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Volk: Schoren

Gefangenenaustausch mit Russland vor einem Jahr (1.8.)

„Deutschland muss sich viel stärker als bisher für die Freilassung politischer Gefangener in Russland einsetzen“, fordert Sarah Reinke von der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen ein Jahr nach dem Austausch von 16 Gefangenen aus Russland und Belarus am 1. August 2024.

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Über 100 NGOs unterstützen Hilferuf russischer Indigener an UN

„Die russische Regierung verletzt die Rechte indigener Völker. Wenn diese sich dagegen wehren, werden sie und ihre Organisationen als Extremisten kriminalisiert“, prangern russische Indigene in ein…

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Russland: Verschärfung der Verfolgung indigener Menschenrechtler befürchtet

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor neuen Strafverfahren gegen Verteidiger der Rechte indigener Völker in Russland. Die Menschenrechtsorganisation forderte die Bundesregierung am …

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UN-Expertenmechanismus für indigene Völker

Gemeinsam mit der Exil-Organisation International Committee of Indigenous Peoples of Russia führt die Gesellschaft für bedrohte Völker am 4. und 5. Juli in Genf zwei Veranstaltungen durch: Ins Exil geflüchtete Indigene sprechen bei digitalen Side-Events im Rahmen des UN-Expertenmechanismus für indigene Völker über die katastrophale Lage, in der sich ihre Gemeinschaften seit dem russischen Angriff auf die Ukraine befinden.

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Internationaler Frauentag: Indigene Menschenrechtsverteidigerinnen sind mehrfach bedroht
Indigene Menschenrechtlerinnen, wie Aura Lolita Chávez von den Maya in Guatemala, sind besonderst häufig Opfer von Willkür, Einschüchterung und Machtinteressen. Foto: © European Union 2017 - European Parliament via Flickr

Internationaler Frauentag: Indigene Menschenrechtsverteidigerinnen sind mehrfach bedroht

Zum Internationalen Frauentag hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen besseren Schutz indigener Menschenrechtsverteidigerinnen gefordert.

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Verteidigerinnen der Natur: Yana Tannagasheva aus Sibirien
Yana engagiert sich seit Jahren gegen den Kohleabbau. Die Heimat der Schorinnen ist Kemerowo, eines der größten Kohlereviere Russlands.

Verteidigerinnen der Natur: Yana Tannagasheva aus Sibirien

Indigene Menschenrechtsaktivistinnen wissen, dass ihr Engagement gefährlich ist.

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Mahnwache bei der RWE-Aktionärsversammlung 2016
Foto: © Archiv

Mahnwache bei der RWE-Aktionärsversammlung 2016

Mit einer Mahnwache parallel zur Aktionärsversammlung von RWE haben wir am 20.04.2016 auf die Verantwortung des Energiekonzerns für die Situation in den Steinkohlefördergebieten in Russland aufmerksam gemacht.

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Rohstoffimport aus Russland: Welche Rolle spielen Umwelt- und Bürgerrechtsstandards?
Protest vor der RWE-Aktionärsversammlung am 20. April 2016. Der Energiekonzern trägt dazu bei, dass durch den Kohleabbau in Russland traditionelles Land der Indigenen zerstört wird. Foto: © Archiv

Rohstoffimport aus Russland: Welche Rolle spielen Umwelt- und Bürgerrechtsstandards?

In den letzten zehn Jahren hat Russland seine Steinkohleexporte verdreifacht. Darunter leidet unter anderem das indigene Volk der Schoren.

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Einladung zur Mahnwache: Aktionärsversammlung von RWE (20.04.)
„Unsere Wälder werden auf barbarische Weise zerstört, Flüsse verschmutzt, die Luft vergiftet, unsere Dörfer verschwinden von der Landkarte, die Ureinwohner werden aus ihren Dörfern verjagt“ klagen die Bewohner des Steinkohlereviers. Foto: © Martin Ehrensvärd via Flickr

Einladung zur Mahnwache: Aktionärsversammlung von RWE (20.04.)

Mit einer Mahnwache parallel zur Aktionärsversammlung von RWE wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am kommenden Mittwoch (20.04.16, ab 8 Uhr) auf die Verantwortung des Energiekonzerns für die Situation in den Steinkohlefördergebieten in Russland aufmerksam machen.

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