Chinesische Regierung muss Ausreise ermöglichen: Freiheit für Liu Xiaobo. Foto: GfbV
Tienchi Martin-Liao über Liu Xiaobo
Tienchi Martin-Liao vom Unabhängigen Chinesischen PEN-Zentrum spricht über den todkranken Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo, der von der chinesischen Regierung daran gehindert wird, gemeinsam mit seiner Ehefrau Liu Xia auszureisen.
Ende Januar 2017 haben chinesische Behörden damit begonnen, die in China verbliebenen Eltern von im Ausland studierenden Uiguren massiv dazu drängen, ihre Kinder zur Rückkehr aufzufordern. Foto: alvpics via pixabay [Symbolbild]
Ägypten deportiert uigurische Studenten nach China
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ist alarmiert von Berichten über die Abschiebung von zwölf uigurischen Studenten aus Ägypten nach China.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Panda-Bären-Diplomatie Chinas mit einer bunten Mahnwache vor dem Berliner Zoo am Mittwoch scharf kritisiert. Foto: GfbV
China: Aktion „Menschenrechte statt Panda-Diplomatie!“ in Berlin
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Panda-Bären-Diplomatie Chinas mit einer bunten Mahnwache vor dem Berliner Zoo am Mittwoch scharf kritisiert.
Unter Staatspräsident Xi Jinping hat sich die Menschenrechtslage in China nach Angaben der GfbV dramatisch verschlechtert. Daran ändert auch die "Charme-Offensive" mit den süßen Pandas nichts. Foto: todorov.petar.p via Wikimedia Commons
Chinas Staatspräsident übergibt Panda-Bären in Berlin (5.7.)
Während der offiziellen Übergabe der Panda-Bären an den Berliner Zoo werden die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und das Unabhängige Chinesische Pen-Zentrum am kommenden Mittwoch mit einer bunten Mahnwache Reisefreiheit für den schwerkranken chinesischen Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo und Menschenrechte für Minderheiten in der Volksrepublik fordern.
Aktion der GfbV anlässlich des Besuchs von Bundespräsident Steinmeier in Göttingen zur Freilassung von inhaftierten Wissenschaftlern wie Ilham Tohti. Foto: GfbV-Archiv
In China inhaftierter Wirtschaftsprofessor wird geehrt
Mit großer Freude hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Nachricht aufgenommen, dass der in China inhaftierte uigurische Wissenschaftler Ilham Tohti mit dem Menschenrechtspreis 2017 der Stadt Weimar geehrt wird.
Protest vor der chinesischen Botschaft in Berlin am 10. Dezember 2010 - dem Tag der Menschenrechte und der Verleihung des Friedensnobelpreises an Liu Xiaobo. Foto: GfbV-Archiv
Chinesischer Friedensnobelpreisträger unheilbar krank aus Haft entlassen
Die Freilassung des chinesischen Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo ist für die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kein Zeichen für ein Umdenken der Führung Chinas in Richtung Toleranz und Kritikfähigkeit.
Chinesische Parteifunktionäre suchen muslimische Uiguren auf, um sie vom Fasten abzuhalten und sie im Sinne der Kommunistischen Partei zu indoktrinieren.
Foto: Travelingmipo via Flickr
Muslimische Uiguren werden während des Ramadan systematisch am Fasten gehindert
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft den chinesischen Behörden vor, Uiguren gezielt am Fasten während des Ramadans zu hindern und damit die Religionsfreiheit der muslimischen Minderheit zu verletzen.
Der uigurische Wirtschaftsprofessor Ilham Tohti wurde 2014 in Chinazu lebenslanger Haft verurteilt. Foto: Booknews via Flickr
Bundespräsident besucht Göttingen (7.6.)
Während des Besuchs von Frank-Walter Steinmeier in Göttingen am heutigen Mittwoch wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mit einer Mahnwache vor der Aula der Universität an den Bundespräsidenten appellieren, sich für die Freilassung von drei verfolgten Wissenschaftler in der Türkei und in China einzusetzen.
Die GfbV appellierte an die Bundeskanzlerin, in ihrem Gespräch mit Li Keqiang ihre Besorgnis über die anhaltenden schweren Menschenrechtsverletzungen an Uiguren und Tibetern zu äußern. Foto: Friends of Europe via Flickr
Chinas Ministerpräsident trifft Bundeskanzlerin in Berlin (31.5.): Zukunftsachse Berlin – Brüssel – Peking?
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor einem Zusammenrücken Europas und Chinas bei der Gestaltung einer neuen Weltordnung.