Hinweis zum Sprachgebrauch in älteren Beiträgen
Der folgende ältere Beitrag kann Sprache und Formulierungen enthalten, die heute nicht mehr den Ansprüchen einer diskriminierungsfreien und sensiblen Ausdrucksweise entsprechen. Er wurde im historischen Kontext verfasst und bewusst unverändert gelassen, um unsere jahrzehntelange Menschenrechtsarbeit zu dokumentieren.
31. August 2009
Auf ihrer Internetseite widmet die Bild-Zeitung dem 70. Geburtstag von GfbV-Gründer Tilman Zülch einen kurzen Beitrag und greift eine Meldung der dpa auf.
29. August 2009
Auf der Internetseite www.premiumpresse.de wird die Pressemitteilung der GfbV zum anstehenden Prozess gegen Oleg Orlow, Leiter der russischen Menschenrechtsorganisation Memorial, veröffentlicht. Orlow hatte den tschetschenischen Präsidenten Kadyrow des Mordes an Natalja Estemirowa bezichtigt. Der seit dem 31.08.2009 stattfindende Prozess wegen Verleumdung des Präsidenten könnte laut Sarah Reinke, GfbV-Referentin für die GUS, zu einer „Nagelprobe für die Unabhängigkeit der russischen Justiz“ werden.
28. August 2009
Das Hamburger Abendblatt und die Harburger Rundschau veröffentlichen einen ausführlichen Beitrag zum Organraub an chinesischen Häftlingen. Das ist „Leichenschändung, kein Kavaliersdelikt, sondern eine skandalöse Verletzung der Grundrechte“, wird Ulrich Delius, GfbV-Asienreferent, zitiert. Der Deutschlandfunk bittet ihn zu diesem Thema zum Interview.
Yvonne Bangert, GfbV-Referentin für indigene Völker, gibt Radio Corax ein 30-minütiges Interview zur Ablehnung der Entlassung Leonard Peltiers auf Bewährung, welches ab dem 11.09.2009 auf www.radiocorax.de zu hören ist.
27. August 2009
In einem langen Text der tageszeitung taz zur drohenden Zerstörung der Stadt Kashgar wird Bezug auf den GfbV-Report „Rettet Kashgar“ genommen. Die Zerstörung des Weltkulturerbes soll nach Angaben der chinesischen Regierung die Bevölkerung vor Erdbeben schützen. Die GfbV geht jedoch davon aus, dass der uigurische Charakter der Stadt zerstört werden soll.
Die Mündener Allgemeine, Northeimer Neueste Nachrichten und Witzenhäuser Allgemeine kündigt einen Vortrag von dem GfbV-Indienexperten Dr. James Albert zur Verfolgung der Adivasi im indischen Bundesstaat Orissa an.
26. August 2009
„Das ist eine ganz typische Situation“, wird Ulrich Delius, GfbV-Asienreferent in der Hamburger Morgenpost zitiert. Anlass war das Verschwinden einer 63-jährigen Chinesin, die der verbotenen Glaubensgemeinschaft Falun Gong angehört und deren Sohn in Hamburg lebt. Rund 80 Prozent der Falun-Gong-Anhänger in den chinesischen Arbeitslagern sind Frauen ab 60 Jahren.
Ebenfalls in Zusammenhang mit der Meditationsbewegung Falun Gong veröffentlicht China Observer zwei Pressemitteilungen der GfbV, die den Organraub der chinesischen Regierung an Hingerichteten thematisieren. Am 25.08.2009 war bekannt geworden, dass 65 Prozent aller in der Volksrepublik China verpflanzten Organe von Häftlingen stammen. Ein großer Teil von ihnen gehört der in China verbotenen Meditationsbewegung Falun Gong an. Die GfbV fordert nun die Bestrafung der Verantwortlichen. Auch die Deutsche Welle berichtet auf ihrem Internetauftritt.
