Ein neuer Bericht des Internationalen Komitees der indigenen Völker Russlands (ICIPR) beleuchtet die Auswirkungen, die der russische Angriff auf die Ukraine für die indigenen Völker der Region hat….
Die Banyamulenge im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind fast täglich Gewalt und Bedrohungen ausgesetzt. Über 100 bewaffnete Milizen sind in der Region aktiv, die kongolesische Armee soll mit einigen von ihnen kooperieren. MONUSCO, die teuerste UN-Mission aller Zeiten, schaut tatenlos zu, wenn Menschen vertrieben und getötet, Dörfer niedergebrannt und massenhaft Rinder gestohlen werden. Die äußerst prekäre Lage dieser Minderheit hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) recherchiert und veröffentlicht am heutigen „Africa Day“ den Report „Die Banyamulenge – Eine Minderheit als geopolitischer Spielball“.
Konfuzius-Institute an deutschen Universitäten verbreiten Propaganda der Kommunistischen Partei Chinas, unterbinden kritische Debatten und verhindern eine unvoreingenommene China-Forschung. Aufgrund dieser Einschätzung fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker), die Institute von deutschen Universitäten abzukoppeln und ihnen sämtliche staatliche Förderung zu entziehen. Ein Positionspapier zum Thema, das von mehreren Organisationen mitgetragen wird, ist unten verlinkt.
Bundestag wird Resolution zum Völkermord an Armenier und anderen christlichen Minderheiten verabschieden
Die Gesellschaft für bedrohte Völker begrüßt die am Donnerstag stattfindende Debatte im Bundestag und die Resolution „Erinnerung und Gedenken an den Völkermord an den Armeniern und anderen christlichen Minderheiten in den Jahren 1915 und 1916“, die anschließend verabschiedet werden soll.
Bosnien und Herzegowina: Ungerechter Frieden – geteiltes Land
Zwanzig Jahre nach dem Friedensabkommen von Dayton (21.11.1995) zieht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine traurige Bilanz für den jungen Staat Bosnien und Herzegowina.
GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius spricht über die Ankündigung von Südsudans Präsident Salva Kiir, ein Friedensabkommen mit seinem Widersacher Riek Machar zu unterzeichnen.
Türkei: Erdogans Krieg gegen Verteidiger der Minderheiten nicht unterstützen!
Erdogan setzt auf Gewalteskalation! Seinen Krieg gegen Verteidiger der christlichen und yezidischen Minderheiten im Irak und Syrien nicht unterstützen!
Im Interview erklärt GfbV-Afrikreferent Ulrich Delius, wer die Tawergha sind und wie die Zukunft für die 40.000 geflohenen Tawergha in Libyen jetzt aussieht.