Bald erfahren Sie hier mehr über Menschen, Regionen und Themen, die unsere Aufmerksamkeit brauchen.
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Ihre Spende sorgt dafür, dass wir Betroffene vor Ort stärken, Missstände dokumentieren und politischen Druck aufbauen können – konsequent, unabhängig und solidarisch.
Minderheiten & Indigene Völker stärken: Wir setzen uns weltweit für bedrohte Gemeinschaften ein – für Selbstbestimmung, Schutz und Teilhabe.
Menschenrechtsverletzungen sichtbar machen: Wir dokumentieren Unrecht, benennen es klar und bringen es in Öffentlichkeit, Politik und Medien. Sichtbarkeit schafft Schutz.
Völkermord verhindern & Menschen schützen: Wir erkennen Risiken frühzeitig, warnen vor Eskalationen und setzen uns entschlossen für den Schutz der Zivilbevölkerung ein. Gewalt beenden, für Gerechtigkeit und Versöhnung.
Menschenrechte für alle durchsetzen: Wir sind solidarisch mit Betroffenen von Menschenrechtsverletzungen und stärken sie. Wir arbeiten für eine Politik ohne Doppelmoral, die Menschenrechte für alle garantiert. Solidarität und klare Haltung für Menschenrechte weltweit!
Chile: Präsidentschaftswahl und Handelsbeziehungen mit der EU
Indigene Gemeinschaften in Chile werden Verlierer der Wahlen sein, unabhängig vom tatsächlichen Ausgang der Präsidentschaftswahl am Sonntag, dem 14. Dezember, fürchtet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Besonders ein Wahlsieg des extrem rechten José Antonio Kast würde für Indigene Völker deutliche Repressionen zur Folge haben.
Die Mitgliederorganisationen des Forums Menschenrechte, zu denen auch die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gehört, haben in diesem Jahr 90 Aide-Mémoires mit menschenrechtlichen Länder- und Themenanalysen und Empfehlungen an die Bundesregierung erstellt.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) unterstützt das Statement von Göttingen Postkolonial und der Ovaherero Genocide Foundation, das die Schließung der Anthropologische Sammlung der Universität Göttingen deutlich kritisiert. Im Februar 2026 soll die Sammlung geschlossen werden, obwohl es bislang kein menschenrechtskonformes Konzept für den Umgang mit den dort verwahrten menschlichen Gebeinen gibt.
Roma-Inklusion im Fokus: Partnerschaften zwischen der Ukraine und Deutschland stärken
Wie können die Rechte und Bedürfnisse von Roma in der Ukraine und von Roma-Geflüchteten aus der Ukraine in Deutschland besser geschützt werden? Diese und weitere drängende Fragen stehen im Mittelpunkt der Tagung „Roma-Inklusion im Fokus: Partnerschaften zwischen der Ukraine und Deutschland stärken“ am Montag, 15. Dezember 2025, ab 12.30 Uhr in der Evangelischen Akademie in Berlin.
Nobelpreisvergabe im Schatten militärischer Drohungen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zeigt sich alarmiert über die Vergabe des Friedensnobelpreises an die venezolanische Oppositionspolitikerin María Corina Machado am 10. Dezember trotz der massiven militärischen Eskalation der USA vor der Küste Venezuelas.
Anlässlich des Empfangs des armenischen Premierminister Nikol Paschinjan am Dienstag (9. Dezember) fordert ein Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen Bundeskanzler Friedrich Merz auf, die drängenden Menschenrechts- und humanitären Fragen in der Region nicht als Randthema zu behandeln.