Anlässlich des Weltromatages (8. April) hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Politik der Bundesregierung gegenüber langjährig in Deutschland ansässigen Roma-Flüchtlingen aus dem Kosovo scharf kritisiert.
Deutschland und Europa sollen sich gezielt derjenigen Flüchtlinge annehmen, deren Leben und Gesundheit besonders gefährdet sind, fordert der Generalsekretär der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), Tilman Zülch.
„Ich bin natürlich froh und auch ein wenig stolz, dass nach jahrzehntelanger, intensiver Arbeit dieses Wörterbuch druckfrisch vorliegt." Dem Wissenschaftler war die Freude während der Buchpräsentation anzusehen.
Das Buch, das eine Brücke zwischen Kulturen schlägt
In Zeiten der vernichtenden Kämpfe in Nahost – in dessen Kreuzfeuer immer wieder die Kurden geraten – stellte Feryad Fazil Omar, Leiter des Institutes für Kurdische Studien in Berlin, sein Werk Deutsch-Kurdisches Wörterbuch (Sorani) vor.
Gefährliches Buhlen um Marokkos Gunst: Bundesminister besuchen das nordafrikanische Land
Deutschlands Werben um die Gunst Marokkos stößt bei der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf Kritik. Menschenrechte in Nordafrika dürfen nicht zum Kollateralschaden europäischer Flüchtlingspolitik werden.
Feryad Fazil Omar, Leiter des Institutes für Kurdische Studien in Berlin und Vorsitzender der deutschen Sektion der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), stellt am kommenden Dienstag in Berlin das 1.872 Seiten umfassende, erste deutsch-kurdische Wörterbuch vor. Dazu laden wir Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen herzlich ein.
Peking verschärft Druck auf Menschenrechtsverteidiger
Als „haltlos und diffamierend“ hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die verbalen Angriffe von Chinas Außenministerium auf den in Deutschland lebenden uigurischen Menschenrechtler Dolkun Isa zurückgewiesen.
Nach der gescheiterten Abschiebung von zwei Göttinger Roma-Familien hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) schwere Vorwürfe gegen die Stadt erhoben.