Unsere Publikationen bieten fundierte Informationen zu bedrohten Minderheiten, Indigenen Völkern und Menschenrechtsfragen: Reporte, Memoranden, Dossiers, Studien und Hintergrundanalysen.
Chinas Billigexporte von Stahl, Aluminium und Textilien schüren Menschenrechtsverletzungen an Tibetern, Uiguren und Mongolen. Ohne preiswerte Rohstoffe und insbesondere billige Energie aus Tibet, Xinjiang/Ostturkestan und der Inneren Mongolei wäre das Ausmaß der Billigexporte in den drei Branchen deutlich geringer. Foto: bushton3 via iStock
Menschenrechtsreport Nr. 81: Billigexporte aus China schüren Menschenrechtsverletzungen
Chinas Aufstieg zur Welthandelsmacht wäre ohne den Zugriff auf billige Ressourcen in Tibet, Ostturkestan/Xinjiang und der Inneren Mongolei nicht möglich gewesen. Denn alle drei Regionen verfügen über eine Vielfalt von mehr als 130 Rohstoffen.
Bei internationalen Gesprächen spielt die Situation in Tschetschenien keine Rolle mehr, auch daher herrscht weitgehende Straflosigkeit für Menschenrechtsverletzungen in der nordkaukasischen Republik.
Memorandum: Die aktuelle Menschenrechtssituation in Tschetschenien
Um Tschetschenien ist es still geworden. Nur selten berichten auch deutsche Medien über Anschläge oder die jüngsten Aktivitäten des Oberhauptes der Republik, Ramzan Kadyrow. Doch diese Stille spiegelt nicht die Situation vor Ort wieder.
Bundestag wird Resolution zum Völkermord an Armenier und anderen christlichen Minderheiten verabschieden
Die Gesellschaft für bedrohte Völker begrüßt die am Donnerstag stattfindende Debatte im Bundestag und die Resolution „Erinnerung und Gedenken an den Völkermord an den Armeniern und anderen christlichen Minderheiten in den Jahren 1915 und 1916“, die anschließend verabschiedet werden soll.
Memorandum: Steinkohle aus dem Kuzbass für Deutschland
Indigene Völker in Russland leiden massiv unter den negativen Auswirkungen der Steinkohleförderung: Verschmutzte Flüsse, verseuchte Fische und Vertreibung sind die Folgen des Steinkohleabbaus.
Menschenrechtsreport Nr. 80: Zwei Jahre Annexion der Krim
Auch das zweite Jahr unter russischer Verwaltung war auf der Krim von schweren Einschnitten in Bürgerrechte, Menschenrechte und die Rechte des indigenen Volkes der Krim, die Krimtataren, geprägt.
Eine Skulptur von Jesus ragt über einem Häuserdach in Syrien hervor. Viele christliche Kirchen, Symbole und Orte sind seit 2011 während des Bürgerkriegs in Syrien zerstört worden. Foto: Karasmake via iStock
Chronik: Die Verfolgung der Christen in Syrien seit 2011
Prekär ist die Situation der christlichen Minderheit in Syrien. Die Gesamtzahl der Christen dort liegt derzeit schätzungsweise zwischen 600.000 und 900.000, verglichen mit 1,8 Millionen vor dem Bürgerkrieg.
Menschenrechtsreport Nr. 79: Sklaverei in Mauretanien
Mauretaniens Regierung hat am 6. März 2014 eine „Roadmap zur Bekämpfung der Folgen der Sklaverei“ veröffentlicht. Zwei Jahre nach der Verabschiedung der von der internationalen Staatengemeinschaft begrüßten Roadmap wird in diesem Report untersucht, inwieweit die geplanten Vorhaben tatsächlich auch erfolgreich umgesetzt wurden.
Bosnien und Herzegowina: Ungerechter Frieden – geteiltes Land
Zwanzig Jahre nach dem Friedensabkommen von Dayton (21.11.1995) zieht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine traurige Bilanz für den jungen Staat Bosnien und Herzegowina.
In einem neuen Menschenrechtsreport beschreiben die Organisationen Minority Rights Group, Anti-Slavery International, Unrepresented Nations and Peoples Organisation (UNPO) und die Gesellschaft für bedrohte Völker das Versagen der mauretanischen Politik und Justiz im Kampf gegen die immer noch bestehende Sklaverei in Mauretanien.