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Aktuelles Publikationen

Publikationen

Unsere Publikationen bieten fundierte Informationen zu bedrohten Minderheiten, Indigenen Völkern und Menschenrechtsfragen: Reporte, Memoranden, Dossiers, Studien und Hintergrundanalysen.

Menschenrechtsreport Nr. 78: Hindu-Nationalisten bedrohen Religionsfreiheit in Indien
Ein Mann läuft auf der Straße vor einer Mauer entlang, auf der eine Moschee, die Hindu-Gottheit Ganesha und Jesus Christus aufgemalt sind. Foto: Mat McDermott via Flickr

Menschenrechtsreport Nr. 78: Hindu-Nationalisten bedrohen Religionsfreiheit in Indien

In Indien hat die Gewalt gegen Christen und Muslime seit dem Machtantritt des Hindu nationalistischen Premierministers Narendra Modi im Mai 2014 deutlich zugenommen. Mehr als 760 gewalttätige Übergriffe gegen religiöse Minderheiten wie Christen, Muslime, Ahmadiyyah-Muslime und Sikhs wurden zwischen Mai 2014 und September 2015 dokumentiert.

# Menschenrechtsreport# Reporte/Memoranden

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GfbV-Jahresbericht 2014

GfbV-Jahresbericht 2014

Die Lektüre des GfbV-Jahresberichts 2014 gleicht einer Reise um die Welt, jedoch keiner Vergnügungsreise, sondern einer Bilanz jener Menschenrechtsverletzungen, die Angehörige ethnischer und religiöser Minderheiten erleiden müssen.

# Jahresbericht

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Frieden im Südsudan?
© UN Photo/JC McIlwaine

Frieden im Südsudan?

GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius spricht über die Ankündigung von Südsudans Präsident Salva Kiir, ein Friedensabkommen mit seinem Widersacher Riek Machar zu unterzeichnen.

# Infomaterial# Veröffentlichung

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Türkei: Erdogans Krieg gegen Verteidiger der Minderheiten nicht unterstützen!
© Stephan Roehl/Heinrich-Böll-Stiftung

Türkei: Erdogans Krieg gegen Verteidiger der Minderheiten nicht unterstützen!

Erdogan setzt auf Gewalteskalation! Seinen Krieg gegen Verteidiger der christlichen und yezidischen Minderheiten im Irak und Syrien nicht unterstützen!

# Veröffentlichung

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Menschenrechtsreport Nr. 77: Indigene Umweltaktivisten in Lebensgefahr

Menschenrechtsreport Nr. 77: Indigene Umweltaktivisten in Lebensgefahr

Kohle, Öl, Gas, Wasserkraft sind die Motoren für die Wirtschaft in den Industrienationen weltweit. Fast immer setzen Konzerne und Regierungen die Wirtschaftsentwicklung über Umweltschutz und Menschenrechte. Die ersten Opfer dieses Prozesses, der sich zunehmend auch auf den Klimawandel negativ auswirkt, sind die etwa 450 Millionen Angehörigen von 5.000 indigenen Völkern weltweit.

# Menschenrechtsreport# Reporte/Memoranden

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Neues Faktenpapier zu Myanmar/Burma online
© Death to the Stock Photo

Neues Faktenpapier zu Myanmar/Burma online

Gemeinsam mit Brot für die Welt, der Burma-Initiative der Stiftung Asienhaus, Human Rights Watch, MISEREOR, terre des hommes und der Welthungerhilfe hat die Gesellschaft für bedrohte Völker ein 14-seitiges Faktenpapier zu Myanmar/Burma erstellt.

# Infomaterial# Reporte/Memoranden

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Freiheit für Sadiq Kabudvand und alle politischen Gefangenen im Iran!

Freiheit für Sadiq Kabudvand und alle politischen Gefangenen im Iran!

„Freiheit für den Menschenrechtler Sadiq Kabudvand! Freiheit für alle politischen Gefangenen im Iran!“ Unter diesem Motto haben wir gemeinsam mit IGFM, Karamat e.V. und der IOPHRI am 1. Juli 2015 für Glaubensfreiheit und Menschenrechte vor dem Generalkonsulat der Islamischen Republik Iran in Frankfurt/Main demonstriert.

# Infomaterial# Reporte/Memoranden

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Königin Elisabeth II zu Besuch in Deutschland (23.bis 26. Juni)
© Kurt Weber

Königin Elisabeth II zu Besuch in Deutschland (23.bis 26. Juni)

Mit von Didgeridoo-Musik begleiteten, bunten Kundgebungen und anderen Aktionen haben wir gemeinsam mit dem „Berlin Aboriginal Solidaritätsnetzwerk“ während des Besuchs von Queen Elisabeth II. in Berlin auf die schwierige Lage der Aboriginal Australians aufmerksam gemacht.
Wir appellierten an die englische Königin, sich als Oberhaupt des Commonwealth für das Recht der australischen First Nations auf Land und Selbstbestimmung auszusprechen

# Infomaterial# Reporte/Memoranden

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„Von ‚ethnischen Säuberungen‘ in Til Abyad gegen die Araber oder Turkmenen kann keine Rede sein.“
Rami Abdulrahman, Leiter der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Foto: GfbV-Archiv

„Von ‚ethnischen Säuberungen‘ in Til Abyad gegen die Araber oder Turkmenen kann keine Rede sein.“

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte (Syrian Observatory for Human Rights, SOHR) ist eine in London ansässige Organisation. Sie wird von Rami Abdulrahman geleitet, sammelt und veröffentlicht Informationen über Menschenrechtsverletzungen in Syrien.

# Infomaterial# Reporte/Memoranden

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