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Volk: Yeziden

Islamistische Gewalt in Syrien

Nachdem Truppen des neuen islamistischen Regimes in Syrien große Teile Nordostsyriens unter ihre Kontrolle gebracht haben, sind nicht nur die dort lebenden Kurden und andere Minderheiten tödlich bedroht, sondern auch Yeziden in der benachbarten Sinjar-Region (Shingal) im Nordwesten des Iraks, warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).

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Demos gegen Besuch des syrischen Machthabers in Berlin (19.1. & 20.1.)

Um gegen den Besuch des syrischen Machthabers Ahmed al-Scharaa in Berlin zu protestieren, wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gemeinsam mit der Kurdischen Gemeinde Deutschland am Montag, 19. Januar 2026, eine Mahnwache vor dem Bundeskanzleramt in Berlin veranstalten.

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Appell der bedrohten ethnischen und religiösen Minderheiten Syriens an den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung

Der Besuch von Ahmed al-Scharaa in Deutschland ist politisch beschlossen – und genau deshalb in höchstem Maße inakzeptabel. Er muss umgehend abgesagt werden. Die Lage in Syrien ist dramatisch. Zivilistinnen und Zivilisten werden allein aufgrund ihrer ethnischen oder religiösen Zugehörigkeit verfolgt.

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Syrien: Gemeinsame Erklärung zur eskalierenden Gewalt gegen die kurdische Zivilbevölkerung in Aleppo

Deutschland muss jetzt Verantwortung zeigen und gemeinsam mit seinen europäischen Partnern als Demokratie die Massaker stoppen, die Vertreibung der Menschen verhindern und damit neue Fluchtursachen bekämpfen sowie die Menschen schützen.

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Christliche Gemeinschaften in Gefahr

Kurz vor Weihnachten erneuert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ihren Appell an die deutsche Politik und die Medien, die Bedrohung durch den politischen Islam besonders für christliche Gemeinschaften, Alawiten/Aleviten, Drusen, Yeziden, Bahá’í, Mandäer und Juden ernst zu nehmen.

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Lesung und Gespräch mit Sidan Khudeda in Göttingen (13.12.)

In Kooperation laden die Gesellschaft für bedrohte Völker, das Migrationszentrum des Diakonieverbands Göttingen-Münden sowie das Deutsche Theater Göttingen im Rahmen des Formats Göttingen X am Samstag, 13. Dezember 2025, um 19.30 Uhr zu einer besonderen Lesung in das dt.2 ein.

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Jahrestag des Völkermords an der yezidischen Gemeinschaft (3.8.)

„Weder im Irak noch in Syrien hat sich die politische Lage für die yezidische Gemeinschaft und andere Minderheiten grundlegend verändert. Die deutsche Bundesregierung muss endlich tätig werden und einen bundesweiten Abschiebestopp für Yeziden verhängen“, fordert Dr. Kamal Sido, der Nahostreferent der in Göttingen ansässigen Menschenrechtsorganisation GfbV.

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Frieden zwischen Türkei und PKK

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert den türkischen Machthaber Recep Tayyip Erdoğan auf, ernsthafte Friedensverhandlungen mit der PKK aufzunehmen. „Um zu zeigen, dass die Türkei ernsthaft an Frieden mit den Kurden interessiert ist, muss Erdoğan die Angriffe auf kurdische Gebiete in Nordsyrien einstellen und den seit mehr als einem Vierteljahrhundert inhaftierten PKK-Gründer Abdullah Öcalan und weitere führende kurdische Politiker wie Selahattin Demirtaş freilassen.

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Übergangsprozess in Syrien

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert die islamistischen Machthaber in Syrien auf, die Beteiligung aller Volks- und Religionsgemeinschaften am Übergangsprozess zu gewährleisten. „al-Scharaa hat bei der Ernennung des siebenköpfigen ‚Vorbereitungskomitees für den syrischen nationalen Dialog‘ keine Minderheitenangehörigen eingeschlossen. Es besteht ausschließlich aus Personen, die arabisch-nationalistische oder sunnitisch-islamistische Ideologien vertreten“, kritisiert Dr. Kamal Sido.

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