Rösler soll sich in Hanoi für Freilassung von inhaftierten Bloggern und für mehr Internetfreiheit einsetzen
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler soll sich in Hanoi für die Freilassung von inhaftierten Bloggern und für mehr Internetfreiheit in Vietnam einsetzen. Diesen Appell hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an den Minister zum Auftakt seines Besuches in dem südostasiatischen Staat gerichtet.
Gesellschaft für bedrohte Völker verurteilt gewalttätige Ausschreitungen: „Randalierer fallen der unterdrückten türkisch-kurdischen Zivilbevölkerung in den Rücken“
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) verurteilt die Gewalt der PKK-Sympathisanten auf deutsche Polizisten in Mannheim am vergangen Samstag auf das Schärfste. Die Randalierer sind der unterdrückten türkisch-kurdischen Zivilbevölkerung in den Rücken gefallen. Sie setzen mit ihren unverantwortlichen Aktionen alle Sympathien aufs Spiel, die die Sache der Kurden in Deutschland und Europa genießt.
Statt adäquater medizinischer Behandlung Beruhigungsmittel – Inhaftierter mauretanischer Sklavereikritiker und Träger des Weimarer Menschenrechtspreises lebensbedrohlich erkrankt
Nach einem Hilferuf aus Mauretanien hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Freitag dringend an Bundesaußenminister Guido Westerwelle appelliert, sich bei der mauretanischen Regierung für die Freilassung des inhaftierten Anti-Sklaverei-Aktivisten Biram Dah Abeid einzusetzen.
Bundeskanzlerin soll sich für einen echten Dialog zwischen Chinesen und Tibetern einsetzen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Bundeskanzlerin Angela Merkel vor ihrer China-Reise gebeten, sich bei der chinesischen Regierung für eine Wiederaufname des Dialogs zwischen Chinesen und Tibetern einzusetzen. „Die Verzweiflung über die chinesische Tibet-Politik unter den Tibetern ist groß. Das zeigen schmerzlich die vielen Selbstverbrennungen in den vergangenen Monaten. Die Proteste können nur abnehmen, wenn es endlich zu einem echten Dialog zwischen der chinesischen Regierung und der tibetischen Exilregierung kommt.
Aufnahme von Sinti und Roma in Landesverfassung zustimmen!
Offener Brief an die CDU-Abgeordneten im Kieler Landtag.
Sehr geehrte Damen und Herren CDU-Abgeordnete,
mit großer Enttäuschung müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass innerhalb der CDU-Landtagsfraktion keine Einigkeit darüber besteht, nach der nationalen dänischen Minderheit und der friesischen Volksgruppe auch die deutschen Sinti und Roma als Minderheit in die Landesverfassung aufzunehmen.
Mehr Schutz und finanzielle Hilfe für Flüchtlinge aus Syrien gefordert
Die Flüchtlinge aus Syrien in der Türkei, dem Libanon, Jordanien und Irakisch –Kurdistan brauchen dringend mehr Schutz und Hilfe. Deshalb hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch an Bundesaußenminister Guido Westerwelle appelliert, sich bei den Regierungen der Nachbarländer Syriens energischer dafür einzusetzen, die Notleidenden noch aktiver zu unterstützen.
Weitere Verbesserungen in der Asylgesetzgebung notwendig
Die GfbV begrüßt die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe, dass Asylbewerber und andere Flüchtlinge ohne dauerhaftes Aufenthaltsrecht in Deutschland künftig mehr Geld vom Staat bekommen müssen. Gleichzeitig fordert die Menschenrechtsorganisation längst überfällige Verbesserungen in der Asylgesetzgebung.
Europäische Rüstungsexportkontrolle wird zur Farce
Der geplante Verkauf von 100 Leopard-Kampfpanzern an Indonesien gefährdet nach Auffassung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Zukunft von Europas gemeinsamer Rüstungsexportkontrolle. Gemeinsame Rüstungskontrolle wird zur Farce, wenn die Niederlande aus menschenrechtlichen Erwägungen den Export der Panzer ablehnen, während Deutschland in der Ausfuhr keine Probleme sieht.
Deutsche Waffen schüren seit Jahrzehnten Konflikte und Menschenrechtsverletzungen in Indonesien
Auf scharfe Kritik ist die geplante Rüstungskooperation Deutschlands mit Indonesien bei der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen gestoßen. Deutschland sollte keine Ausbildungshilfe für eine Armee leisten, die für schwere Menschenrechtsverletzungen in Westpapua verantwortlich ist.