EU soll sich für Freilassung inhaftierter Uiguren einsetzen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat EU-Außenministerin Federica Mogherini gebeten, sich bei ihren bevorstehenden Gesprächen mit Ägyptens Regierung für eine Freilassung von mehr als 200 inhaftierten uigurischen Studenten aus China einzusetzen.
18 Jahre nach dem Verbot der Meditationsbewegung Falun Gong in China am 20. Juli 1999 hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ein Ende der Einschüchterungen, willkürlichen Verhaftungen und Folter von Falun-Gong-Anhängern gefordert.
Tienchi Martin-Liao vom Unabhängigen Chinesischen PEN-Zentrum spricht über den todkranken Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo, der von der chinesischen Regierung daran gehindert wird, gemeinsam mit seiner Ehefrau Liu Xia auszureisen.
China: Aktion „Menschenrechte statt Panda-Diplomatie!“ in Berlin
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Panda-Bären-Diplomatie Chinas mit einer bunten Mahnwache vor dem Berliner Zoo am Mittwoch scharf kritisiert.
Chinas Staatspräsident übergibt Panda-Bären in Berlin (5.7.)
Während der offiziellen Übergabe der Panda-Bären an den Berliner Zoo werden die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und das Unabhängige Chinesische Pen-Zentrum am kommenden Mittwoch mit einer bunten Mahnwache Reisefreiheit für den schwerkranken chinesischen Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo und Menschenrechte für Minderheiten in der Volksrepublik fordern.
In China inhaftierter Wirtschaftsprofessor wird geehrt
Mit großer Freude hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Nachricht aufgenommen, dass der in China inhaftierte uigurische Wissenschaftler Ilham Tohti mit dem Menschenrechtspreis 2017 der Stadt Weimar geehrt wird.