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Typ: Reporte/Memoranden

Fünf Jahre nach dem Völkermord an Yeziden

Fünf Jahre nach dem Völkermord an Yeziden

Autor: Prof. Dr. Dr. Jan Ilhan Kizilhan
Als im August 2014 Truppen des selbst ernannten „Islamischen Staates“ (IS) weite Teile des Irak und Syrien überrannten und mit besonderer Brutalität gegen r…

# Dossier# Reporte/Memoranden

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37. Deutscher Evangelischer Kirchentag – Resolution
Um das friedliche interreligiöse Miteinander im Nahen Osten zu fördern, müsse Deutschland die Beziehungen zwischen religiösen Gruppen und den Schutz von Minderheiten thematisch und finanziell stärker ins Zentrum von Entwicklungshilfe und Außenpolitik im Irak und Syrien stellen. Foto: GfbV (2019)

37. Deutscher Evangelischer Kirchentag – Resolution

Wir haben es geschafft: Bei der Veranstaltung „Wie politisch darf Religion sein?“ wurde unsere Resolution „Mit interreligiösem Dialog Leben retten und Zukunftsperspektiven bauen – in Deutschland un…

# Infomaterial# Reporte/Memoranden

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Irak und Syrien: Christen in Angst
Juni 2019 - Irak und Syrien - Christen in Angst

Irak und Syrien: Christen in Angst

Wenn heute von Irak oder Syrien gesprochen wird, muss dringend berücksichtigt werden, dass diese beiden Länder als einheitliche politische Gebilde nicht mehr existieren. Auch wenn sie Mitglieder de…

# Infomaterial# Menschenrechtsreport# Reporte/Memoranden

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Dokumentation: Wie China die GfbV in den Vereinten Nationen mundtot machen wollte
Seit 25 Jahren macht die GfbV dank ihres beratenden Status als Nichtregierungsorganisation bei den Vereinten Nationen jedes Jahr mit Dutzenden Eingaben in der Weltorganisation auf die dramatische Lage bedrohter Völker aufmerksam. Bild: Falcon® Photography via Flickr CC BY-SA 2.0

Dokumentation: Wie China die GfbV in den Vereinten Nationen mundtot machen wollte

Deutsche Außenminister beklagen seit Jahren, dass die Handlungsspielräume von Menschenrechtsorganisationen in autoritär regierten Staaten immer geringer werden. Doch inzwischen gilt dies auch in den Vereinten Nationen.

# Infomaterial# Reporte/Memoranden

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Gewalt gegen indigene Menschenrechtsverteidiger nimmt weltweit zu – Landrechtskonflikte verschärfen sich
Protestveranstaltung gegen den Bau der Dakota Access Pipeline im Jahr 2016. Bild: Fibonacci Blue via Flickr CC BY 2.0

Gewalt gegen indigene Menschenrechtsverteidiger nimmt weltweit zu – Landrechtskonflikte verschärfen sich

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert weltweit einen besseren Schutz der indigenen Menschenrechtler.

# Infomaterial# Reporte/Memoranden

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Europa: Sind die Westbalkan-Länder reif für die europäische Union?
Die EU muss ihrer Führungsrolle auf dem Westbalkan gerecht werden und alle Länder in die Lage versetzen, sich zu einer demokratischen und gerechten Gesellschaft zu entwickeln. Bild: pxhere

Europa: Sind die Westbalkan-Länder reif für die europäische Union?

Die EU muss ihrer Führungsrolle auf dem Westbalkan gerecht werden und alle Länder in die Lage versetzen, sich zu einer demokratischen und gerechten Gesellschaft zu entwickeln.

# Reporte/Memoranden

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Aboriginal Australians: Menschen im Elend brauchen Fürsprecher
Das Leben der Aboriginals Australians ist häufig von großem Elend geprägt. Um das zu ändern, sollten Bildungsprojekte für Kinder der Aboriginal Australians gefördert werden. Bild: ABC Open Riverland via Flickr CC BY 2.0

Aboriginal Australians: Menschen im Elend brauchen Fürsprecher

Anlässlich der Teilnahme des indigenen australischen Superstars Jessica Mauboy am Eurovision Song Contest (ESC) in Lissabon macht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf die traurige Lage der Aboriginal Australians auf dem fünften Kontinent aufmerksam.

# Reporte/Memoranden

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Memorandum: 10 Jahre UN-Deklaration zu den Rechten indigener Völker (UNDRIP)
Vor zehn Jahren wurde die UN Declaration on the Rights of Indigenous Peoples (UNDRIP) von der UN-Vollversammlung verabschiedet. Aber viele der darin beschrieben Rechte stehen für indigene Gemeinschaften bis heute nur auf dem Papier. Foto: Eliane Fernandes Ferreira

Memorandum: 10 Jahre UN-Deklaration zu den Rechten indigener Völker (UNDRIP)

Zehn Jahre nach der Verabschiedung der Deklaration zieht die Menschenrechtsorganisation Gesellschaft für bedrohte Völker eine kritische Bilanz

# Reporte/Memoranden

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Memorandum: Aleviten in der Türkei ringen um Anerkennung
Im Alevitentum kann jeder Mensch frei bestimmen, wie er seinen Glauben ausübt. So ergeben sich individuelle Interpretationen und Betonungen der Religionslehre. Foto: Miriam Stanke

Memorandum: Aleviten in der Türkei ringen um Anerkennung

Bis heute wird das Alevitentum in der Türkei nicht als Glaubensgemeinschaft anerkannt, sondern vom Präsidium für Religionsangelegenheiten (DIYANET) als anatolische Variante des Islam eingestuft. Als nichtsunnitische Gemeinschaft werden die Aleviten deshalb diskriminiert, unterdrückt und verfolgt.

# Infomaterial# Reporte/Memoranden

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