25. August 2009
Die Islamische Zeitung und China Observer veröffentlichen auf ihren Internetseiten die von der GfbV herausgegebene Pressemitteilung zu einer drohenden Welle von Todesurteilen gegen muslimische Uiguren in China. In dieser Woche sollen 200 Uiguren wegen ihrer Beteiligung an gewaltsamen Auseinandersetzungen mit Han-Chinesen im Juli 2009 vor Gericht gestellt werden. Seit 1997 sind mehr als 700 Uiguren aus politischen Gründen zum Tode verurteilt und hingerichtet worden.
n-tv.de veröffentlicht einen Text über die erneute Ankunft von irakischen Flüchtlingen im Grenzdurchgangslager Friedland. Zur Illustration wird ein Foto verwendet, das die Begrüßung der ersten irakischen Flüchtlinge durch die GfbV im März 2009 zeigt.
22. August 2009
Die Magdeburger Volksstimme und die Osterburger Volksstimme widmen dem Alltag irakischer Flüchtlinge im Grenzdurchgangslager Friedland einen ausführlichen Text und zitiert darin den GfbV-Nahostexperten Dr. Kamal Sido.
21. August 2009
www.epo.de stützt sich in einem ausführlichen Text über die dramatische Lage in Somalia auf Informationen der GfbV. In mehreren Absätzen wird die Warnung der GfbV vor einer Hungersnot in dem afrikanischen Staat aufgegriffen. Außerdem wird die Forderung von GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius nach einem verstärkten Engagement der deutschen Regierung und der Europäischen Union in Somalia wiedergegeben. Auch Radio Vatikan berichtet.
20. August 2009
Anlässlich des Jahrestages der gewalttätigen Ausschreitungen gegen christliche Ureinwohner in Indien erscheint auf der Homepage von Radio Vatikan ein Text, in dem GfbV-Asienreferent Ulrich Delius zitiert wird. Da radikale Hindus Christen mit dem Tod bedrohen, um sie von Zeugenaussagen abzuhalten, forderte Delius einen besseren Schutz der Zeugen. Bisher wurden in Indien 120 Adivasi ermordet, 50.000 Christen mussten fliehen.
19. August 2009
Als „entlarvenden Chauvinismus“ hat die GfbV die Weigerung der Türkei bezeichnet, den armenischen Sänger Aram Tigran in der kurdischen Metropole Diyarbakir bestatten zu lassen. Dieses Zitat erscheint in einem im Internet veröffentlichten Text der Katholischen Presseagentur Österreich (www.kathweb.at). Ebenfalls im Internet erscheint ein englischsprachiger Text des Panarmenian Networks, in dem Tilman Zülch, Vorstandsvorsitzender der GfbV zitiert wird.
18. August 2009
Die Deutsche Welle bittet Yvonne Bangert, GfbV-Referentin für indigene Völker, zum Interview. Anlass ist die aktuelle Situation der vom Landraub bedrohten Mapuche in Chile.
17. August 2009
Auf mehrere Aktionen der GfbV gegen die Abschiebung von Roma in den Kosovo macht die Münstersche Zeitung aufmerksam. Neben einer Filmvorführung und einem Konzert, organisiert die GfbV gemeinsam mit dem Aktionsbündnis 302 auch eine „Demonstration gegen den Abschiebeknast in Büren“.
16. August 2009
Die Nordelbische bereitet einen Text zur Lage der indigenen Völker mit einer Grafik auf, die sich auf Schätzungen der GfbV stützt, denen zufolge auf der Erde derzeit rund 350 bis 400 Millionen Ureinwohner leben.
„Sanierung mit Bulldozern – Ein Kulturerbe vor der Zerstörung“ nennt die Sendung Titel Thesen Temperamente im Ersten Deutschen Fernsehen ihren Beitrag über die begonnene Zerstörung der jahrhundertealten Stadt Kashgar in Ostturkestan. Darin kommt auch der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius ausführlich zu Wort, der die Entstehung des Beitrages mit Rat und Tat begleitet hat.
