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Volk: Assyrer/Aramäer/Chaldäer

Ethnische und religiöse Minderheiten im syrischen Bürgerkrieg

Am Dienstag, 01. April 2014, um 20:00 Uhr
Ort: Stuttgart-Hofen, Gemeindehaus St. Barbara, Oeffinger Str. 5
Eintritt frei. Spenden erwünscht!

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Mahnwache vor dem Bundeskanzleramt: Merkel soll Erdogan drängen, humanitäre Hilfe für Kurden und Christen in Syrien passieren zu lassen!

Mit einer Mahnwache vor dem Bundeskanzleramt appellierte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag dringend an Bundeskanzlerin Angela Merkel, das Treffen mit dem türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan dafür zu nutzen, den notleidenden Kurden und Christen in Syrien zu helfen. „Bitte legen Sie Erdogan dringend nahe, die drei Grenzübergänge nach Jazeera, Kobani (Ain al-Arab) und Afrin in Nordsyrien dauerhaft für humanitäre Hilfe zu öffnen.

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Mahnwache vor dem Bundeskanzleramt: Merkel soll Erdogan drängen, humanitäre Hilfe für Kurden und Christen in Syrien passieren zu lassen!

am Dienstag, den 4. Februar 2014

um 10.15 Uhr

gegenüber vom Bundeskanzleramt, Konrad-Adenauer-Straße

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Druck der Türkei nicht nachgeben – Kurden nicht von Syrienkonferenz (Genf 2) ausschließen!

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen hat am Mittwoch dringend an die Außenminister der USA und Russlands appelliert, darauf zu bestehen, dass Repräsentanten der Kurden an der für den kommenden Mittwoch (22.1.) in der Schweiz geplanten internationalen Friedenskonferenz für Syrien teilnehmen.

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Appell an Bundeskanzlerin Merkel: Islamisten könnten profitieren – Rüstungsexport an Saudi-Arabien und die Türkei sofort einstellen!

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) befürchtet, dass deutsche Rüstungsgüter über Saudi-Arabien und die Türkei in die Hände der radikalen Islamisten in Syrien gelangen. Deshalb appellierte die in Göttingen ansässige internationale Menschenrechtsorganisation am Freitag dringend an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Rüstungsexporte an diese beiden Staaten, die die radikalen Gruppen in der syrischen Opposition unterstützen, nicht zu zulassen.

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Deutschland soll 50.000 Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen!

Als „dringend notwendige lebensrettende Geste“ hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Aufnahme der ersten Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien in Deutschland bezeichnet. Gleichzeitig mahnte die in Göttingen ansässige internationale Menschenrechtsorganisation jedoch, dass die Initiative der Bundesregierung, 5.000 syrische Flüchtlinge ins Land zu holen, angesichts der verheerenden humanitären Lage in dem Bürgerkriegsland bei weitem nicht ausreiche.

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Keine Waffen an die Kriegsparteien in Syrien! – Demokratiebewegung und Minderheiten stärken!
© GfbV

Keine Waffen an die Kriegsparteien in Syrien! – Demokratiebewegung und Minderheiten stärken!

Der blutige Bürgerkrieg in Syrien hat sich zu einem Stellvertreterkrieg entwickelt, in dem die Zivilbevölkerung immer stärker zwischen die Fronten gerät. Während das schiitisch geprägte Regime unter Baschar al Assad Iran und den arabischen Irak, aber auch Russland im Rücken hat, finanzieren Saudi-Arabien und andere sunnitisch dominierte Verbündete die Gegner des Diktators.

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Deutschland soll humanitäre Direkt-Hilfe für die 3,5 Millionen syrischen Flüchtlinge drastisch aufstocken

Die deutsche Bundesregierung soll ihre humanitäre Hilfe für die mittlerweile 3,5 Millionen notleidenden syrischen Flüchtlinge drastisch aufstocken. Das fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des zweiten Jahrestags der „syrischen Revolution“ am 18. März. Angesichts der ständig wachsenden Not unter den vielen Flüchtlingen und Vertriebenen sind die bisher zugesagten 73 Millionen Euro Direkthilfe aus Deutschland leider nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

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Besuchen Sie die Kurden und Christen in der Südosttürkei! Freilassung von politischen Gefangenen durchsetzen! das syrisch-orthodoxe Kloster Mor Gabriel retten!

Offener Brief an Angela Merkel

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