ZumTreffen der OSZE-Außenminister am kommenden Donnerstag (8.12.) fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker, dass die Politiker sich für die Freilassung von 36 politischen Gefangenen von der Krim einsetzen. Foto: UN Photo/Amanda Voisard
TERMIN: OSZE-Treffen in Hamburg – Mahnwache für 36 politische Gefangene von der Krim
Mit einer Mahnwache während des Treffens der OSZE-Außenminister am kommenden Donnerstag (8.12.) in Hamburg wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) von den Politikern fordern, sich für die Freilassung von 36 politischen Gefangenen von der Krim einzusetzen.
Bereits 2014 hatten die USA eine Resolution in den UN-Sicherheitsrat zur Lage in der Ukraine eingereicht. Diese scheiterte am Ende jedoch mit 13 Ja-Stimmen, einer Gegenstimme von Russland und einer Enthaltung von China. Foto: UN Photo/Eskinder Debebe
Es tut sich was international zum Thema Krim
In der vergangenen Nacht hat der Menschenrechtsausschuss der UN-Vollversammlung eine Resolution zur Verurteilung von Menschenrechtsverstößen auf der im Februar 2014 von Russland besetzten und später annektierten Krim beschlossen.
Am kommenden Freitag wählt die UN-Vollversammlung 14 neue Mitgliedstaaten für eine Amtsperiode von drei Jahren in das 47 Länder umfassende Gremium. Foto: Jean-Marc Ferré via UN Photo
UN-Vollversammlung wählt neue Mitglieder in UN-Menschenrechtsrat
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) befürchtet, dass der UN-Menschenrechtsrat an Glaubwürdigkeit verlieren könnte, wenn er nicht mehr Engagement für Menschenrechte zeigt.
TERMIN: Appell an Putin und Merkel: Frieden in Syrien und der Ukraine durchsetzen!
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat zu einer Mahnwache während des sogenannten Normandie-Treffens am heutigen Mittwoch in Berlin aufgerufen.
„Wir halten das Vermächtnis der großen Journalistin und Menschenrechtsverteidigerin, die am 7. Oktober 2016 in Moskau erschossen wurde, in Ehren und beobachten die Lage in Tschetschenien ganz genau“, betonte die GfbV-Expertin Sarah Reinke am Donnerstag in Berlin. Foto: John Martens/Wikimedia Commons, Mahnwache für Anna Politkovskaya in Moskau (2006)
Zehnter Jahrestag des Mordes an Anna Politkowskaja
Anlässlich des zehnten Jahrestages der Ermordung von Anna Politkowskaja in Moskau erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) daran, dass schwere Menschenrechtsverletzungen in Tschetschenien bis heute andauern.
Die GfbV wird Russland dazu auffordern, die Bombardierung der von islamistischen Rebellen kontrollierten Stadtviertel im Osten von Aleppo einzustellen und das befreundete syrische Regime dazu zu bringen, seine Luftwaffe sofort zurückzurufen. Foto: Wikimedia Commons
Frieden für Aleppo und ganz Syrien! Bombardierungen beenden und Islamisten entwaffnen!
Mit Mahnwachen vor der Botschaft der Russischen Föderation und anschließend vor der Botschaft der USA wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am kommenden Mittwoch in Berlin gegen den mit großer Wucht wieder aufgeflammten Krieg in Syrien demonstrieren.
Auf der in Westsibirien gelegenen Halbinsel Jamal leiden die Rentiere unter der starken Hitzewelle, mehr als 1.500 von ihnen sind sogar schon an den Folgen der Hitze gestorben. [Symbolbild] Foto: ctpress via pixabay
Westsibirien: 40 indigene Personen mit Verdacht auf Milzbrand im Krankenhaus
Eine starke Hitzewelle auf der in Westsibirien gelegenen Halbinsel Jamal hat gefährliche Konsequenzen für die dort lebenden Menschen und Tiere: Milzbranderreger bedrohen das Leben von beiden.
Das Video-Archiv über Verbrechen während der beiden Tschetschenien-Kriege gibt den Tschetschenen eine wichtige Grundlage für die juristische und historische Aufarbeitung der Kriegsverbrechen, für die Einforderung von Gerechtigkeit und gegen das Vergessen. Foto: Screenshot / www.chechenarchive.org
Kriegsverbrechen in Tschetschenien
Mit chechenarchive.org ist ein umfangreiches Video-Archiv über Verbrechen während der beiden Tschetschenien-Kriege zwischen 1994 und 2006 online gegangen.