15. August 2009
Unabhängigkeit ist das Thema eines kurzen Textes der Jungen Welt, in dem auch auf die GfbV Bezug genommen wird.
13. August 2009
Der Popularis druckt auf seiner Internetseite eine Erklärung von Tilman Zülch, Vorstandsvorsitzender der GfbV, zum Weltflüchtlingstag ab. Unter dem Titel „Opfer des Bundestagswahlkampfs?“ macht er auf Probleme aufmerksam, mit welchen Flüchtlinge in Deutschland konfrontiert werden.
Die Frankfurter Rundschau berichtet von dem umstrittenen Glückwunschschreiben des UN-Generalsekretärs Ban Ki Moon an den iranischen Präsidenten Ahmadinedschad. Nach Einschätzung von Tilman Zülch, Vorstandsvorsitzender der GfbV, sei es wichtig, dass Moon die Menschenrechtsverletzungen im Iran thematisiere. „Bei der Gratulation käme es darauf an, ob er zu Gunsten der überwältigenden Mehrheit spricht, die sich eine schnelle Demokratisierung wünscht.“
11./12./15. August 2009
Erneut sind in Tschetschenien eine Menschenrechtlerin und ihr Mann ermordet worden. Sarema Sadulajewa war Mitglied des „Tschetschenischen Zivilforums“, gegründet von der Schweizer Sektion der GfbV. Die Welt, Welt kompakt und die Berliner Morgenpost weisen auf Sadulajewas Verbindung zur GfbV hin. Während Radio Vatikan Sarah Reinke von der Berliner GfbV-Sektion zitiert, berichten AP, Die Welt (280.740), Heilbronner Stimme, Hohenloher Zeitung, Kraichgau Stimme, focus online, welt online, 20 Minuten online und The Epoch Times Deutschland über die Besorgnis der GfbV über die aktuelle Lage in Tschetschenien.
13. August 2009
11./12. August 2009
„Damit verlieren die für Anfang des Jahres 2010 geplanten Wahlen (in Burma) endgültig jegliche Legitimität“ wird Ulrich Delius, GfbV-Asienreferent von der dpa, AP, Frankfurter Rundschau, Aachener Nachrichten, Eschweiler Nachrichten, Eifeler Nachrichten, Stolberger Nachrichten, Dürener Nachrichten, Heinsberger Nachrichten, Jülicher Nachrichten, RP Online, Neuß-Grevenbroicher Zeitung Online und BBV-Net zitiert. Anlass für diese Einschätzung war die erneute Verurteilung von Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi zu 18 Monaten Hausarrest. Auch der Giessener Anzeiger, Gelnhäuser Tageblatt, Kreis-Anzeiger Wetterau und Vogelsberg, Oberhessische Zeitung, Lauterbacher Anzeiger und Usinger Anzeiger verweisen auf die GfbV.
11. August 2009
Die kurdische Zeitschrift Rüdaw veröffentlicht in ihrer europäischen Ausgabe einen ausführlichen Text über Lobbyarbeit für Kurden in Deutschland, der auf einem Interview mit GfbV-Nahostexperte Dr. Kamal Sido basiert. Zu Beginn des Textes wird die Arbeit der GfbV vorgestellt.
Ein Aufsatz zum Völkermord in Srebrenica erscheint in der Zweiwochenschrift Ossietzky. Der Autor berichtet darin über eine Aktion des „Zentrums für politische Schönheit“ und der GfbV zum Gedenken an Srebrenica, welche im Juli 2009 in Berlin statt gefunden hatte.
08./10. August 2009
In einem kurzen Text zum Tag der indigenen Völker drucken die Berliner Zeitung, Neue Osnabrücker Zeitung, Grafschafter Nachrichten, Lingener Tagespost, Meppener Tagespost, Bersenbrücker Kreisblatt, Ems-Zeitung, Ostfriesische Nachrichten, Meller Kreisblatt, Wittlager Kreisblatt, Bramscher Nachrichten, Volksblatt, Volkszeitung, Haßfurter Tagblatt, Rhön- und Saalepost und der Pilger die Kritik der GfbV ab, viele Staaten würden die Rechte der Ureinwohner missachten. Der General-Anzeiger verweist auf Schätzungen der GfbV, wonach derzeit rund 300 Millionen Ureinwohner in etwa 5.000 indigenen Gemeinschaften leben.
