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Region: Russland

Russland soll Tscherkessen aus Syrien aufnehmen!
© GfbV Berlin

Russland soll Tscherkessen aus Syrien aufnehmen!

Russland soll seine Grenzen für tscherkessische Flüchtlinge aus Syrien öffnen! Diese Forderung haben Vertreter der tscherkessischen Diaspora in Deutschland und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Sonntag mit einer Mahnwache vor der russischen Botschaft in Berlin unterstrichen.

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Russland soll Tscherkessen aus Syrien aufnehmen!

Russland soll seine Grenzen für tscherkessische Flüchtlinge aus Syrien öffnen! Diese Forderung werden Vertreter der tscherkessischen Diaspora in Deutschland und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am kommenden Sonntag mit einer Mahnwache vor der russischen Botschaft in Berlin unterstrichen.

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Gigantische Pläne der russischen Regierung drängen Ureinwohner immer mehr ins Abseits

Anlässlich des Gipfels der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) in Wladiwostok macht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) darauf aufmerksam, dass die Ureinwohner im Fernen Osten Russlands durch gigantische Pläne der Regierung immer mehr ins Abseits gedrängt werden. Ohne Rücksicht auf die dort ansässigen indigenen Gemeinschaften sollen im Fernen Osten riesige Flächen intensiv landwirtschaftlich genutzt und Straßen und Pipelines massiv ausgebaut werden, damit diese große Region wirtschaftlich an die prosperierenden asiatischen Nachbarn Anschluss findet.

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Menschenrechtsreport Nr. 67: Landraub bedroht indigene Völker

Hunderte indigene Völker bedroht der weltweit zunehmende Landraub in ihrer Existenz. Nach dem Fluch begehrter Bodenschätze ist es nun der Boom der Bio-oder Agrotreibstoffe und die Suche nach fruchtbaren Anbauflächen, die das Überleben von Millionen Ureinwohnern akut gefährden. Nationale und internationale Agrar-Unternehmen, Investmentgesellschaften und Pensionsfonds haben in rund 60 Staaten langfristig große Flächen gepachtet oder gekauft, um dort Nahrungsmittel für den Export anzubauen. So haben indigene Völker im vergangenen Jahrzehnt bereits mehrere Dutzend Millionen Hektar Land verloren, das staatliche Stellen an Investoren verpachteten oder veräußerten, ohne dass die Ureinwohner davon erfuhren. Die Behörden dieser Staaten, die zumeist in den Vereinten Nationen feierlich die Rechte indigener Völker anerkannt haben, leugnen in der Praxis deren Besitzansprüche. Sie erklären die traditionell von indigenen Völkern genutzten Flächen für „herrenlos“ und „ungenutzt“, um sie an Investoren verpachten zu können.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat in diesem Report beispielhaft zwölf Fälle des Landraubs in Südostasien, Nordasien, Afrika und Mittel- sowie Südamerika dokumentiert.

# Menschenrechtsreport# Reporte/Memoranden

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Landraub bedroht Millionen Ureinwohner

Der weltweit zunehmende Landraub bedroht die Existenz von Millionen Ureinwohnern. Darauf macht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des internationalen Tages der indigenen Völker (9. August) mit einem neuen Menschenrechtsreport aufmerksam. Die große Nachfrage von Investoren nach fruchtbarem Ackerland hat dazu geführt, dass indigene Völker in den vergangenen zehn Jahren viele Millionen Hektar Land verloren haben.

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Doppelmoral: Spitzensportler aus dem Nordkaukasus in London bejubelt – in Russland angefeindet
©GfbV

Doppelmoral: Spitzensportler aus dem Nordkaukasus in London bejubelt – in Russland angefeindet

Anlässlich des großartigen Erfolges der beiden Judo-Kämpfer Tagir Khaibulajew und Mansur Isaev aus Dagestan, die für die russische Nationalmannschaft in London olympisches Gold errungen haben, weist die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf die bedrückende Lage im Nordkaukasus hin. Die russische Regierung schüre mit ihrer verfehlten Nationalitätenpolitik blanken Rassismus und Gewalt gegen Tschetschenen, Inguschen oder Dagestaner

# Pressemitteilungen

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Menschenrechtler warnen: Neues Gesetz macht NGOs in Russland zu „ausländischen Agenten“

Russische Nichtregierungsorganisationen, deren Projekte mit Geldern aus dem Ausland finanziert werden, könnten bald offiziell als „ausländische Agenten“ bezeichnet werden, warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Ein entsprechender Gesetzesentwurf soll am Freitag die Duma passieren. Dieses Gesetz dient nur dazu, die Arbeit der NGOs in Russland weiter zu diskreditieren und sie zu schikanieren.

# Pressemitteilungen

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20.000 Tschetschenen weiter in Haft

Am 1. Juni wurde Zubair Zubairaev freigelassen. Vor fünf Jahren hatte seine Odyssee durch verschiedene russische Haftanstalten und Gefängnisse begonnen.

# Info

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Protest der Kumüken in Dagestan für mehr Selbstbestimmung nicht eskalieren lassen!

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Montag an die russische Regierung in Moskau und die dagestanische Regionalregierung appelliert, die anhaltenden Proteste der turksprachigen muslimischen Kumüken in der unruhigen Republik Dagestan nicht länger zu ignorieren. Noch besteht die Chance, die Probleme der Kumüken, die gewaltlos für mehr Selbstbestimmung und den Erhalt ihrer Sprache und Kultur demonstrieren, friedlich zu lösen. Bitte nehmen Sie schnell den Dialog mit ihnen auf.

# Pressemitteilungen

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