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Aktuelles News & Artikel Bhutans neue Regierung soll 100.000 Zwangsausgebürgerte wieder aufnehmen

Erhöhte Selbstmordrate unter Vertriebenen aus dem „Land des Glücks“

Bhutans neue Regierung soll 100.000 Zwangsausgebürgerte wieder aufnehmen

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Bhutans neue Regierung soll den mehr als 100.000 zwangsausgebürgerten Süd-Bhutanesen die Wiederaufnahme anbieten und diese in ihrer Mehrheit sehr verzweifelten Menschen so am „Brutto-Nationalglück“ teilhaben lassen. Dies hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Montag anlässlich der Einsetzung der neu gewählten Regierung in dem Königreich gefordert. „Ein Land, das die Zufriedenheit seiner Bürger zum Staatsziel erklärt und das „Brutto-Nationalglück“ sogar in der Verfassung verankert, sollte nicht vom Elend willkürlich Ausgebürgerter profitieren“, erklärte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius. „Denn um die Bhutan-Flüchtlinge, die wegen ihrer ethnischen Herkunft seit 1985 aus dem Himalaya-Staat ausgebürgert wurden, steht es schlecht. Wir sind sehr besorgt über hohe Selbstmordraten unter den rund 40.000 Vertriebenen aus Bhutan in Nepal und den etwa 60.000, die die USA seit 2008 aufgenommen haben.“

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