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Aktuelles Publikationen

Publikationen

Unsere Publikationen bieten fundierte Informationen zu bedrohten Minderheiten, Indigenen Völkern und Menschenrechtsfragen: Reporte, Memoranden, Dossiers, Studien und Hintergrundanalysen.

Bernard Kouchner mit Victor-Gollancz-Preis geehrt

Für seinen lebenslangen Einsatz gegen Menschenrechtsverbrechen hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den französischen Ex-Außenminister Bernard Kouchner mit ihrem Victor-Gollancz-Preis geehrt. Dem Mediziner und Gründer von „Ärzte ohne Grenzen“ (MSF) wurde die Auszeichnung am 20. September 2014 in der Aula der Universität Göttingen überreicht.

# Reporte/Memoranden

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China/Deutschland: Nur Handel? Kein Wandel! – Menschenrechte einfordern!

Am 10. Oktober 2014 machten wir gemeinsam mit dem Weltkongress der Uiguren (WUC) mit einer Aktion vor dem Bundeskanzleramt auf die Menschenrechtslage in China aufmerksam. Während die Bundeskanzlerin sich mit Chinas Ministerpräsident Li Keqiang und chinesischen Vertretern aus Wirtschaft und Politik traf, zeigten wir symbolisch mit einem Marionettenspiel und Masken von Angela Merkel und Chinas Staatspräsident Xi Jinping, wie die Bundeskanzlerin von dem mächtigen Parteichef Chinas gegängelt und geleitet wird.

# Reporte/Memoranden

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Kampf um Kobane – „Türkei setzt auf IS“

Kulturwissenschaftler und GfbV-Bundesvorsitzender Feryad Fazil Omar beschuldigt die Türkei im Interview mit dem Deutschlandfunk, insgeheim auf die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu setzen – und zwar darauf, dass der IS die in Syrien entstandenen, kurdischen Autonomiegebiete zerschlägt. Auch fordert Omar einen Korridor für die kurdischen Flüchtlinge aus der Stadt Kobane.

# Reporte/Memoranden

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Menschenrechtsreport Nr. 74: Menschenrechtler in China

Chinas Staatspräsident Xi Jinping hat sich im September 2014 in zwei Ansprachen zur „Demokratie“ bekannt. Doch wenn Xi Jinping von „Demokratie“ spricht, denkt er nicht an politische Mitsprache im Sinne westlicher parlamentarischer Demokratien. Dass in dieses Konzept nicht mehr Freiheitsrechte für Bürgerinnen und Bürger passen, bekamen Chinas Menschenrechtler in den Jahren 2013/2014 leidvoll zu spüren.

# Menschenrechtsreport# Reporte/Memoranden

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Mirza Dinnayi über die Situation im Irak (in Englisch)

Dr. Mirza Dinnayi ist Experte für Minderheiten im Irak und einer der führenden Repräsentanten der yezidischen Gemeinschaft im Land. In diesem Video redet er über die momentane Situation der Yeziden im Irak und wie ihnen und anderen Minderheiten im Irak geholfen werden kann.

# Reporte/Memoranden

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Helmut Steckel und Ulrich Delius über die Ausstellung über tibetische Nomaden in Hamburg

Gemeinsam mit der Tibet Initiative Deutschland e.V. und dem Museum für Völkerkunde Hamburg hat die Gesellschaft für bedrohte Völker eine Ausstellung über Tibets Nomaden erstellt.
Helmut Steckel von der Tibet Initiative Deutschland, Regionalgruppe Hamburg, und Ulrich Delius von der Gesellschaft für bedrohte Völker stellen die Ausstellung vor.

Die Ausstellung zeigt das Leben, die Traditionen und die heutige Bedrohung der tibetischen Nomaden mit Fotos verschiedener Fotografen, ergänzt durch Alltagsgegenstände und Ritualobjekte aus der Tibet-Sammlung des Museums.

# Reporte/Memoranden

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Unrechtsverfahren gegen Professor Ilham Tohti wegen Separatismus in China

Update 23.09.2014: Professor Tohti ist leider zu lebenslanger Haft verurteilt werden.

Am 17.09.2014 eröffnet in Urumtschi, China, das Gerichtsverfahren gegen den ehemaligen Wirtschaftsprofessor der Nationalitäten-Universität in Peking. Tohti wird von den Behörden „Separatismus“ vorgeworfen. Ihm droht eine langjährige Haftstrafe, vielleicht sogar die Todesstrafe.
Unser GfbV-Asienreferent erklärt, warum dieses Gerichtsverfahren so dramatische Auswirkungen für die Uiguren haben könnte.

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GfbV-Jahresbericht 2013

GfbV-Jahresbericht 2013

GfbV-Jahresbericht für das Jahr 2013.

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Ashaninka in Peru ermordet

GfbV-Referentin für indigene Völker Yvonne Bangert über den Mord an Edwin Chota, den charismatischen Führer der Ashaninka-Gemeinde Saweto und drei Mitglieder seiner Gemeinschaft, die mitten im Regenwald ermordet worden. Die Witwen und Kinder der vier Mordopfer mussten in die nahegelegene Ortschaft Pucallpa flüchten. Illegale Holzfäller haben die in Saweto zurückgebliebenen Ashaninka eingekreist und bedrohen die Indigenen massiv.

# Reporte/Memoranden

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