Anlässlich des Internationalen Tages der Vereinten Nationen gegen den Menschenhandel hat die GfbV ein Video erstellt, dass die Folgen des Menschenhandels für die Rohingya darstellt.
Freiheit für den kurdischen Menschenrechtler Sadiq Kabudvand!
„Freiheit für den kurdischen Menschenrechtler Sadiq Kabudvand!“ Unter diesem Motto haben die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und iranisch-kurdische Vereine am Dienstag (01.07.14) eine Mahnwache vor dem Generalkonsulat der Islamischen Republik Iran in Frankfurt am Main durchgeführt. Die Göttinger Menschenrechtsorganisation, Exilkurden sowie Iraner erinnerten sowohl an das Schicksal des am 01. Juli 2007 inhaftierten kurdischen Menschenrechtlers Mohammad Sadiq Kabudvand als auch an das von hunderten von anderen politischen Gefangenen und forderten von der iranischen Regierung ihre sofortige Freilassung.
Ulrich Delius, Afrikareferent der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) über den Fall von Mariam Yahia Ibrahim
Ulrich Delius, Afrikareferent der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) über den Fall von Mariam Yahia Ibrahim. Während des Berlin-Besuchs des sudanesischen Außenministers Ali Karti hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch (4.6.) eine Menschenrechtsaktion für die zum Tode verurteilte Christin Mariam Yahia Ibrahim durchgeführt. Mit den Slogans „Glauben ist kein Verbrechen“ und „Keine Tourismuswerbung für Mariams Henker“ hielten die Demonstranten symbolisch einen Galgenstrick in die Höhe halten und machten auf das Schicksal der verfolgten Konvertitin aufmerksam.
GfbV-Nahostreferent Kamal Sido über ISIS und die humanitäre Lage im Irak
Juni 2014: Tausende Christen, Yeziden, Shabak, Shiiten und gemäßigte Sunniten sind auf der Flucht. Sie suchen Schutz vor der sunnitischen Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und Syrien“ (ISIS). Etwa 3.000 Kämpfer für den sogenannten „Heiligen Krieg“ mit Unterstützung der Untergrundorganisation der Baath-Partei von Saddam Hussein haben mit ihrer Offensive vom 6. Juni die Hauptstadt der Provinz Ninive, Mossul, erobert.
Memorandum: 25 Jahre Tabuisierung, Kriminalisierung und Verhöhnung der Opfer
Memorandum: „4. Juni 1989: Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking – 25 Jahre Tabuisierung, Kriminalisierung und Verhöhnung der Opfer.“
Chinesische Regierung will mit beispielloser Welle der Verfolgung Gedenken an Opfer des Blutbades 1989 in Peking verhindern
Mit einer beispiellosen Welle von Einschüchterungen und Verhaftungen versucht die chinesische Regierung, jedes Gedenken an die Opfer des Massakers auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking am 3. und 4. Juni 1989 zu unterbinden. Diesen schweren Vorwurf erhebt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in einem jetzt veröffentlichten zwölfseitigen Memorandum über die Schikanen der chinesischen Behörden gegen engagierte Bürgerrechtler kurz vor dem 25. Jahrestag des Blutbades.