Ministerpräsident Seehofer reist nach China (18.11.)
Vor Beginn seiner China-Reise hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an Ministerpräsident Horst Seehofer appelliert, sich in Bayerns Partnerprovinz Guangdong für die Freilassung inhaftierter Menschenrechtler einzusetzen. Viele Menschenrechtler sind in Bayerns aufstrebender Partnerprovinz akut in Gefahr. Sie wurden willkürlich festgenommen, weil sie ihre in Gesetzen verbriefte Rechte öffentlich einforderten und sich für mehr Meinungsfreiheit und politische Reformen engagieren.
Niedersächsischer Ministerpräsident reist nach China (11.11.)
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil appelliert, sich bei seiner China-Reise für die Freilassung inhaftierter Bürgerrechtler einzusetzen.
Menschenrechtsreport Nr. 75: Die Menschenrechtslage in Hamburgs Partnerstadt Shanghai
In Hamburgs chinesischer Partnerstadt Shanghai halten schwere
Menschenrechtsverletzungen weiter an. In diesem Menschenrechtsreport werden 187 Einzelfälle von Bürgerinnen und Bürgern Shanghais aus den Jahren 2013/2014 dokumentiert, deren in chinesischen Gesetzen verbriefte Menschenrechte massiv verletzt wurden.
ChinaTime in Hamburg – Feiern zur Partnerschaft mit Shanghai (4.11.)
Zum Auftakt von ChinaTime in Hamburg haben die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Tibet Initiative Deutschland e.V. (TID), Regionalgruppe Hamburg, mehr Engagement der Hansestadt für Menschenrechte in der chinesischen Partnerstadt Shanghai gefordert. Die Menschenrechtsorganisationen legten einen 36-seitigen Report über Menschenrechtsverletzungen vor, die in den Jahren 2013 / 2014 in Shanghai begangen wurden. Der Report dokumentiert 187 Einzelfälle von willkürlich inhaftierten Bürgerrechtlern, Bittstellern und Falun-Gong-Praktizierenden.
China/Deutschland: Nur Handel? Kein Wandel! – Menschenrechte einfordern!
Am 10. Oktober 2014 machten wir gemeinsam mit dem Weltkongress der Uiguren (WUC) mit einer Aktion vor dem Bundeskanzleramt auf die Menschenrechtslage in China aufmerksam. Während die Bundeskanzlerin sich mit Chinas Ministerpräsident Li Keqiang und chinesischen Vertretern aus Wirtschaft und Politik traf, zeigten wir symbolisch mit einem Marionettenspiel und Masken von Angela Merkel und Chinas Staatspräsident Xi Jinping, wie die Bundeskanzlerin von dem mächtigen Parteichef Chinas gegängelt und geleitet wird.
China: Scharfe Kritik an Todesurteilen gegen 27 Uiguren
Mit Entsetzen und scharfer Kritik hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) darauf reagiert, dass am heutigen Montag in China 27 Uiguren zum Tode verurteilt wurden. Aufgrund von Augenzeugenberichten gibt es berechtigte Zweifel an der offiziellen Darstellung des Tatgeschehens, das offiziell als „Angriff“ auf eine Polizeistation dargestellt wird.
Menschenrechtler demonstrieren für Freilassung von inhaftiertem uigurischen Professor
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und der Weltkongress der Uiguren (WUC) demonstrierten während der 3. Deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen am Freitag in Berlin vor dem Bundeskanzleramt für die Freilassung des in China zu lebenslanger Haft verurteilten uigurischen Professors Ilham Tohti.
Menschenrechtsreport Nr. 74: Menschenrechtler in China
Chinas Staatspräsident Xi Jinping hat sich im September 2014 in zwei Ansprachen zur „Demokratie“ bekannt. Doch wenn Xi Jinping von „Demokratie“ spricht, denkt er nicht an politische Mitsprache im Sinne westlicher parlamentarischer Demokratien. Dass in dieses Konzept nicht mehr Freiheitsrechte für Bürgerinnen und Bürger passen, bekamen Chinas Menschenrechtler in den Jahren 2013/2014 leidvoll zu spüren.
Neuer Menschenrechtsreport dokumentiert zunehmende Übergriffe auf Menschenrechtler in China
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat unmittelbar vor dem 3. Deutsch – chinesischen Regierungsdialog in Berlin einen neuen Menschenrechtsreport veröffentlicht, in dem sie die zunehmende Verfolgung von Menschenrechtlern in China dokumentiert. In dem 56-seitigen Report stellt die GfbV beispielhaft 347 Fälle von Menschenrechtlern in der Volksrepublik dar, die in den Jahren 2013/2014 schikaniert und verfolgt wurden.