Memorandum – Türkei: Das Vorgehen gegen Exilant*innen
Die transnationale Verfolgung durch den türkischen Staat hat die GfbV in einem neuen Memorandum aufgearbeitet: „Türkei: Das Vorgehen gegen Exilant*innen: Transnationale Unterdrückung in Deutschland…
Äthiopien steht am Rande eines Umbruchs, dessen genaue Folgen kaum absehbar sind. Mehrere Milizen haben sich gegen den amtierenden Präsidenten Abiy Ahmed verbündet und marschieren auf die Hauptstadt Addis Abeba. Einen Einblick in die komplexe Gemengelage und eine Einführung in die bewaffneten Konflikte Äthiopiens bietet ein neues Memorandum der Gesellschaft für bedrohte Völker.
GfbV-Memo zur Menschenrechtslage in China:
• Menschenrechtslage seit Sommerspielen 2008 deutlich verschlechtert
• Internationales Olympisches Komitee schweigt und akzeptiert Verbrechen
• „Olympische Winterspiele im Land der Lager“ im Anhang
Vor 25 Jahren wurde das Dayton-Friedensübereinkommen geschlossen. Doch bis zum heutigen Tage ist das Land politisch entlang ethnischer Grenzen gespalten. In einem Land, das der EU beitreten will, kann es schlicht keinen Platz geben für nationalistische Hetze, die Leugnung von Kriegsverbrechen oder die Glorifizierung von Kriegsverbrechern. Die kürzlich erfolgte Annahme der überarbeiteten Nationalen Strategie zur Verfolgung von Kriegsverbrechen war daher ein sehr wichtiger Schritt.“
Zum Internationalen Tag der Pressefreiheit (3. Mai) veröffentlicht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ein Memorandum unter dem Titel „Presse- und Meinungsfreiheit in der Türkei garantieren!“. Darin fordert die Menschenrechtsorganisation die Freilassung aller Journalistinnen und Journalisten aus den türkischen Gefängnissen. Die Regierung in Ankara müsse ferner alle Beschränkungen der Meinungs- und Pressefreiheit zurücknehmen. Kritische Berichterstattung und friedliche Meinungsäußerung dürften nicht kriminalisiert werden. Unabhängige Institutionen müssten diese grundlegenden Rechte garantieren.
Hier finden Sie unser Memorandum „DIE ZUKUNFT DER „KINDER DES IS“- 7 Forderungen von und für die yezidische Gemeinde“
Im April 2019 erklärte der Yezidische Hohe Rat, dass yezidische Opfer, die unt…
Am 25. Januar vergangenen Jahres brach der Damm des Auffangbeckens B1 der Eisenerzmiene Córrego do Feijão nahe Brumadinho im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais. Eine Schlammlawine von zwölf M…
Menschenrechtsaktion der GfbV zum internationalen Tag der indigenen Völker auf dem Platz der Republik. Foto: Keilhack/GfbV
Appell zum internationalen Tag der indigenen Völker
Am heutigen internationalen Tag der indigenen Völker hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf dem Platz der Republik in Berlin mit einer Installation aus bunten Würfeln auf indigene Rechte aufmerksam gemacht. In einem gemeinsamen Appell mit dem Koordinierungskreis ILO 169 hat die GfbV die Bundesregierung aufgefordert, die Konvention 169 der International Labour Organisation (ILO-Konvention 169) zu ratifizieren.
Der Menschenrechtsreport dokumentiert die aktuelle Situation indigener Sprachen, ihre Bedrohung und den Einsatz Indigener, ihre Sprachen zu bewahren.
Von den weltweit 7.000 Sprachen ist ein Großte…