Einstellung des Verfahrens gegen Menschenrechtler erwartet
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) erwartet die Einstellung des Verfahrens gegen den Menschenrechtler und Gründer von Rom e.V., Kurt Holl. Er soll sich am heutigen Mittwoch vor dem Amtsgericht Köln wegen Sachbeschädigung verantworten.
Kirchentag: Symbolisches Zeltlager für verfolgte Christen des Irak und Syriens
Mit einem spontan errichteten symbolischen Zeltlager für die überlebenden Opfer des IS-Terrors in Syrien und dem Irak appelliert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Donnerstag in Stuttgart an die Leitung und die Teilnehmer des Kirchentages, den gejagten Christen, Yeziden und anderen religiösen Minderheiten in den Ländern des Nahen Ostens viel aktiver beizustehen als bisher.
Evangelischer Kirchentag: Überlebende Opfer der IS-Terrormiliz berichten
Wann: 4. – 6. Juni 2015
Wo: Am Stand der Gesellschaft für bedrohte Völker auf dem
Markt der Möglichkeiten/NeckarPark, Talstr./Ecke Mercedesstraße, 70372 Stuttgart
Standplatz: Zelthalle 8, Stand ZH8-E08
2011 empfing die GfbV eine Delegation von "Wolfskindern" aus Litauen. Foto: GfbV-Archiv
Auch ostpreußische „Wolfskinder“ müssen für ihr Leid entschädigt werden!
Der Generalsekretär der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), Tilman Zülch, fordert von der Bundesregierung, endlich auch den letzten ostpreußischen „Wolfskindern“ in Litauen zu helfen und sie für ihr unsägliches Leid nach der Eroberung von Königsberg durch die Rote Armee 1945 zu entschädigen. Eine symbolische Summe als Entschädigung zu zahlen, ist eine längst überfällige Geste.
Steinbruch im Swan Valley in Westaustralien bedroht Heiligtum der Nyungah
HeidelbergCement kann dafür sorgen, dass die Nyungah-Aboriginals in Westaustralien ein für ihre kulturelle Identität sehr wichtiges Heiligtum erhalten können. Darauf macht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich der heutigen Hauptversammlung des Unternehmens aufmerksam, das zu den weltweit führenden Baustoffunternehmen gehört.
Die deportierten Christen mussten unter freiem Himmel ausharren. Foto: Informations- und Dokumentationszentrum Armenien (IDZA)
Die Vernichtung christlichen Lebens beim Namen nennen: Völkermord an den Armeniern offiziell anerkennen!
Anlässlich des 100. Jahrestages des Beginns des Völkermordes an den Armeniern im Osmanischen Reich (24.4.1915) fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den Deutschen Bundestag dazu auf, diesen Genozid endlich ausdrücklich als solchen zu bezeichnen, das Verbrechen offiziell anzuerkennen und zu verurteilen.