Unsere Publikationen bieten fundierte Informationen zu bedrohten Minderheiten, Indigenen Völkern und Menschenrechtsfragen: Reporte, Memoranden, Dossiers, Studien und Hintergrundanalysen.
Grün stellt die türkische Armee dar, Rot Assads Truppen und Gelb kurdische Kämpfergruppen. Vor dem Beginn der Operation Olivenzweig im Januar 2018 befand sich Afrin im gelben Einflussbereich. Bild: MrPenguin20 via Wikimedia Commons CC BY-SA 4.0
Nordsyrien: Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg der Türkei gegen Afrin
Am 20. Januar 2018 leitete die türkische Armee die „Operation Olivenzweig“ gegen die syrisch-kurdische Region Afrin ein. Dieser Angriff in dem seit 2011 laufenden Bürgerkrieg bedeutete neues Leid, besonders für die Zivilbevölkerung.
Die EU muss ihrer Führungsrolle auf dem Westbalkan gerecht werden und alle Länder in die Lage versetzen, sich zu einer demokratischen und gerechten Gesellschaft zu entwickeln. Bild: pxhere
Europa: Sind die Westbalkan-Länder reif für die europäische Union?
Die EU muss ihrer Führungsrolle auf dem Westbalkan gerecht werden und alle Länder in die Lage versetzen, sich zu einer demokratischen und gerechten Gesellschaft zu entwickeln.
Das Leben der Aboriginals Australians ist häufig von großem Elend geprägt. Um das zu ändern, sollten Bildungsprojekte für Kinder der Aboriginal Australians gefördert werden. Bild: ABC Open Riverland via Flickr CC BY 2.0
Aboriginal Australians: Menschen im Elend brauchen Fürsprecher
Anlässlich der Teilnahme des indigenen australischen Superstars Jessica Mauboy am Eurovision Song Contest (ESC) in Lissabon macht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf die traurige Lage der Aboriginal Australians auf dem fünften Kontinent aufmerksam.
Am 16. und 17. März 1988 bombardierte die Luftwaffe des damaligen Diktators Saddam Hussein Halabja mit Giftgas. Mindestens 5.000 Menschen starben innerhalb weniger Stunden. Foto: Sammy Six via Flickr
Menschenrechtsreport Nr. 83: Irakisch-Kurdistan – 30 Jahre Halabja
Am 16. und 17. März 1988 bombardierte die Luftwaffe des damaligen Diktators Saddam Hussein Halabja mit Giftgas. Mindestens 5.000 Menschen starben innerhalb weniger Stunden.
Am 6. März wird die Menschenrechtsorganisation eine Dokumentation über Gesundheitsprobleme ehemaliger Lagerinsassen und ihrer Kinder vorlegen. Foto: GfbV
Anzeichen von Langzeitschäden bei Roma aus verseuchten UN-Flüchtlingslagern mehren sich!
Für eine Dokumentation hat die GfbV 50 Betroffene mit 213 Kindern befragt. Die gesundheitlichen Beschwerden deuten darauf hin, dass sie durch die hohe Bleibelastung in den UN-Flüchtlingslagern lebenslange Schäden davongetragen haben. Foto: GfbV
Vor zehn Jahren wurde die UN Declaration on the Rights of Indigenous Peoples (UNDRIP) von der UN-Vollversammlung verabschiedet. Aber viele der darin beschrieben Rechte stehen für indigene Gemeinschaften bis heute nur auf dem Papier. Foto: Eliane Fernandes Ferreira
Memorandum: 10 Jahre UN-Deklaration zu den Rechten indigener Völker (UNDRIP)
Zehn Jahre nach der Verabschiedung der Deklaration zieht die Menschenrechtsorganisation Gesellschaft für bedrohte Völker eine kritische Bilanz
Im Alevitentum kann jeder Mensch frei bestimmen, wie er seinen Glauben ausübt. So ergeben sich individuelle Interpretationen und Betonungen der Religionslehre. Foto: Miriam Stanke
Memorandum: Aleviten in der Türkei ringen um Anerkennung
Bis heute wird das Alevitentum in der Türkei nicht als Glaubensgemeinschaft anerkannt, sondern vom Präsidium für Religionsangelegenheiten (DIYANET) als anatolische Variante des Islam eingestuft. Als nichtsunnitische Gemeinschaft werden die Aleviten deshalb diskriminiert, unterdrückt und verfolgt.