 16 Gefangenen aus Russland und Belarus am 1. August 2024.
Über 100 NGOs unterstützen Hilferuf russischer Indigener an UN
„Die russische Regierung verletzt die Rechte indigener Völker. Wenn diese sich dagegen wehren, werden sie und ihre Organisationen als Extremisten kriminalisiert“, prangern russische Indigene in ein…
Russland: Verschärfung der Verfolgung indigener Menschenrechtler befürchtet
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor neuen Strafverfahren gegen Verteidiger der Rechte indigener Völker in Russland. Die Menschenrechtsorganisation forderte die Bundesregierung am …
Gemeinsam mit der Exil-Organisation International Committee of Indigenous Peoples of Russia führt die Gesellschaft für bedrohte Völker am 4. und 5. Juli in Genf zwei Veranstaltungen durch: Ins Exil geflüchtete Indigene sprechen bei digitalen Side-Events im Rahmen des UN-Expertenmechanismus für indigene Völker über die katastrophale Lage, in der sich ihre Gemeinschaften seit dem russischen Angriff auf die Ukraine befinden.
Internationaler Frauentag: Indigene Menschenrechtsverteidigerinnen sind mehrfach bedroht
Zum Internationalen Frauentag hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen besseren Schutz indigener Menschenrechtsverteidigerinnen gefordert.
Mit einer Mahnwache parallel zur Aktionärsversammlung von RWE haben wir am 20.04.2016 auf die Verantwortung des Energiekonzerns für die Situation in den Steinkohlefördergebieten in Russland aufmerksam gemacht.
Einladung zur Mahnwache: Aktionärsversammlung von RWE (20.04.)
Mit einer Mahnwache parallel zur Aktionärsversammlung von RWE wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am kommenden Mittwoch (20.04.16, ab 8 Uhr) auf die Verantwortung des Energiekonzerns für die Situation in den Steinkohlefördergebieten in Russland aufmerksam machen.