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Region: Algerien

Algerien: Verfassungsreform sieht Anerkennung der Berber-Sprache vor
Porträt eines marokkanischen Berbers. Foto: © Mr Seb via Flickr

Algerien: Verfassungsreform sieht Anerkennung der Berber-Sprache vor

GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius spricht über die Situation der Masiren in Algerien

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Algerien: Verfassungsreform sieht Anerkennung der Berber-Sprache vor
Symbolbild: Porträt eines marokkanischen Berbers. Foto: © Christopher Michel via Flickr

Algerien: Verfassungsreform sieht Anerkennung der Berber-Sprache vor

Als bedeutenden Schritt zur Anerkennung der kulturellen Rechte nicht-arabischer Minderheiten in Nordafrika hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Ankündigung der algerischen Regierung bezeichnet, die Berber-Sprache Tamazight im Rahmen einer Verfassungsreform als „nationale und offizielle Sprache“ anerkennen zu wollen.

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Mali: Bewaffnete Islamisten bleiben gefährlich – Tuareg-Konflikt ungelöst

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat eine kritische Bilanz der „Operation Serval“ französischer Truppen in Mali gezogen, mit der der Vormarsch radikaler Islamisten gestoppt und der Staat Mali stabilisiert werden sollte. Anderthalb Jahre nach Beginn der französischen Intervention erlebt Nord-Mali eine neue Welle der Gewalt. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann radikale Islamisten auch wieder Kontrolle über größere Landstriche und Städte im Norden Malis bekommen werden.

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Deutsche Rüstungslieferungen in Nicht-NATO-Staaten auf Rekordniveau – Gabriel „Doppelmoral“ bei Waffenexporten vorgeworfen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel „Doppelmoral“ bei Rüstungsexporten vor. „Gabriel predigt in der Öffentlichkeit Enthaltsamkeit und genehmigt zugleich bei den besonders problematischen Exporten in Drittländer Ausfuhren in Rekordhöhe. Solange diese besonders problematischen deutschen Rüstungslieferungen weiter anhalten, bleibt Gabriels angekündigte Einschränkung deutscher Rüstungsexporte eine Mogelpackung“, kritisierte die GfbV am Mittwoch in Göttingen, während der Wirtschaftsminister in Berlin dem Kabinett den Bericht über deutsche Rüstungsexporte 2013 vorlegte.

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Rüstungsexport nach Algerien auf Rekordniveau – Gabriel „Doppelmoral“ bei Waffenexporten vorgeworfen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel „Doppelmoral“ bei Rüstungsexporten vorgeworfen. „Gabriel predigt in der Öffentlichkeit Enthaltsamkeit und genehmigt zugleich bei den besonders problematischen Exporten in Drittländer Ausfuhren in Rekordhöhe. Diese Doppelmoral gefährdet nicht nur seine Glaubwürdigkeit, sondern schürt zum Beispiel in Nordafrika einen Rüstungswettlauf und die Angst vor einem Krieg“, erklärte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Sonntag in Göttingen.

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Algerien braucht Neustart – Ethnische und soziale Spannungen nehmen zu

Trotz wachsender ethnischer und sozialer Spannungen in Algerien unter Abdelaziz Bouteflika befürchtet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), dass der amtierende algerische Staatspräsident am Donnerstag zum vierten Mal wiedergewählt wird. „Doch Algerien braucht dringend einen Neustart, endlich neue Gesichter, eine neue Politik und eine nachhaltige Lösung der sozialen Probleme.

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23 Tote bei ethnischen Auseinandersetzungen im Süden Algeriens

Mindestens 23 Tote innerhalb einer Woche haben blutige ethnische Auseinandersetzungen zwischen Tuareg und Arabern in Süd-Algerien gefordert, berichtete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag in Göttingen. Wir sind sehr besorgt über die anhaltende Gewalt.

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Russland schürt mit Rüstungsexporten Konflikte in Afrika
© GfbV

Russland schürt mit Rüstungsexporten Konflikte in Afrika

Anlässlich des bevorstehenden Russland-Besuchs der Vorsitzenden der Afrikanischen Union (AU) warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor einer Zunahme russischer Rüstungsexporte in afrikanische Länder. Russlands Rüstungsexporte schüren schon heute Konflikte in Afrika.

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Tuareg-Zivilisten fliehen vor Kämpfen zur algerischen Grenze

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat vor einer Zuspitzung der humanitären Krise in Nord-Mali gewarnt. In den letzten fünf Tagen sind mehr als 6.000 Tuareg-Zivilisten aus dem umkämpften Bergmassiv Adrar des Ifoghas im Nordosten des Landes zur algerischen Grenze geflohen, berichtete die Menschenrechtsorganisation am Montag in Göttingen.

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