Menschenrechtsreport Nr. 79: Sklaverei in Mauretanien
Mauretaniens Regierung hat am 6. März 2014 eine „Roadmap zur Bekämpfung der Folgen der Sklaverei“ veröffentlicht. Zwei Jahre nach der Verabschiedung der von der internationalen Staatengemeinschaft begrüßten Roadmap wird in diesem Report untersucht, inwieweit die geplanten Vorhaben tatsächlich auch erfolgreich umgesetzt wurden.
Ein Mann läuft auf der Straße vor einer Mauer entlang, auf der eine Moschee, die Hindu-Gottheit Ganesha und Jesus Christus aufgemalt sind. Foto: Mat McDermott via Flickr
Menschenrechtsreport Nr. 78: Hindu-Nationalisten bedrohen Religionsfreiheit in Indien
In Indien hat die Gewalt gegen Christen und Muslime seit dem Machtantritt des Hindu nationalistischen Premierministers Narendra Modi im Mai 2014 deutlich zugenommen. Mehr als 760 gewalttätige Übergriffe gegen religiöse Minderheiten wie Christen, Muslime, Ahmadiyyah-Muslime und Sikhs wurden zwischen Mai 2014 und September 2015 dokumentiert.
Menschenrechtsreport Nr. 77: Indigene Umweltaktivisten in Lebensgefahr
Kohle, Öl, Gas, Wasserkraft sind die Motoren für die Wirtschaft in den Industrienationen weltweit. Fast immer setzen Konzerne und Regierungen die Wirtschaftsentwicklung über Umweltschutz und Menschenrechte. Die ersten Opfer dieses Prozesses, der sich zunehmend auch auf den Klimawandel negativ auswirkt, sind die etwa 450 Millionen Angehörigen von 5.000 indigenen Völkern weltweit.
Menschenrechtsreport Nr. 76: Xi Jinpings Große Digitale Mauer
Unter Staats- und Parteichef Xi Jinping hat die Verletzung der Internetfreiheit in der Volksrepublik China deutlich zugenommen. In unserem Menschenrechtsreporte haben wir die zunehmenden Einschränkungen des Zugangs und des Austauschs im Internet und den sozialen Medien dokumentiert. Außerdem werden 77 Einzelschicksale inhaftierter Blogger, Online-Journalisten und Internet-Autoren dargestellt.
Menschenrechtsreport Nr. 75: Die Menschenrechtslage in Hamburgs Partnerstadt Shanghai
In Hamburgs chinesischer Partnerstadt Shanghai halten schwere
Menschenrechtsverletzungen weiter an. In diesem Menschenrechtsreport werden 187 Einzelfälle von Bürgerinnen und Bürgern Shanghais aus den Jahren 2013/2014 dokumentiert, deren in chinesischen Gesetzen verbriefte Menschenrechte massiv verletzt wurden.
Menschenrechtsreport Nr. 74: Menschenrechtler in China
Chinas Staatspräsident Xi Jinping hat sich im September 2014 in zwei Ansprachen zur „Demokratie“ bekannt. Doch wenn Xi Jinping von „Demokratie“ spricht, denkt er nicht an politische Mitsprache im Sinne westlicher parlamentarischer Demokratien. Dass in dieses Konzept nicht mehr Freiheitsrechte für Bürgerinnen und Bürger passen, bekamen Chinas Menschenrechtler in den Jahren 2013/2014 leidvoll zu spüren.