09./12. August 2009
Über den Besuch der Staatsministerin für Integration, Prof. Maria Böhmer, und des Bundestagsabgeordneten Hartwig Fischer bei der GfbV in Göttingen informieren die Göttinger Anzeigenblätter ExtraTIP und Blick ausführlich. Fischer machte seine Unterstützung für die GfbV deutlich.
08. August 2009
Anlässlich zweier Rückkehrer in die Berliner Politik fragt sich Neues Deutschland, wie die GfbV „diese Auferstehung einer ausgestorben geglaubten Spezies“ beurteilt.
07. August 2009
Ulrich Delius, GfbV-Afrikareferent der GfbV wird mehrfach in einem Text auf www.epo.de über neue Waffenlieferungen der USA an Somalia zitiert. Delius kritisiert die von den USA geplante Verdopplung der Militärhilfe. „Somalia braucht keine neuen Waffen, sondern mehr Aufbauhilfe und Dialog zwischen den verfeindeten Bürgerkriegsparteien.“ Auch die Islamische Zeitung berichtet im Internet.
In einem Blog auf freiwelt.net wird die Berliner Sektion der GfbV für eine Veröffentlichung in ihrem online-Blog kritisiert. Obwohl die GfbV das Recht Israels auf eine souveräne Existenz bislang nicht bestritten habe, könne man nun eine „Enttabuisierung des Antiisraelismus“ beobachten.
06. August 2009
Die Westfälische Rundschau macht auf Vorwürfe der GfbV aufmerksam wonach die Militärjunta in Burma die Arbeit internationaler Hilfsorganisationen blockiert und verweist auf GfbV-Asienreferenten Ulrich Delius.
06./07./08./09. August 2009
Radio Vatikan, domradio und der Evangelische Pressedienst (epd) stellen die Bilanz der GfbV anlässlich des zehnten Jahrestages der Konvention für den Schutz der Indigenen vor. Aufgrund des Interesses an Rohstoffen auf dem Land der Ureinwohner werden die Selbstverpflichtungen häufig missachtet. Auf seiner Internetseite zitiert der Standard Yvonne Bangert, GfbV-Referentin für indigene Völker. Sie gibt an, dass „zwischen Theorie und Praxis des Schutzes indigener Völker noch immer eine breite Kluft“ klafft. Auch die Rhön- und Saalepost, Haßfurter Tagblatt, Grafschafter Nachrichten, Neue Osnabrücker Zeitung und das Volksblatt verweisen auf die GfbV. Der Saarländische Rundfunk interviewt die GfbV zum gleichen Thema.
03./04./05./06./07./08. August 2009
Anlässlich der 40. Jahrestagung der Regierungschefs der pazifischen Inselstaaten macht die GfbV auf die dramatische Situation der Pazifikinseln aufmerksam. Wegen des steigenden Meeresspiegels werden rund acht Millionen Ureinwohner bis zum Jahre 2050 ihre Heimat verlieren, wenn der Klimawandel ungebremst fortschreitet. Es berichten dpa, die Tageszeitung taz, Hamburger Abendblatt, Der Nordschleswiger, Südwest Presse (338.508), Westdeutsche Allgemeine Zeitung (650.692), Rheinische Post (398.156), Frankfurter Neue Presse, Flensburger Tageblatt, Gießener Allgemeine, Gießener Anzeiger, Holsteiner Courier, Thüringer Allgemeine, Donaukurier, Neue Westfälische (220.123), Thüringer Allgemeine, Sondershäuser Allgemeine, Bad Langensalzaer Allgemeine, Illmenauer Allgemeine, Eichsfelder Allgemeine, Kyffhäuser Allgemeine, Dithmarscher Landeszeitung, Brunsbütteler Zeitung, Dithmarscher Kurier und Marner Zeitung sowie die Onlineausgaben des Handelsblatts, OÖNachrichten Zeitung und greenpeace magazin, T-Online, www.epo.de, wir-klimaretter.de und www.sonnenseite.com. Der Bayerische Rundfunk und Radio Lora bitten die GfbV zum Interview.
