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Region: Ukraine

82. Jahrestag der Deportation der Krimtataren

Die Menschenrechtsorganisation macht zum 82. Jahrestag der kollektiven Deportation der Krimtataren unter Stalin am 18. Mai 1944 darauf aufmerksam, dass die Verfolgung der indigenen Bevölkerung durch die russischen Besatzer der Krim weiter zunimmt.

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Vier Jahre Krieg gegen die Ukraine (24.2.)

Zum vierten Jahrestag des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine lenkt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den Blick auf die schwierige Lage von Minderheiten und indigenen Gemeinschaften.

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Roma-Inklusion im Fokus: Partnerschaften zwischen der Ukraine und Deutschland stärken

Wie können die Rechte und Bedürfnisse von Roma in der Ukraine und von Roma-Geflüchteten aus der Ukraine in Deutschland besser geschützt werden? Diese und weitere drängende Fragen stehen im Mittelpunkt der Tagung „Roma-Inklusion im Fokus: Partnerschaften zwischen der Ukraine und Deutschland stärken“ am Montag, 15. Dezember 2025, ab 12.30 Uhr in der Evangelischen Akademie in Berlin.

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Internationaler Tag der Menschenrechte (10.12.)

Anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte am 10. Dezember warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor einer dramatischen Verschlechterung der Lage indigener Gemeinschaften und Minderheiten weltweit. Kriege, Gewalt, autoritäre Regime, eine verfehlte Klimapolitik und wirtschaftliche Interessen gefährden demnach zunehmend die Existenzgrundlagen und Rechte dieser Gruppen.

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Russland verschärft Repressionen auf der Krim

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zeigt sich zutiefst besorgt über die Festnahme der international bekannten krimtatarischen Politikwissenschaftlerin und Journalistin Lenora Dyulber durch russische Strafverfolgungsbeamte.

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Einladung zu Lesung, Film & Diskussion (25.11.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und das Institut für Caucasica-, Tatarica- und Turkestan-Studien (ICATAT) laden zu einer Veranstaltung zur Geschichte, Kultur und aktuellen Lage der Krimtataren ein – einem der Indigenen Völker der von Russland besetzen Krim. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen krimtatarische Künstler, Aktivisten und authentische Informationen über die politische und menschenrechtliche Lage auf der Krim. Die Veranstalter wollen damit auch ein Zeichen gegen russische Propaganda und Desinformation über die Krim setzen, die teils auch in Deutschland verfängt.

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Wer sind die Krimtataren?

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und das Institut für Caucasica-, Tatarica- und Turkestan-Studien (ICATAT) laden zu einer cross-medialen Veranstaltungsreihe zur Geschichte, Kultur und aktuellen menschenrechtlichen und politischen Lage der Krimtataren ein – einem der Indigenen Völker der von Russland besetzen Krim. Zwischen dem 4. November und dem 11. Dezember 2025 werden Veranstaltungen in insgesamt neun Städten stattfinden.

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Eskalation der russischen Verfolgung auf der Krim

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ist in großer Sorge um vier krimtatarische Frauen, die am Mittwoch (15.10.2025) vom russischen Geheimdienst aus politischen Gründen verhaftet wurden. Sie befinden sich in Untersuchungshaft, bereits heute soll ein Urteil verkündet werden.

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Einladung zum Pressegespräch (25.09.)

Krimtatarische Aktivisten und die Mutter des jüngsten Krimtataren in politischer Gefangenschaft berichten über die Lage auf der Halbinsel und die Schicksale der politischen Gefangenen. Zu diesem Gespräch laden wir Sie herzlich ein.

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