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Region: Kurdistan/Nordirak

„Der IS muss aus dem Land geschafft werden“
Ein kurdisches Paar in einem Flüchtlingslager im Nordirak. [Symbolfoto] Foto: Claudidad via iStock

„Der IS muss aus dem Land geschafft werden“

Interview mit Adoula Dado über die Situation der Flüchtlinge in Kurdistan

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Eine Nation, eine Sprache, eine Kultur
Viehmarkt in der türkischen Provinz Sanliurfa. Vor allem die ländlichen Gebiete im Osten und Südosten der Türkei, in denen vorwiegend Kurden leben, sind wirtschaftlich unterentwickelt und profitieren kaum von der prosperierenden Wirtschaft. Foto: yavuzsariyildiz via iStock

Eine Nation, eine Sprache, eine Kultur

Die Entstehung des Konflikts zwischen Kurden und Türken

# Hintergrund

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Editorial: Kurdistan brennt

Editorial: Kurdistan brennt

Da auch die Kurden den Frieden lieben, verdienen sie es wie andere Völker auch, nicht im Feuer, sondern im Frieden zu leben.

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Das Buch, das eine Brücke zwischen Kulturen schlägt
„Ich bin natürlich froh und auch ein wenig stolz, dass nach jahrzehntelanger, intensiver Arbeit dieses Wörterbuch druckfrisch vorliegt." Dem Wissenschaftler war die Freude während der Buchpräsentation anzusehen.

Das Buch, das eine Brücke zwischen Kulturen schlägt

In Zeiten der vernichtenden Kämpfe in Nahost – in dessen Kreuzfeuer immer wieder die Kurden geraten – stellte Feryad Fazil Omar, Leiter des Institutes für Kurdische Studien in Berlin, sein Werk Deutsch-Kurdisches Wörterbuch (Sorani) vor.

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Gerechte Flüchtlingspolitik für alle Schutzsuchenden angemahnt

Menschenrechtler mahnen gerechte Flüchtlingspolitik für alle Schutzsuchenden in Deutschland und politischen Willen zur Bekämpfung von Fluchtursachen an.

# Pressemitteilungen

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Strategiepapier über die regionale Autonomie Sindschar

Die Situation im Irak ist politisch unübersichtlich, das Land gespalten und die Regierung war bislang nicht in der Lage, den Genozid des IS („Islamischer Staat“) an den Eziden und anderen Gruppen zu stoppen. Die Irak-Krise mit den weiterhin ungelösten Konflikten zwischen den Kurden, Schiiten und Sunniten ist selbst zu einer Katastrophe für die Außen- und Sicherheitspolitik im Nahen und Mittleren Osten und der westlichen Welt geworden. Auf Grund der zunehmenden politischen und gesellschaftlichen Veränderungen im Nahen und Mittleren Osten, vor allem in Syrien und im Irak, sind neue Ansätze, auch für den Schutz der Minderheitenreligionen im Irak notwendig.

# Reporte/Memoranden

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Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel: Setzen Sie sich für die Rettung der IS-Gefangenen ein!
© Flickr/jan Sefti

Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel: Setzen Sie sich für die Rettung der IS-Gefangenen ein!

Am 21.März feiern unsere kurdischen Mitbürger zusammen mit den Kurden auf der ganzen Welt ihr Neujahrsfest Newruz. Doch die diesjährigen Feierlichkeiten zum Frühlingsbeginn werden getrübt von der Furcht, dass der sogenannte Islamische Staat (IS) seine abscheuliche Drohung wahr machen: IS-Fanatiker haben angekündigt, 21 kurdische Freiheitskämpfer an diesem wichtigsten Feiertag der Kurden bei lebendigem Leib zu verbrennen.

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Irak: Islamisten intensivieren die Zerstörung von Kirchen in Mossul
© Ankawa.com

Irak: Islamisten intensivieren die Zerstörung von Kirchen in Mossul

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) befürchtet, dass die Extremisten des Islamischen Staates (IS) innerhalb kurzer Zeit und noch vor der „Schlacht um Mossul“ alle christlichen Kirchen und Klöster in und um die nordirakische Stadt zerstören werden. Augenzeugenberichten zufolge setzen die Islamisten dabei schon jetzt schweres Gerät wie Bulldozer ein.

# Pressemitteilungen

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27. Jahrestag der Giftgasangriffe auf Halabja (16.3.1988)
© Flickr/jan Sefti

27. Jahrestag der Giftgasangriffe auf Halabja (16.3.1988)

Am kommenden Montag gedenken die Kurden in der nordirakischen Stadt Halabja der Opfer der Giftgasangriffe der irakischen Luftwaffe vor 27 Jahren (16.-18. März 1988). Für die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wird Vorstandsmitglied Heinrich Schultz an den Feierlichkeiten teilnehmen. Er wurde vom Bürgermeister von Halabja und Vize-Präsidenten der internationalen Organisation „Mayors for peace“, Kheder Kareem, nach Halabja eingeladen.

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