05./07. August 2009
ORF und der Standard veröffentlichen auf ihren Internetseiten Angaben der GfbV wonach das iranische Regime SAT-Empfangsanlagen von Privatpersonen zerstört. Beide Medien zitieren Kamal Sido, den GfbV-Nahostreferenten. Er gibt an, dass sich die betroffene Bevölkerung jetzt ausschließlich im Internet informieren könne. Dies sei jedoch sehr gefährlich, „weil das Regime ein sehr ausgeklügeltes Internet-Überwachungssystem betreibe“. Auch die englischsprachige Homepage www.kurdishglobe.net berichtet.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung widmet dem Protestschreiben der GfbV an den irakischen Staatspräsidenten Talabani einen Beitrag. In einem offenen Brief ruft die GfbV Talabani dazu auf, die Menschenrechte der etwa 3.500 in dem Lager Ashraf lebenden iranischen Oppositionellen zu achten.
04. August 2009
„Tataren sehen einen intellektuellen Völkermord“ betiteln die Stuttgarter Zeitung und die Leonberger Kreiszeitung einen ausführlichen Beitrag über die diskriminierende Nationalitätenpolitik der Russischen Förderation und der autonomen Republik Krim. Auf die GfbV wird mehrfach Bezug genommen und unsere Unterstützung für die Tartaren betont.
03. August 2009
Der General-Anzeiger (84.551 Auflage) bringt einen ausführlichen Beitrag über die Kritik der GfbV am UN-Einsatz in der sudanesischen Krisenregion Darfur. „Der UNAMID-Einsatz hat nicht mehr als eine Feigenblattfunktion, wenn nicht endlich die dringend benötigten 24 Hubschrauber zur Verfügung gestellt werden“, wird Ulrich Delius, GfbV-Afrikareferent zitiert. Anlass für die Kritik war die Verlängerung des UN-Mandats eine Woche zuvor.
In Zusammenhang mit der Menschenrechtslage in Tibet ein Jahr nach den Olympischen Spielen zitiert der Kicker GfbV-Asienreferenten Ulrich Delius. „In puncto Menschenrechte hätten die Spiele keine Verbesserungen gebracht“. www.20min.ch weist ebenfalls auf Einschätzungen der GfbV zur Menschenrechtslage in Tibet hin.
Ausführlich informiert China Observer auf seiner Homepage über einen Vorwurf der GfbV, die chinesische Regierung diffamiere systematisch uigurische Menschenrechtler. In dem langen Text wird GfbV-Asienreferent Ulrich Delius mehrfach zitiert.
02. August 2009
In einem Beitrag über die drohende Abschiebung syrischer Yeziden aus Deutschland zitiert Inforadio rbb die GfbV.
August 2009
Die Verfolgung der Uiguren durch die Volksrepublik China ist Thema eines ausführlichen Artikels der Zeitschrift Konkret. Der Autor verweist hier auf die Forderung der GfbV, 17 in Guantánamo inhaftierte Uiguren in Deutschland aufzunehmen. Die Protestaktion der GfbV vor der chinesischen Botschaft am 10. Juli 2009 wird ebenfalls erwähnt.

Gemeinsam handeln – Newsletter abonnieren
Bleiben Sie informiert über unsere Menschenrechtsarbeit, Erfolge und aktuelle Kampagnen. Unser Newsletter bringt Ihnen Stimmen unserer Partner*innen, Analysen und Möglichkeiten zum Mitmachen direkt ins Postfach.

