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Region: Brasilien

Nachhaltige Entwicklung und Rechte indigener Völker

Im Vorfeld des Rio-Gipfels lädt die Gesellschaft für bedrohte Völker International/GfbV (Society for threatened Peoples International/STPI) herzlich ein zu einem Side Event mit Vertretern der drei größten indianischen Dachverbände der Amazonasregion zum Thema „Nachhaltige Entwicklung und die Rechte indigener Völker“

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Parlament in Brasilia verabschiedet neues Waldgesetz

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat mit Bestürzung die Verabschiedung des novellierten Waldgesetzes durch das Unterhaus in Brasilia am heutigen Donnerstag zur Kenntnis genommen. Dies ist ein schwarzer Tag für die etwa 235 indigenen Völker Brasiliens, denen nun buchstäblich der Boden unter den Füßen weggezogen wird.

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Retten Sie die indigenen Völker im Regenwald! Verhindern Sie die Novellierung des Waldgesetzes!

Rettung in allerletzter Minute für den Wald in Brasilien und die darin lebenden indigenen Gemeinschaften – das erhoffen sich die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und Rettet den Regenwald e.V. von der brasilianischen Präsidentin Dilma Rousseff.

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Appell an Dilma Rousseff: Retten Sie die indigenen Völker im Regenwald! Verhindern Sie mit Ihrem Veto das neue Waldgesetz in allerletzter Minute!

Während der Eröffnungsveranstaltung der CeBIT 2012 am kommenden Montag in Hannover wird sich die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gemeinsam mit „Rettet den Regenwald“ mit einer Mahnwache an den CeBIT-Ehrengast, die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff, wenden, die indigenen Völker im Regenwald in letzter Minute zu retten.

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ZDF-Dokumentation über das Belo Monte-Staudammprojekt in Brasilien

Im Herzen Amazoniens liegt die größte und teuerste Baustelle Brasiliens: Hier soll das drittgrößte Wasserkraftwerk der Welt gebaut werden – Belo Monte. Wissenschaftler warnen vor den verheerenden ökologischen Folgen. Dieser Eingriff in die Natur wird so weitreichende Folgen nach sich ziehen, dass die Hälfte des Amazonas-Regenwaldes vernichtet werden wird.
So., 12.02.2012 – 13.35-14.05 Uhr
planet e.: Staudamm contra Regenwald
Ein Film von Jana Lemme

# Info

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Bedrohte Minderheiten nicht allein lassen!

TürkeiGroßes Engagement für Kloster Mor GabrielTürkische Medien schickten Reporter, als die GfbV mit kurdischen und türkischen Freunden am 6. Juli vor den Toren des syrisch-orthodoxen Klosters Mor …

# Bericht

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Indigene erhoffen sich in Genf von der UN Schutz des Amazonas und ihrer Rechte

Vertreter von brasilianischen indigenen Völkern aus der Amazonas-Region haben heute in Genf die UN um Unterstützung gebeten, denn die alarmierenden wirtschaftlichen Entwicklungspläne der brasilianischen Regierung missachten die Rechte der indigenen Bevölkerung.

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Protest gegen brasilianischen Mega-Staudamm auch in Berlin

Am weltweiten Aktionstag zur Verteidigung Amazoniens protestieren am heutigen Montag auch in Berlin Menschenrechtler und Umweltschützer gegen die Errichtung des Kraftwerks und Staudamms Belo Monte im brasilianischen Amazonasgebiet. Mit vielen bunten Plakaten, Transparenten und heißer Musik weisen sie darauf hin, dass das gigantische Projekt am Xingu-Fluss mitten im Regenwald die Natur zerstören und die Existenzgrundlagen der dort lebenden indigenen Gemeinschaften vernichten wird.

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Protest in Berlin gegen Staudammprojekt Belo Monte im Amazonasgebiet Brasiliens

Mahnwache am Montag, den 22. August 2011, Mahnwache in Berlin am Pariser Platz von 10.30 Uhr bis 13.00 Uhr mit anschließender Mahnwache vor der Botschaft Brasiliens in Berlin, Wallstraße 57 mit Übergabe einer Protestnote von 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr.

Menschenrechtsorganisationen und Umweltgruppen werden in vielen Ländern der Welt am kommenden Montag (22.08.) gegen die Errichtung des Kraftwerks Belo Monte mit einem gigantischen Staudamm im brasilianischen Amazonasgebiet protestieren.

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